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Herren der Schöpfung - Es beginnt...
12.09.2011, 21:18
Beitrag: #151
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Kalu-Gotel

En-Loo, in Ab-Tzu also. Nun, er würde es schon finden wenn es soweit wäre.
Nun standen erst einmal wichtigere Dinge an.

Kalu-Gotel kehrte zurück in die 'Leere' und stutzte. Dann begann er zu lauthals lachen. Wäre er körperlicher gewesen, er hätte sich vermutlich gekugelt, so löste ersich in einen Sturm aus Wasser und Licht auf.
Daakon, der widerspenstige Gott konnte seine Herkunft nicht verleugnen. Er erhellte die 'Welt', und gleichzeitig bildete er das Anathema zu kalten Licht der 'Wolkenfeste'.
Nun, so war es auch gut. Jetzt also eine Reise in die Finsternis.
Kalu-Gotel suchte den finstersten Ort in der 'Leere' auf und sprach "Entität der Dunkelheit, ich kenne Dich nicht, aber Du hast mein Heim angegriffen. Erkläre Dich!"
Die 'Regenbogenschlange' erhob nicht die Stimme, er war sicher, dass er gehört werden würde.
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12.09.2011, 21:59 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 12.09.2011 22:04 von Tarkos.)
Beitrag: #152
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Daakon - Hallen des Verwesers

Der Todesgott blätterte sein Buch durch. Da war ja noch etwas. Er hielt kurz inne; da war eine Seite herausgerissen...

Er schaute sich suchend um, schnippte mit seinem Finger und schon kam die Seite herangeflogen.

"Ihr hättet die Welt beinahe in den Untergang gestürzt und mich meiner Aufgaben enthoben...", murmelte er als er die Seite begutachtete. Langsam bewegte er sich beim Lesen auf eine Wand zu, die kurz vor ihm verschwand und einen verdrehten Gang freilegten. Er begab sich in sein 'Arbeitszimmer'. An einem Schreibtisch saß eine Gestalt, über ein Papier gekrümmt. Sie stand auf und blickte ihn mit seinen Augen an. Es war er selber; ein Teil von ihm schien an irgendwas zu arbeiten. Daakon kümmerte das nicht viel, er starrte nur weiter in das Buch und die verlorene Seite mit den sechs Flüchen. Er machte keine Anstalten sein Ebenbild, oder auch sich selbst, passieren zu lassen. Schließlich sollte stets jemand bereit sein um Gäste zu empfangen.

Damals war er es durchgegangen mit Hilfe einer simulierten Welt; die Flüche hätten großes Unheil in der Welt angerichtet. Was würden sie nur bringen, wenn man sie an ein Artefakt bände?

Daakon - Thronsaal

Jene Hülle Daakons die im Thronsaal nun Platz nahm blickte auf und bekam einen schrecklichen Lachanfall...

Diese närrische Schlange würde wohl ziemlich verärgert sein...

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"Was du beim ersten Mal nicht lernst, wirst du beim zweiten Mal... ...ES GIBT KEIN ZWEITES MAL!"
-Alte Ta'riio Weisheit
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12.09.2011, 22:47
Beitrag: #153
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
das Schattenreich - Kalu-Gotel - Kah´Thurak

Kah´Thurak flog zu dem wartenden Kalu-Gotel
"Verzeiht, oh geflügelte bunte Schlange, der Herr des Hauses ist zur Zeit nicht vor Ort! Ihr habt die Wahl...
Wollt ihr warten, soll ich ihm eine Nachricht von euch übermitteln, oder soll ich versuchen euch zu ihm zu bringen?"

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Unter jeder Oberfläche lauert das Böse !!!
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13.09.2011, 08:29
Beitrag: #154
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Deimoxys Erschaffung der Blutdornranken
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Meret-Anit schaute nachdenklich auf die "Welt", als sie ein intensives, durchdringendes Gefühl verspürte...sie berührte einen kristallenen Tisch mit einem Becken in der Mitte und sah ein schwarzes Lebewesen, welches fast wie ein Mheket aussah, jedoch keine Flügel hatte...erst auf den zweiten Blick erkannte sie, dass dieses Lebewesen eigentlich tot war. Dennoch strahlte es einen übermächtigen Hunger (bzw. Durst) aus - und existierte.
"Interessant...bist du dem Todesgott entkommen? Oder bist du nur eine Hülle..." Ihre Finger aus langen Kristallfäden strichen nachdenklich über das Abbild des blutleeren, mordlustigen Tearim. Sie widerstand der Versuchung - noch.
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13.09.2011, 12:08
Beitrag: #155
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
En-Loo - Ab-Tzu

En-Loo spürte, dass auf 'der Welt' eine dunkle Macht das Leben aus dem Gleichgewicht brachte. Es wurde Zeit, dass Loo-Kii wieder seinen Aufgaben nachging, die Völkerverständigung konnten die Kii-Shan nun selbst in die Hand nehmen. Und so rief er seinen Avatar, um ihn auf die Spur des Frevels zu schicken, dass die Welt heimsuchte.

