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Herren der Schöpfung - Es beginnt...
08.09.2011, 22:38 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.09.2011 23:31 von Asura.)
Beitrag: #131
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
das Schattenreich - Kah´Thurak - Agga-mem-Neon

Kah´Thurak hatte bei seinem Rundflug über die Welt soviel gesehn, das er Agga-mem-Neon unbedingt Bericht erstatten musste und so begab er sich zum Schattenreich.
Dort angekommen suchte er Agga-mem-Neon und fand ihn in seinem Thronsaal, wie so oft, schlafend in seinem Thron.

Nachdem der Vogel der Finsternis mit seinem Bericht fertig war, war Agga-mem-Neon leicht verärgert...
"Kann man sich den hier nichtmal ein kleines Schläfchen gönnen ohne gleich imense Veränderungen zu verpassen? Und was soll diese Versammlung der Wesen der Erde? Warum wurden die Raamen nicht eingeladen? War man sich auf der Erde nicht bewusst das es ihn gab? wenn dem so sei ... war es dann nicht an der Zeit ein Zeichen zusetzen?"
Grübbelnd begab er sich in den Palastgarten. Am schwarzen Teich angekommen hatte er einen Entschluss gefasst. Er zog sein Dämonenschwert und trennte damit ein Stück seines Mantels ab, formte daraus einen Beutel, füllte ihn mit einer handvoll schwarzen Sand und erschuf so den schwarzen Beutel des Zorns.

das Wolkenkönigreich - Agga-mem-Neon

mit diesem machte er sich auf zur Wolkenfeste. Dort angekommen griff er in den Beutel, endnahm ihm eine handvoll schwarzen Sand, blies ihn in Richtung der Wolkenfeste und sprach
"Es werde Finsterniss!"
und der Sand umhüllte die Wolkenfeste und "schluckte" all das Licht das sie austrahlte!
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08.09.2011, 23:05
Beitrag: #132
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Die Wolkenfeste

Das Treffen der Völker war eben beendet, und Kalu-Gotel empfing in seinem Thronsaal, außerhalb der 'Barriere', Loo-Kii.

"Sei gegrüßt Wasserwesen," er lachte "ich spüre Verwandschaft, aber da ICH das Wasser bin, ist das wohl nicht..."
Er stoppte mitten im Satz, als etwas ungeheuerliches geschah, die 'Wolkenfeste' verdunkelte sich, reine schwärzeste Finsternis, bis auf schillernden Linien die die Umrisse der 'Regenbogenschlange' bildeten.

"Dasss isssst..." Kalu-Gotel zischelte verärgert, plötzlich sehr schlangenartig, fing sich aber schnell, "...unerwartet."
Und zu Loo-Kii gewandt fügte er hinzu: "Wenn Du mir folgen würdest, ich denke diese Umgebung ist der Erleuchtung im Moment gerade nicht förderlich."
Mit diesen Worten öffnete er ein Portal und lud den Wasserelementar ins 'Wolkenkönigreich' ein.

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08.09.2011, 23:34
Beitrag: #133
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
das Wolkenkönigreich - Agga-mem-Neon

Und als er sah wie die Dunkelheit sich über die Welt ergoss, erfreute Agga-mem-Neon sich seines Werkes und machte sich auf nach Street-Elm.
Er musste mit Ka´Leel und Ni´Miin etwas besprechen.

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09.09.2011, 08:18
Beitrag: #134
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
(08.09.2011 23:34)Asura schrieb:  das Wolkenkönigreich - Agga-mem-Neon

Und als er sah wie die Dunkelheit sich über die Welt ergoss, erfreute Agga-mem-Neon sich seines Werkes und machte sich auf nach Street-Elm.
Er musste mit Ka´Leel und Ni´Miin etwas besprechen.
An der Wolkenfeste
Meander, der Avatar der Göttin Meret-Anit, flog näher, um eine Blick auf Agga-mem-Neon zu werfen. Er war gerade auf dem Rückweg gewesen, um wie versprochen mit Loo-Kii einige Worte zu wechseln.
"Seid ihr der Gott, der von den Ta'rioo der barmherzige genannt wird, Erhabener?" fragte Meander vorsichtig.
"Oder seid ihr ein anderer?"
Er hielt sich ein wenig auf Abstand, da er nicht wusste, was dieser Gott als nächstes tun würde.

