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Herren der Schöpfung - Es beginnt...
08.09.2011, 06:50 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.09.2011 07:00 von Anath.)
Beitrag: #121
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Tarkos
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Mhek-ran, der die meiste Zeit geschwiegen und die beiden jüngeren Mheket im Auge behalten hatte, wandte sich Raatz direkt zu.
"Eine Entschuldigung und Erklärung erfolgte bereits", knurrte er."Was soll die Drohung? Wollt ihr etwa sagen, Euer barmherziger Gott würde eine Seele für irgendeine Racheaktion seiner Diener an diese abgeben? Oder prahlt ihr nur?"
Der Mheket betrachtete Raatz wachsam und düster.
"Es ging ja gerade darum, zu was ihr alles in der Lage seid, ehrenwerter Raatz", säuselte Mhek-anme liebeswürdig.
"Nur zu, erzählt ruhig mehr...sicher habt ihr dem Verhalten der anderen Ta'rioo etwas hinzuzufügen, welches bisher aus Unkenntnis übersehen wurde..."
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08.09.2011, 09:56
Beitrag: #122
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Das Treffen der Völker

Loo-Kii war leicht verärgert über die Kurzsichtigkeit, einiger Anwesenden. "Und wieder sprecht ihr ohne meine Worte zu überdenken Mheket. Werft anderen Völkern nicht vor, was ihr selbst nicht besser macht, das war meine Nachricht an euch. Und Kamanyoka es lag mir fern eine Partei zu verteidigen, es ging mir um die Sache nicht um einzelne Befindlichkeiten. Doch lasst diese Diskussion ruhen, ich hege keinen Groll gegen einen von euch. Nun noch ein Wort zu Raatz, noch habt ihr nichts bewiesen. Und warum solltet ihr euer Leben verteidigen müssen? Trachtet jemand danach euer Volk auszulöschen? Doch habe ich eher den Eindruck, die Ta-riio haben bislang keine Feinde, jedoch scheint ein gewisses Interesse daran zu bestehen, sich welche zu schaffen. Doch seid gewiss, diese Art dem Tod zu huldigen wäre falsch und bringt auch eurem Gott keinen Nutzen. Der Tod sucht eh jeden Sterblichen heim, man muss ihn nicht erzwingen."

Rotbaum beobachtete die Entwicklung des Treffens mit Sorge. Hier schienen sich Missverständnisse zu großen Streits zwischen einigen Völkern hochzuschaukeln und in ihrer Mitte wurde der erhabene Wasserelementar ebenfalls langsam ungeduldig. Somit machte er einen etwas unbeholfenen Versuch die Wogen zu glätten. "Erhabener Loo-Kii, sehr geehrte Mitglieder des Rates, ich will euch nicht belehren oder jemanden kritisieren. Doch sollten wir unsere Gemüter wieder beruhigen. Wenn die Mheket den Kontakt mit den Ta'riio derzeit nicht wünschen, dann soll es so sein. Und wenn die Ta'riio ihrerseits jeglichen Kontakt ablehnen, so kann man es ihnen nicht aufzwingen. Vielleicht wäre es an der Zeit, die vielen Eindrücke und Neuigkeiten in Ruhe zu verarbeiten und zu überdenken. Mein Vorschlag ist es daher den 'Rat der Völker' für das Erste zu beenden und später mit abgekühlten Gemütern und neuen Erkenntnissen fortzusetzen. Wir wollen uns an der Stelle für die Gastfreundlichkeit der Bahromm bedanken, die uns eine wunderbare Plattform geben, um unsere Welt besser kennen zu lernen."

Der dunkle Hüter - Die Höhlentunnel

Zu diesem Zeitpunkt begann der dunkle Hüter seine Jagd in den dunklen Höhlentunneln...
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08.09.2011, 10:58 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.09.2011 11:00 von Anath.)
Beitrag: #123
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
"Kontakt ist durchaus erwünscht, Rotbaum", meinte Mhek-anme ruhig, während sie auf Raatz' Reaktion wartete.
"Nur wollten wir keinen Austausch von Botschaftern mit den Ta'riio oder Ta'riio in unseren Landen aufnehmen..und auch keine Mheket in das von ihnen für sich beanspruchte Land senden. Die Betonung liegt auf "zum jetzigen Zeitpunkt". Mit ihnen anderersorts in Kontakt zu bleiben, wie z.B. hier auf der Wolkenfeste, und sie so besser kennenzulernen, ist von uns durchaus sehr erwünscht. Und es war ein exzellenter Gedanke der Bah-romm, der Völkerverständigung ein Forum zu bereiten. Auch wir Mheket danken dafür..." (auf die Worte des mächtigen Loo-Kii reagierte sie nur mit einem bescheidenen Lächeln und Nicken, damit die Diskussion nicht weiter ausufern konnte).
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08.09.2011, 14:31
Beitrag: #124
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Der Rat der Völker

