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Herren der Schöpfung - Es beginnt...
06.09.2011, 19:26 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.09.2011 09:57 von Gordo.)
Beitrag: #111
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Flinke Wurzel - Höhlentunnel

Endlich war Flinke Wurzel aus Deimoxys Reich entlassen worden, doch die große Spinne spielte ein übles Spiel mit ihm. Es war nicht der Dschungel in den er entlassen wurde, sondern eine finstere dunkle Höhle. Er hatte Angst, ihn umgab absolute Dunkelheit. Er tastete sich einige Meter weiter, doch war kein Licht zu sehen. Dann spürte er feuchten Erdboden unter sich und er entschloss sich auszuruhen. Während sich seine Wurzeln in den Boden gruben mischte sich zu seiner Angst unbändige Wut über seine Angst, seine Hilflosigkeit und die Wesen die ihm so übel mitgespielt hatten. Und mit diesen Gedanken schlief er ein...

Als er Stunden später erwachte hatte er sich verändert, seine Borke war schwarz geworden und seine schönen Blätter waren giftigen purpurnen Dornen gewichen. Und er trug Früchte, kleine schwarze Beeren fanden sich überall an seinen Ästen. Er stieß einen lauten klagenden Schrei aus, doch dann verstummte er. Er jetzt viel ihm auf, dass er sich betrachten konnte, er war in der Lage in der Finsternis zu sehen. "Immerhin etwas" dachte er sich und schlich los, eine Mischung aus Angst und Wut begleiteten ihn. Unterwegs schüttelte er seine Früchte ab, an dieser Stelle würden seine Kinder wachsen und er wusste sie würden kein Licht benötigen...

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06.09.2011, 20:34 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06.09.2011 20:36 von Smokin Red.)
Beitrag: #112
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Lohxa - Ein Tempel

Während über den Wolken noch philosphische Gespräche stattfanden, schufen die K'Ssa der 'Grünen Wellen' Tatsachen.

Einige der Ältesten begannen ihre Lehren, und die der Druiden, mit Hilfe der Geschichtensänger, niederzuschreiben. Und als En-Kaa, die Kunde davon erreichte, befahl sie die Errichtung eines heiligen Ortes, an dem diese Texte gesammelt werden sollten.
Zu diesem Zweck wurde eigens der am schönsten gewachsene Hain in den 'Grünen Wellen' ausgesucht. K'Ssa aus allen Siedlungen Lohxa's halfen beim Bau und trugen durch ihre Geschichten zum Inhalt bei. Und mehr als ein paar entschlossen sich zum Bleiben.

Die K'Ssa, die diese Texte bewahrten und studierten, wurden zu den religiösen Führern und Gelehrten der jungen Republik.
Und ihr Einfluß wuchs schnell.

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06.09.2011, 22:20
Beitrag: #113
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Aufbruch und Abschied


Wälder, wogende Wiesen, Hügel
Vertraut, Familie, Heim
All dies lassen wir hinter uns nun,
Schlagen neue Wege ein

Vor uns liegt viel Ungewisses,
Doch gerade darin liegt auch der Reiz
Ein abenteuerliches Unterfangen,
Dessen Geschichte wir teilen ohne Geiz

Viel wird es zu besingen geben
Und so erreichen wir ihn eben:
Den Rand des Dschungels gar finster,
Man munkelt, hier gibt es Gespenster

Wohlan denn, ein letzter Blick zurück,
Lebe wohl, Heimat, und mit etwas Glück
kehren wir bald mit vielen Liedern heim,
sofern du dann noch unser Heim willst sein.