Versammlung der Völker
Die Mheket entspannten sich ein wenig, als Raatz so schnell verschwand. Sie waren auch zum Aufbruch bereit, als auf einmal sämtliches Licht verschwand, als sei man von einem Moment auf den anderen blind geworden und in völlige Schwärze gefallen.

Auf der Welt
Das glühende Meer wirkte in der absoluten Finsternis mit dem gleissenden Strom als einzige Lichtquelle, die unheimlich rot in der Dunkelheit glühte. Es brachen Scharen von Mheket auf, um dort Rat, Trotz und Zuflucht zu finden. Den Strom entlang entstanden kleine Opferstätten zu Ehren Meret-Anits.

Die Menri blieben weitestgehend unbeeindruckt, da sie das Licht nicht benötigten.
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09.09.2011, 09:41
Beitrag: #135
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Die Wolkeninseln - Bahromm, verlassen vom Licht?!

Als das Licht verschwand, sahen das die meisten Bahromm als ein apokalyptisches Zeichen. Das Volk der Wolken stand kurz vor einer Massenpanik, alle riefen wild durcheinander, doch Thonar 'Donnerstimme' behielt den Überblick, er befahl den Hütern mit ihren Speeren die Dunkelheit zu erhellen.
Dennoch weinten viele der Bahromm, die befürchteten ihr Schöpfer habe sie verlassen.


Die grünen Wellen - Lohxa

Auch die K'Ssa zweifelten, der Tempel stand gerade ein paar Monate, un nun entzog ihnen einer der Schöpfer seine größte Gabe.
Und es gewitetrte mit einer Heftigkeit, wie sie selbst die ältesten K'Ssa noch nicht erlebt hatten.
Ihre Behausungen in den Bäumen, schützten sie jedoch vor den schlimmsten Auswirkungen des Wetters, und die Kleriker der 'Regenbogenschlange' konnten immerhin kleine Lichtquellen erschaffen.
Die Götter hielten zu ihnen. Und sprach nicht das 'Buch' von der 'Finsternis'? Vielleicht war sie eifersüchtig auf das Licht, dem alle folgten?

Botschaftsangelegenheiten

Die plötzliche Dunkelheit führte bei vielen Botschaftern und Gesandten zu Zweifeln ob die Götter mit ihren Scchöpfungen zufrieden wären.
So verzögerte sich einiges an politischer Entwicklung.

Dennoch schafften es die Bahromm noch die meisten an ihre Zielorte zu bringen.
Die beiden Hüter der Ta'riio waren sehr erfreut als Awwan sich anbot ihren Posten zu übernehmen. Sie war die einzige Gesandte bei den Rattenwesen und darüber nicht unglücklich.

Die Gesandten der K'Ssa verbrachten die Zeit der Finsternis vor allem mit Beten, aber auch mit Diskussionenmit ihren Gastgebern, wie man von den Schöpfern als Lichtquelle unabhängig werden könnte.

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09.09.2011, 09:46
Beitrag: #136
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Die Entstehung des 'ewigen Waldes'

Als der neu gegründete Rat der Baumhüter gerade seine ersten Beratungen begann geschah etwas unvorhergesehenes. Das Licht 'der Welt' verschwand und es legte sich eine kalte Finsternis über das Land. Nur der Regenbogen über der 'Quelle des Lebens' schien der Dunkelheit zu trotzen. Gemurmel und ertönte im Rat der Baumhüter und alle blickten gebannt in den Himmel, einige begannen Kalu-Gotel den Herren des Lichts anzurufen. Dann, langsam griff Stille um sich und man begab sich direkt zu Quelle, da hier eine kleine Quelle des Lichts existierte.

In dieser Zeit entfachte En-Loo erneut seine Macht. Wieder erschuf er eine Unzahl an Samen und trieb sie in die Erde, getränkt vom Wasser des 'Ab-Tzu'. Und in der Dunkelheit begann 'der ewige Wald' zu wachsen und mit ihm stieg der Boden in die Höhe und Berge bildeten sich auf denen Quellen entsprangen und in den Senken und Tälern entstanden See und Flüsse. Nördlich vom 'Baum des Lebens' jenseits der 'Nebelsümpfe' zog er sich an deren nördlichem Rand entlang bis zu den letzten Ausläufern der 'grünen Wellen'.