Thonar sah wie wieder Ruhe in die Versammlung einkehrte, und sprach: "Humm, ich denke, das wir für ein erstes Treffen schons ehr viel erreicht haben. Ich habe nie erwartet, dass wir alle auf Anhieb Freunde werden. Unser Kontakt mit den Ta'riio begann auch mit einem fatalen Missverständnis, und wir sind alle sehr verschieden. Vielleicht sollten wir es für das erste dabei belassen. Dieser Raum hier soll allen Völkern der 'Welt' als neutraler Ort für Treffen zur Verfügung stehen.
Humm, sofern alle Anwesenden zustimmen, werden die
Bahromm bei allen Völkern Botschaften einrichten, die auch als Zentrale für die Transporte von Nachrichten und Gesandten genutzt werden können."

Während der 'Oberste Hüter' sprach näherte sich ein Bahromm dem Anführer der Kii-Shan und überbrachte ihm eine Botschaft:
Botschaft für Loo-Kii
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Erläuterungen
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08.09.2011, 14:47
Beitrag: #125
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Der Rat der Völker

Zum Abschluss erklärte Rotblatt allen Völkern, dass auch die Baumhüter Botschafter aller Völker willkommen heißen und soweit gewünscht auch Vertreter ihres Volkes als Vertreter aussenden würden. Doch würde es sich womöglich anbieten, dass die Botschafter, die in den Städten der K'Ssa wandeln stets auch Kontakt zu den Hütern haben können.

Loo-Kii hingegen witterte ein kleines Problem in der Unterbringung anderer Völker und bat Baumhüter und K'Ssa deren Unterbringung zu übernehmen. Die Kii-Shan selbst würden an allen Orten zu finden sein, an denen es Süßwasser gibt, sollte dennoch jemand einen Vertreter in seiner Nähe wünschen, so würde man sich bemühen darauf einzugehen. Anschließend folgte er dem 'obersten Hüter' in die 'Wolkenfestung'.
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08.09.2011, 15:01 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.09.2011 15:08 von Smokin Red.)
Beitrag: #126
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Lohxa - Der Tempel

Zu Beginn war die Leere und die Welt,
und die Leere und die Welt gebaren Licht und Leben,
und Licht und Leben weckten Finsternis und Tod,
...
-Auszug aus dem Buch der Schöpfer

Der Tempel den die K'Ssa errichteten war eher eine offen Parkanlage, mit einzelnen Schreinen für die Götter. Das größte Gebäude war die Bibliothek, in der die Geschichten gesammelt wurden.
Nach und nach bildete sich eine Struktur heraus, und eine "reine" Lehre wurde propagiert.
Und so entstand die 'Kirche der Schöpfer'

Abrechnung der Aktionspunkte u.ä.:
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08.09.2011, 15:09
Beitrag: #127
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Nebelborke - Die Quelle des Lebens

Während oben im Himmel der Rat tagte rief Nebelborke die Ältesten der Baumhüter zusammen und eröffnete ihnen einen Plan, die Baumhüter besser zu organisieren. Die Welt wurde immer größer und durch das Auftauchen anderer Völker auch die Herausforderungen. Damit die Baumhüter auch in Zukunft mit einer Stimme sprechen konnten, während sie die Wälder der Welt besiedelten. Und so wurde die Stammesrepublik der Baumhüter ins Leben gerufen. Jeder Wald wurde von mindestens einem Stamm besiedelt (je nach Größe des Waldes) und diese Stämme entsandten ihre weisesten Mitglieder zum dem großen Rat der Baumhüter, der am großen 'Baum des Lebens' seinen Standort bekam. Nebelborke wurde als Vorsitzender des Rates erwählt.