- Auszug aus den Geschichtenliedern der Zzmiya
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07.09.2011, 14:40 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07.09.2011 15:03 von Gordo.)
Beitrag: #114
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Anath's post
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"Haltet euch zurück junger Jäger, eure Anfeindungen sind unangebracht." entgegnete Loo-Kii. "Doch sollte niemand dazu gezwungen werden sein Heim für alle zu öffnen, jedoch steht es ebenso niemandem zu alles für sich zu beanspruchen. Voreilige Schlüsse helfen auch einem Jäger nicht. Doch ist es in der Tat so, dass der Ta'riio noch keinen Beitrag in unserer Runde gebracht hat. Daher nun meine direkte Frage an Raatz, wen genau oder was betet ihr an? Wer seid ihr und was sind eure Bedürfnisse und Erwartungen an 'die Welt' und ihre Bewohner?"
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07.09.2011, 17:25 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07.09.2011 17:27 von Smokin Red.)
Beitrag: #115
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Die Nebelsümpfe - "Neues" Leben

Der kleine rotbraune Zinuq saß zufrieden auf einer Mangrovenwurzel und knabberte an einem zarten Blatt. Plötzlich erschien aus dem leuchtenden Nebel über dem Sumpf ein durchsichtiger Fangarm und zog ihn in die Höhe. Ein kurzes schmerzerfülltes Quieken später trieb eine melonengroße leuchtende Kugel aus dem Nebel.

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07.09.2011, 18:04
Beitrag: #116
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Das Treffen der Völker

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Es dauerte eine Weile für Raatz etwas in Awwan zu sähen, was allmählich stille Zweifel in ihm wachsen lassen sollte. Raatz sprach mit ihm und begann unterschwellig die Philosophie des Bahromm anzugreifen.

"Als ich die Worte meines Herren vernahm, offenbarte er mir einen Teil seiner Wahrheit. Seine Geburt ging auf einen der euren zurück. Die Erkenntnis, dass das wahre Leben, wahre Perfektion Vergänglichkeit bedeutet war das erste was ihn erleuchtete. Wir Ta'riio leben nur sehr kurz; eine Tatsache die uns dazu anhält unsere Pläne und Bestrebungen möglichst schnell umzusetzen. Unsterblichkeit bedeutet Leere, euch stehen Ewigkeiten frei die Dinge zu tun wie ihr wollt. Unser Herr sieht in der Unsterblichkeit einen Frevel: Leben das nie endet resultiert in Stagnation. Irgendwann habt Ihr alles erlebt und findet nichts um Eure Existenz zu füllen. Alles was Ihr dann seid ist nur ein Schatten des Wesens das Ihr einst ward. Ihr fallt dem Schlimmsten anheim, dem ein weltliches Wesen begegnen könnte und kommt an den Punkt an dem es keine Rolle spielt ob Ihr weiterlebt oder tot seid. Die Wahrheit des Lebens liegt in der Sterblichkeit; sie treibt an, sie stellt Gefahr dar, sie bedeutet Kampf. Ich spüre, Ihr habt mein Volk eine Zeit beobachtet. Doch Ihr habt nur gesehen wie wir lebten, Ihr habt es nicht miterlebt. Ich biete euch ein Geschäft an; ich werde einige von euch mein Wissen vermitteln und Ihr, Awwan, schwört der Unsterblichkeit ab und folgt mir wenn ich in den Seelenpfad zurückkehre."

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"Was du beim ersten Mal nicht lernst, wirst du beim zweiten Mal... ...ES GIBT KEIN ZWEITES MAL!"
-Alte Ta'riio Weisheit
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07.09.2011, 19:52 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07.09.2011 20:05 von Anath.)
Beitrag: #117
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Gordo
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Mhek-rasu brauchte all seinen Mut, etwas auf die Worte des
übermächtigen Loo-Kii zu erwidern. Doch er wäre kein Mheket, wenn er sich vor irgendetwas gedrückt hätte.
"Erleuchteter, ich suche keinen Feind, noch wollte ich Euch beleidigen. Ich reagierte auf die Worte Kamanyokas. Er redet von Vorurteilen und beleidigt damit unseren Rat...", er nahm sich sichtlich zusammen, straffte sich nach den ersten zaghaften Worten jedoch und richtete sich zu seiner vollen Größe auf (was gegenüber dem Avatar nicht viel ist...).
"Kamanyoka kennt mein Volk nicht und weiß auch nicht, wie und warum unser Rat so entschieden hat. Er beschließt einfach, dass unser Rat irgendeinen Fehler gemacht haben muss...weil sein Volk ja eine andere Entscheidung getroffen hat...das nenne ich mal eine Anfeindung..."