Abrechnung der AP u.ä.
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09.09.2011, 11:50 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 09.09.2011 20:40 von Shiyan.)
Beitrag: #137
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Schatten des Zwielichts

Als wir schließlich den Dschungel betraten,
Erwarteten uns hunderte verschiedener Pflanzenarten.
Unterschiedlichstes Gestrüpp zwischen den Bäumen,
All dies näher anzuschauen wollten wir nicht versäumen.

Düster war es hier und so fragte man sich,
Ob der Boden jemals sah Kalu-Gotels Licht.

Auch spielte dieser finstre Wald seine ganz eigene Melodie:
Leises Rascheln im Unterholz, unweit zerbrach knackend ein alter Ast,
Das Rauschen eines mächtigen Stromes, Windgeheul im Geäst.

Gern hätten wir dort verweilt, um die Pflanzen zu untersuchen,
Allein für derlei Unterfangen fehlte einfach das Licht.
So wollten wir ein lichteres Plätzchen suchen,
Am Wasser vielleicht, doch dahin kamen wir nicht.

Das Rauschen des Stromes war schon sehr nah,
Als plötzlich alles Licht erlosch.
Was zuvor war exotisch und sonderbar,
Wirkte nun angsteinflößender, bedrohlicher noch.

Um ein Vielfaches lauter ertönte jedes Geräusch,
Und, obwohl man selbst nichts sah,
Fühlte man sich stets beobachtet...
War das eben ein funkelndes Augenpaar?

Irgendetwas leuchtete dort im Unterholz,
Verharrte jedoch regungslos an seinem Ort.
Vorsichtig schoben wir das Gestrüpp beiseite,
Um schließlich freizulegen... einen Pilz?

So ließen wir uns an dieser Stelle nieder,
Und berieten über passende Lieder,
Auf dass das Licht auf dieser Welt
Eines Tages würde wiederhergestellt.


- aus Zzmiyas Geschichtenliedern




Laneo und Talea
in:
Leben schaffen für Anfänger
eine Erzählung in drei Absätzen

Nun war es wieder an der Zeit, für den Tintentropfen Laneo auf Reisen zu gehen. Viel geschehen war auf der Welt und so viel mehr gab es noch zu sehen. Diesmal machte er sich direkt zu dieser schillernden auf, ständig im Wandel war diese, genau wie das Gemüt Taleas auch. Gerade war er im Anflug noch, als just in dem Moment das Licht ausging. Ein wabernd rötliches Schimmern verblieb und als Laneo sich diesem näherte, bemerkte er schemenhaft mehrere Gestalten, die sich aufgeregt unterhielten, hilflos umhersahen, einander Trost spendeten oder diesen bei ihren Göttern suchten... 'Meret-Anit' nannten sie am häufigsten.

Talea gefielen diese Wesen, die sie dort durch Laneos Augen sah und so beschloss sie, selbst ähnliches Leben zu erschaffen. Sie suchte sich einen großen Tintensee und begann dann, mehrere dieser Wesen aus Tinte etwas kleiner zu nachzubilden. Glänzend schwarz standen sie dort... aber irgendetwas fehlte. Nach langem überlegen und vielem hin und her, nahm Talea schließlich je Wesen zwei kleine Fetzen Papier und formte ihnen Augen daraus. Ein letzter Schliff noch, so soll es denn sein: Sie hauchte ihnen Leben ein.

Anmutig schwangen sie sich durch Taleas Raum, singen konnten sie wundervoll, es war ein Traum. Ein Alptraum sollte es alsbald werden, da diese Tearim sich ungehindert vermehrten. Sangen, tobten und tollten überall wie irre, da wurde sogar das gemütliche Plätschern kirre. So kam Talea zu dem Schluss, dass sie ihre eigene Schöpfung verbannen muss. Auf der Welt sollten sie fortan wie andere Sterbliche leben und erst nach ihrem Tod als ungeformte Tinte heimkehren. Damit sie auch ja nicht versuchen, vorher zurückzukommen, hat Talea ihnen auch gleich noch die Flügel abgenommen. So leben sie nun in den Wäldern der Welt fressen eigentlich alles, was ihnen in die Pfoten fällt und wer zufällig in der Näh ohne sie zu stören, kann vielleicht ihr Klagelied über eine verlorene Heimat hören.