Währenddessen in Lohxa waren einige Baumhüter fasziniert von den Gesängen, mit denen die K'Ssa seit einiger Zeit die Luft verzierten. Sie hörten lange und ausdauernd zu und versuchten es ihrerseits Melodien zu entwickeln. Die K'Ssa waren wirklich ein faszinierendes Volk, sie machten das Leben in den Wäldern um einiges bunter und interessanter.

Abrechnung der AP u.ä.
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08.09.2011, 15:40 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.09.2011 20:39 von Anath.)
Beitrag: #128
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Mhek-ran wartet noch, ob es zu einer Konfrontation mit Raatz kommt.

Mhek-anme übernimmt weitere Verhandlungen. Die Mheket laden die Baumhüter, die K'ssa, die Bahromm ein, jeweils eine kleine Botschaftabordnung zu senden. Auch für die Kii-Shan interessieren sie sich. Mhek-anme bietet an, auch für diese eine Unterkunft in Meret-Amu zu erbauen und bittet darum, weitere Informationen zu erhalten, was die Wasserelementare benötigen. Im Gegenzug wählen sie gleich nach der Versammlung junge Mheket aus, die die anderen Völker aufsuchen und dort Botschaften einrichten.

Das Gesicht der Stadt Meret-Amu wandelt sich sehr stark, einerseits durch die neuerschaffenen Botschaften andererseits durch die neuen Entwicklungen, die die Mheket mittels Magie ausprobieren und erarbeiten. Um das magische Potential der Mheket besser zu nutzen, beschäftigen sich einige Mheket intensiver mit der Magie und lehrten junge Mheket systematisch mit ihren Kräften besser und gezielter umzugehen. (Klasse: Wandler bzw. Magier).
Wandler/Magier
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Meret-amu
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Abrechnung
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08.09.2011, 20:09
Beitrag: #129
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Wurzel allen Übels...

Nachdem die Leuchtpilze erschaffen waren und ihre Wurzelfäden das Reich der Xycnida durchzogen, trachtete Deimoxys danach, ihre Macht über die Geschicke des Wachsens und Lebens weiter auszudehnen.

Gedankenverloren spielte sie mit dem winzigen Wurzelzweig, der Teil des Baumhüters gewesen war. Eine lange, glänzende Zunge schoß aus einem ihrer Mäuler und leckte über die Wurzel, hinterließ eine dunkle, klebrige Spur aus Blut.

Die Wurzel zuckte, krümmte sich und quoll auf. Behutsam legte Deimoxys sie in die Mitte ihres Netzes. Blasen bildeten sich auf der Wurzel und eine Art von Schimmel überzog sie. Dann begann sie, zu wachsen... sie wuchterte spiralförmig durch das Netz hindurch, bildete kleine Seitenarme und blasse Dornen, die eine trübe Flüssigkeit absonderten. Adern und Pusteln glühten auf ihr in einem grünlich-gelbem Licht. Als sie den Rand des Netzes und die Wand der Grube erreichte, entwuchs ihrem Ende eine verkrümmte knochige Hand, deren Finger gierig in Richtung der Welt zeigten.

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08.09.2011, 22:01 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 12.09.2011 13:33 von Tarkos.)
Beitrag: #130
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Das Treffen der Völker

Raatz war angewidert. Diese blinden Narren...

Womit war dieses Pack beschäftigt, wenn sie nicht um die Leistungen seines Volkes wussten!?

Besonders dieses widerliche Volk der Mheket, die wohl meinten dass ihre 'hübschen' Flügel wohl alles seien, was ihnen diesen Ton erlaubte. Langsam ertastete er etwas in Mhek-ran. Es waren sehr tarke Gefühle und Triebe, die selbst ihn übermannten, einsogen und mitrissen, wie sein Volk waren auch sie Jäger und dieser Jagdtrieb schien bei ihnen einen wesentlichen Teil ihres Selbstverständnisses auszumachen. Es überraschte ihn als er den Grund herausfand; die Mheket hielten das meiste ihrer Macht im Zaum, sie sollten niemand sein den man einfach so unterschätzen sollte. Es kam nur selten vor, dass Ta'riio von irgendwas ehrlich beeindruckt waren. Es war eine Sinfonie aus tausenden Gefühlen, die allesamt gleichzeitig versuchten seinen Geist zu fluten.

"Das diese Wesen nicht explodieren!?", wunderte er sich als er tiefer im Mahlstrom einsank.