"Verzeiht, Erleuchteter, lasst mich die ungeschliffenen Worte ein wenig klären", mischte sich Mhek-anme ein.
"Die Entscheidung des Rates beruht auf das bisher hier in der Wolkenfeste gezeigten Verhalten der Tar'iio...und dem Verhalten der anderen Völker. Die Ta'riio streiten und zanken und scheinen wenig in der Lage zu sein Konflikten aus dem Weg zu gehen oder Konflikte friedlich zu lösen. Andere Vertreter der hier anwesenden Völker zeigten dieses Verhalten nicht. Verhalten an sich ist wertfrei und steht auch für den Rat nicht zur Diskussion. Wer wird einem Dainit das umgraben des Feldes nachtragen oder das Wasser beschimpfen, weil man schwimmen muss und nicht darauf laufen kann. Es mag an kulturellen Unterschieden zwischen den Mheket und den Ta’riio liegen…nur wenige von ihnen scheinen zum jetzigen Zeitpunkt an einem Austausch interessiert."

Sie machte eine kurze Pause und starrte dabei den Führer der K'ssa direkt an. Ihr Mheket-Blut brachte sie in Wallung. Funken sprühten an den Federspitzen ihrer Flügel, obwohl sie ansonsten äußerlich ruhig schien.

"Wenn das Feld an der falschen Stelle ist, verliert man eine Ernte. Wenn ein Ta'riio und ein Mheket aneinandergeraten, ohne dass ein so weises und erleuchtendes Vorbild wie ihr oder ein so geschliffenes Wesen wie ihr Kamanyoka anwesend ist, so rechnet der Rat basierend auf den Beobachtungen damit, dass die anwesenden diplomatischen Fähigkeiten gen Null gehen und eine körperliche Konfrontation für beide Beteiligten und deren Familien schrecklich enden wird. Wir haben in der Geburtsstunde unseres Volkes genug Familien- und Stammesfehden erlebt, um zu wissen, wie eine Verletzung oder ein Tod Kreise ziehen kann und wie viele Leben es fordert. Wir sind nicht so arrogant, den Ta’riio eine andere Lebensweise aufzwingen zu wollen und zu erwarten, dass sie sich an unsere Gesellschaft anpassen. Wir maßen uns bei keinem Volk an, Änderungen zu erwarten, oder Bewertungen zu treffen...aber wir nehmen uns die Kraft heraus, selbst zu entscheiden, ob unser Volk bereit für die Konfrontation mit einer bestimmten anderen Kultur ist...oder nicht."

In ihren Augen flackerte Stolz auf.

"Ein Mheket spricht das, was er denkt, Erhabener. Der Rat bündelt das, was die Mheket denken. Anfangs wurde hier von Missverständnissen geredet, die es zu vermeiden gelte…ich glaube, hier geht es um das Missverständnis unterschiedlicher Erfahrungen aus der Vergangenheit und dem Missverständnis, eine auf Beobachtungen und Sorge um die Beteiligten basierende Entscheidung mit einer Entscheidung basierend auf ablehnenden Gefühlen zu verwechseln."
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07.09.2011, 19:54
Beitrag: #118
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Die Grotte der Königin - Wucherndes Licht

Während sich Deimoxys mit der fremden Göttin in der Leere vor ihrem Reich unterhielt, sandte sie weitere Fühler durch 'die Welt' und andere Reiche.

Sie wusste zwar, dass die Xycnida in der Dunkelheit ihrer Grotten zurecht kamen, da das Licht des Augenzepters über den königlichen Geist der Hohepriesterin zu den Älteren Schwestern und Priesterinnen getragen wurde, die so die niedere Kaste anweisen konnte. Aber Deimoxys wünschte eine Verbesserung.

Sie stahl einen Teil des Lichts der Wolkenfeste, nur einen Abglanz, eine schwache Reflektion. Die Gottheit im Reich hinter der Feste würde es kaum merken, strahlte die Feste doch im Überfluss.

Deimoxys veränderte das Licht, leitete es weiter und flocht es in das Netz der Pilzwurzelfäden im Zwielichtdschungel. Sie ließ die Wurzelfäden in die Tiefe wuchern, bis in der Grotte der Königin glühende Knollen aus den Wänden wuchsen.