Laneo und die Mheket

Traurig wirkten diese Wesen, verzweifelt und ängstlich. Wer auch immer diese 'Meret-Anit' war, die sie anriefen, sie schien nicht zu antworten. Ergriffen stimmte Laneo in die Melodie ihrer Gespräche und Gebete ein, wurde lauter und flocht Hoffnung hinein. Auch wenn Trauer an sich etwas kunstvolles hat, so sollte sie doch nicht dauerhaft sein. So sang er ein Leid für und mit jenen fremden Wesen und wartete ab, was wohl als nächstes geschehe.



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09.09.2011, 12:30 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 09.09.2011 13:06 von Anath.)
Beitrag: #138
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Asura
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Erschaffung der "roten Katzenaugen"/der Sterne
Meret-Anit hielt in ihrem Gespräch mit Deimoxys inne, als sie die Eindrücke ihres Avatars empfing. Es erwuchs in ihr ein Bild, tausende Augen starrten sie an, tausende kleine funkelnde Spiegel...in ihrer Ebene, welche sich immer noch in der Veränderung befand, entstand eine kleine Säule, an deren oberem sich unzählige Kristallfäden ineinander woben, dass es fast wie die Verästerlungen eines Baumes aussah...mit spinnenartigen Fäden statt der Blätter.
Die Bilder von tausenden Spiegeln vor ihrem inneren Auge erschuf Meret-Anit viele tausende unterschiedlich große Sterne am bis dahin düsteren Himmel, die aus Kristallsand und - fels bestanden und immerwährend ein rotes Glühen in ihrem Innernen trugen. Das Glühen vor allem der größeren zwölf Sterne ist auf der Welt zu sehen, bei den kleineren sind teilweise nur Punkte zu erkennen. Es wird nur gering fügig heller (=vielleicht so wie sehr schwaches Mondlicht), aber immerhin gibt es in der Finsternis Orientierungspunkte...

shiyan
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Laneo und die Mheket
Ein Raunen ging durch die Mheket, die Gesänge und Gebete verstummten einen Moment, als überall am Himmel größere und kleinere rote Leuchtpunkte erschienen.
"Katzenaugen", flüsterte ein älterer ehrfürchtig. "Sie sieht uns! Sie ist mit uns!!"
Der Ruf setzte sich fort und ging in allgemeines Jubeln über, welches in exzessivem Gebeten für Meret-Anit und inbrünstigen Tänzen und Liedern gipfelte.
Die in der Nähe Laneos befindlichen Mheket ließen sich noch intensiver von seinen Schwingungen leiten. Einige waren einem Rausch nahe, so dass sie sich gar nicht über die Anwesenheit des merkwürdigen Wesens wunderten sondern es umtanzten und fröhlich in ihre Tänze und Lieder zu integrieren versuchten. Freudig nahmen sie jede erdenkliche Melodie Laneos auf und versuchten noch recht unbeholfen, dafür aber um so leidenschaftlicher, diese nachzuahmen. Einige wenige Mheket sonderten sich ab, um über die Bedeutung der plötzlichen Finsternis zu diskutieren.

smokingred
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Botschaftsangelegenheiten
Als die roten Katzenaugen am Himmel erschienen, berieten sich die drei Mheket für eine Weile. Dann trat Mhek-anme an die Bahromm und die K'saa heran, um einen Vorschlag zu machen.
"Die Mheket können bei der Erschaffung einer unabhängigen Lichtquelle helfen", sagte Mhek-anme.
Sie öffnete vorsichtig eine Pranke und ein kleine rotglühende Wolke erschien, die die Umgebung erhellte. Es war kein so strahlendes weißes Licht wie das der Wolkenfeste, eher dämmig, aber man konnte gut sehen.
"Sie darf allerdings von niemand anderen direkt berührt werden als den Mheket, denn sie ...wandelt andere...wir könnten jedoch Behältnisse ausprobieren. Es scheint im Sinne Meret-Anits zu sein, dass wir euch helfen...wie sie gewusst zu haben scheint, dass wir ihr Geschenk benötigen." Sie schaute dabei auf die kleine rote Wolke herab.