Irgendwo und irgendwann, nach einer gefühlten Ewigkeit fand er etwas in Mhek-Ran, was einfach zu Schade wäre um es nicht zu teilen; es war Wissen über Magie. Genau dies sollte seinem Volk nutzen bringen. Er beschloss sich soviel wie möglich zu bewahren. Jedoch zog ihn etwas von dieser Erkenntnis weg, bevor er tiefer eindringen konnte. Alles was er hatte waren nur bruchstückige Erkenntnisse über die Mheket...

"Fürwahr; mein Herr profitiert nicht von der Vernichtung allen Lebens; er profitiert allerdings auch nicht von der Unsterblichkeit einiger Völker! Es gibt keinen Anlass mich weiter mit Euch abzugeben, jedoch muss ich einiges zugeben; es war äußerst 'erkenntnisreich'!"

Ohne ein Wort zu sagen verschwand Raatz still aus dem Raum. Er bereitete seine Rückkehr in den Seelenpfad vor.

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Daakon - Hallen des Verwesers

Raatz trat während seiner Meditation vor Daakon. Der Todesgott schien nicht unbedingt begeistert von diesem Ende der Konferenz, ließ sich allerdings seinen Missmut nicht anmerken...

"Raatz, mein Treuer, was habt ihr mir zu berichten?"
"Die anderen Völker sind blind, Meister!"
"Was habt ihr bewegen können?"
"Nichts, die anderen Völker erkennen unsere Größe nicht an!"
"Sie sind Narren!"
"Ja, Meister, ich bin beschämt euch über mein Scheitern zu berichten."
"Raatz, mein Sohn, hegte ich Zweifel an eurem Verstand, hätte ich Euren freien Willen schon lange beseitigt, Ihr habt doch sicher einige Resultate vorzuweisen!"
"Meister, es gelang mir Zweifel in einem Bahromm zu sähen und ich fand Wissen in einem von den jungen Völkern!"
"Also war euer Treiben nicht völlig ergebnislos"

Raatz übergab was er in Mhek-ran fand.

"Interessant", Daakon musterte dieses Wissen und schrieb es in seinem Buch nieder, "kehrt zurück in den Seelenpfad, sobald Ihr eure Mission als erfüllt betrachtet, während eurer Abwesenheit hat sich einiges geändert. Ihr dürft euch nun entfernen ich habe noch einiges zu erledigen."

Ta'riio - Höhlentunnel

Die Ta'riio gruben immer weiter und immer tiefer, inzwischen war der Höhlentunnel um einiges größer und bot vielen Ta'riio eine Unterkunft. Sie mussten kurz vor dem Festland sein. Mit der Zeit kam es immer wieder vor, dass Tunnler spurlos verschwanden, oder apathisch herumstanden. Irgendwas schien das Fortkommen zu behindern.

Unzählige Graue versuchten die Ursachen zu erforschen; anfänglich schien diese Ereignisse zusammenzuhängen. Doch die Grauen fanden nach mühsamer Arbeit heraus, woran diese Apathie lag; ein anderes Volk hinter den Wänden schien sich ebenfalls in den Höhlentunnel zu graben. Einige Graue vernahmen sogar Stimmen, die immer wieder einen Namen aussprachen "Deimoxys". Einer der Grauen, Tass, beschloss eine Expedition vorzubereiten.

Grohm - Höhlentunnel

Der Grohm spielte gerade im Höhlentunnel mit seinen Feuerfliegen. Einzeln schnappte er sie sich aus der Luft und warf sie gegen die Felswände. Mit einem leisen Knall explodierten sie an der Wand und erloschen.

"Öhöhöhöhö!", lachte er amüsiert.

Dann fand er auf dem Boden etwas seltsames; eine dunkle Beere. Nichtsahnend hob er sie vorsichtig auf und verschlang sie.

Der Grohm kam nicht einmal dazu sich elend zu fühlen, sein Körper blähte sich auf und explodierte mit einem lauten Knall. Überall hingen feurige Fetzen seines Leibes und schmolz das Gestein in runde Tropfenformen.

Es muss ein Lavafluss in der Nähe gewesen sein; der Grohm stand plötzlich erneut dort und allem Anschein nach schien er gerne zu explodieren, denn als er wiederkam verschlang er gleich die nächste Beere...

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"Was du beim ersten Mal nicht lernst, wirst du beim zweiten Mal... ...ES GIBT KEIN ZWEITES MAL!"
-Alte Ta'riio Weisheit
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