Ocydna wies sogleich einige Priesterinnen an, sich näher mit den Gewächsen zu befassen. Leuchtpilze wurden geerntet, studiert und in andere Grotten verpflanzt.

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07.09.2011, 21:25 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07.09.2011 21:25 von Smokin Red.)
Beitrag: #119
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Anath's Post
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Das Treffen der Völker

"Ich bitte um Vergebung geschätzte Mheket," sprach Kamanyoka, "auch für mich ist diese Art der Gesprächsführung noch neu. Es lag nicht in meiner Absicht Eure Ehre anzugreifen.
Unsere Ansichten und Prioritäten mögen verschieden sein, doch ich denke das muss uns nicht daran hindern, die des anderen zu respektieren.
Ihr habt Eure Gründe zur Vorsicht dargelegt, und ich verstehe sie gut, aber ihr habt es wahrlich nicht nötig, Euch vor dieser stolperzüngigen, alten Schlange zu rechtfertigen.
Ich hoffe meine Tölpelhaftigkeit steht einem Austausch unserer Völker nun nicht im Weg. Je mehr wir miteinander sprechen, desto seltener werden solche Missgeschicke passieren."

Er wandte sich mit geneigtem Haupt an den Wasser-Avatar, "Euch Danke ich für Euer Einschreiten, und auch wenn es mir vielleicht nicht zusteht, so möchte ich darauf hinweisen, dass es nicht nötig gewesen wäre. Durch dieses aufbrausende Wesen, was sicherlich in Eurer Natur liegt, werden diese Situationen nicht entschärft. Vielleicht denkt ihr das nächste Mal daran und mäß..." Er unterbrach sich, erkennend, dass er gerade einen Gesandten der Götter belehrte.
"Verzeiht, ich denke es ist besser für mich jetzt zu schweigen."

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07.09.2011, 22:18 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07.09.2011 23:47 von Tarkos.)
Beitrag: #120
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Das Treffen der Völker

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Raatz trat in das Licht als er angesprochen wurde. Kurz schnupperte er die Luft. Er spürte die anderen Wesen, ohne Frage, am liebsten würde er dafür Sorge tragen, dass sie sich alle gegenseitig zerfleischten oder dem Wahnsinn verfallen...

Seine rauhe Stimme erhob sich. Doch sie klang nicht aggressiv, sondern eher charismatisch und überzeugend.

"Wir beten den Gefallenen an, den ersten Tod, dem Fürsten und Verweser Daakon. Er schenkte uns das Leben, wir dienen ihm ohne Zweifel und folgen seinem Wort ohne zu zögern. Wir verehren ihn im Kampf; mit uns selbst, mit der Gefahr, mit dem Überleben."

Ein Grinsen machte sich breit. Bis auf einige wenige wirkten alle recht arglos

"Was wir auf Tallik wollen dürfte doch selbst ein Grohm erkennen; wir wollen leben und wir werden unsere Existenz bis zum Äußersten verteidigen! Wir haben bereits Dinge geschafft und geschaffen euch noch unsere Größe vor Augen führen, wir haben unseren Stellenwert und unseren Platz auf dem Boden bewiesen."

Er blickte in Richtung der Mheket. Etwas Grimmiges lag in seinem Gesicht.

"Schenkt euch euren Spott, wenn ihr nicht als erste erfahren wollt, zu was wir noch in der Lage sind. Lange Zeit verbrachten wir ohne um unser Potenzial zu wissen, doch nun verfügen wir durchaus über die Mittel Euch dem Vergessen zuzuführen! Auch Eure Seele wird eines Tages das Tor passieren und ich werde mich persönlich eurer annehemen!"

Es schien so, als hätte Raatz sich einen neuen persönlichen Lieblingsfeind erkoren. Er verabscheute diese Dreistigkeit mit der sich dieses Volk von Emporkömmlingen den anderen Völkern gegenüber äußerte. Mit seinem Geist streckte er schon seine Finger nach Mhek-ran aus....

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"Was du beim ersten Mal nicht lernst, wirst du beim zweiten Mal... ...ES GIBT KEIN ZWEITES MAL!"
-Alte Ta'riio Weisheit
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