Netz der Veränderungen/Artefakt
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die "Katzenaugen"/ die Sterne
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Abrechnung
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09.09.2011, 14:32 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 09.09.2011 15:01 von Tarkos.)
Beitrag: #139
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Awwan und die Ta'riio

Awwan folgte dem Grauen wissbegierig in den Seelenpfad. Eine neue Welt erwartete den Bahromm. Es war nicht die passive Welt des Beobachtens und drüber Redens, es wurde ihr ermöglicht tatsächlich zu partizipieren. Es reizte sie, ohne ihre höheren Fähigkeiten zwischen dem Rattenvolk zu leben und wie eine von ihnen um alles kämpfen zu müssen. Das Leben schien soviel aufregender, reizender und spannender, rundum vollständiger, als das was Kalu Gotel den Bahromm bot...

Grohm - Höhlentunnel

Der dumme Grohm wiederholte sein Spiel ständig. Irgendwann war die Stelle in der Höhle völlig rundgeschmolzen in der er sich die ganze Zeit in die Luft sprengte. Die letzte Beere...

*krawumm*

Traurig nicht mehr weiterspielen zu können beschloss der Grohm sich etwas anderes zum spielen zu suchen. Dann fand er eigenartige Fußspuren...
"Sin' Pelzviech!?", wunderte er sich. Er mochte die Pelzträger irgendwie nicht so recht. Er beschloss dieser Spur zu folgen. Ganz leise schlich er umher und hielt Ausschau nach möglichen Eindringlingen. Dann sah er etwas; ein Baum der mitten im Tunnel stand und anscheinend gerade etwas fraß. Überall um ihn herum lagen auch diese Beeren. Freudig sprang der Gohm auf den Baum zu um mit ihm zu spielen.

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"Was du beim ersten Mal nicht lernst, wirst du beim zweiten Mal... ...ES GIBT KEIN ZWEITES MAL!"
-Alte Ta'riio Weisheit
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09.09.2011, 23:16
Beitrag: #140
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
an der Wolkenfeste - Meander - Agga-mem-Neon

Anath schrieb:
Zitat:An der Wolkenfeste
Meander, der Avatar der Göttin Meret-Anit, flog näher, um eine Blick auf Agga-mem-Neon zu werfen. Er war gerade auf dem Rückweg gewesen, um wie versprochen mit Loo-Kii einige Worte zu wechseln.
"Seid ihr der Gott, der von den Ta'rioo der barmherzige genannt wird, Erhabener?" fragte Meander vorsichtig.
"Oder seid ihr ein anderer?"
Er hielt sich ein wenig auf Abstand, da er nicht wusste, was dieser Gott als nächstes tun würde.

Agga-mem-Neon hielt irritiert inne. Wer oder was wagte ihn anzusprechen und dadurch aufzuhalten wo er doch zu den Raamen wollte?
Aber da er ein gewisses Maß an Macht (in keiner Weise seiner ebenbürtig) spürte, erwachte seine Neugier.

"Du nennst mich Erhabener?
Und denoch besitzt die die tollkühne Dreistigkeit MICH einfach anzusprechen und dadurch aufzuhalten . . . ohne dich vorzustellen und zu entschuldigen ?!?
Aber nun gut ... du hast Glück, das ICH in guter Stimmung bin, daher werde ICH dir deine Frage beantworten.
Sollten die Ta´rioo MICH wirklich der Barmherzige nennen ... so sollte ICH ihnen vielleicht einmal zeigen das dem nicht so is!?!
Folge mir und ICH werde dir ein Teil meines Reiches zeigen und vielleicht auch verraten wer ICH bin!?!"
Agga-mem-Neon deutete in die Ferne, schnippte zweimal mit den Fingern und in weiter Entfernung, so das man es grade noch erkennenkonnte erschien ein schlichtes Tor aus schwarzem Holz mit silbernen Schanieren, zu welchem er sich langsam hinbewegte.

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