Loo-Kii - Das Wolkenkönigreich

Loo-Kii spürte den Ruf seines Herrn und auch dessen Sorge. Und so machte er sich unverzüglich auf den Weg. Er erteilte den Botschaftern der Kii-Shan den Auftrag Meander bei dessen Erscheinen zu informieren, ihn an der Quelle des Lebens zu suchen, da er nicht länger warten könne, dann floss er über den Rand der Wolke und regnete nieder auf die Welt. Das Licht der neuen flammenden Lichtquelle wies ihm den Weg.
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13.09.2011, 12:59 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 13.09.2011 13:00 von Smokin Red.)
Beitrag: #156
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Kalu-Gotel & Kah 'Thurak

"Bringe mich zu ihm gefiedertes Wesen, ich denke nicht dass diese Angelegenheit Aufschub duldet."

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13.09.2011, 23:33 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 15.09.2011 10:11 von Shiyan.)
Beitrag: #157
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Tanz der Mheket

«Hm... da werde ich wohl etwas weiter ausholen müssen...» meinte Laneo und nach einer kurzen Pause, in der er sich sammelte, fuhr er fort:

«Musik. Musik liegt im Ohr des Hörers. Musik ist jeder Klang, jedes Geräusch.
Ihr müsst selbst entscheiden, was Musik soll sein für euch.
Meeresrauschen getragen vom Wind,
ein ruhiges Lied, ein lachendes Kind

Talea findet vor allem an Liedern Gefallen,
doch so geht es hier auf der Welt wohl nicht allen,
also hört euch um, und mit etwas Glück
findet ihr ein euch angenehmes Musikstück.»


Laneo hielt kurz inne, sah nochmals zu den Tanzenden und erklärte dann:
«So wie wir uns unterhalten, ist auch ein Tanz eine Möglichkeit der Kommunikation: Man kann den verschiedenen Formen Worte zuordnen und damit in Sichtweite geräuschlos reden. Je mehr sich am Tanz beteiligen, umso weiter weg kann ein Beobachter sein und dennoch die Nachricht erkennen... Ihr könntet zum Beispiel den Wolken dort klar machen, dass ihr etwas Regen braucht oder dass der Tanz vorhin nicht so gemeint war, und sie die Blitze bitte wieder wegstecken... Des weiteren hilft der Tanz dabei, in Form zu bleiben, bietet Kurzweil und Unterhaltung und man könnte auch ganze Geschichten als Tanz festhalten... Und vielleicht lassen sich auch einfachere Tanzvariationen finden, bei denen sich auch jene beteiligen können, die sonst nicht an Tänzen teilnehmen könnten... Wie dem auch sei, bevor wir nun zur Schrift kommen, sollten wir uns noch einmal die Tänzer anschauen.»

Wieder pausierte Laneo, um nun den letzten Punkt von Mhek-ras-hils Fragen zu beantworten:
«So wie die Tanzenden immer wieder neue Formen annehmen, so ist Schrift eine Abfolge von Symbolen, mit dem Unterschied, dass sie nicht ständig wandelt, sondern jedes Symbol fest an seinem Ort verweilt und man die Symbole meist voneinander trennt, um sie lesbar zu halten.», und nach vielen weiteren Details zur Schrift und deren Anwendung: «Leider gibt es hier auf der Welt jedoch anscheinend ein Problem. Es mangelt an Schreibmaterial. Ich selbst könnte mit meinem Körper schreiben, jedoch hält diese Schrift dann nur so lang, bis ich mich wieder bewege und Verformungen von weichem Untergrund sind auch nicht lang von Bestand...», mit diesen Worten wartete er nun die Reaktion der Mheket ab.



Talea, Tearim und tödliche Flüche

Ein wenig traurig war sie schon, als sie merkte, dass einige wenige der Tearim im Zwielichtdschungel zwar noch umherliefen, aber anscheinend jegliche Freude am Gesang verloren hatten. Sie gaben keinen einzigen Laut von sich, ruhten nie und waren stets auf der Jagd, bis sie von etwas Stärkerem erschlagen wurden. Sie wollten nicht einmal einsehen, dass sie unterlegen waren, verbissen sich regelrecht in den Gegner, kein Gedanke an Rückzug... keine... Angst.

Was war nur mit diesen Tearim geschehen... die übrigen verhielten sich wie gehabt und außerhalb des Dschungels war alles normal. Gedankenverloren starrte sie in den Dschungel, als sie es zum ersten Mal selbst sah: Ein Tearim, aus dem gerade eine blühende Ranke trank. Traurig und faszinierend zugleich, da bahnt sich doch ein neues Lied an... aber was ist das? Wieso sollten sich die Blüten so tiefrot verfärben?
Nachdenklich kehrte sie zurück in ihre Ebene und verharrte dann eine Weile regungslos an dem pechschwarzen Tintensee aus dem sie die Tearim geschaffen hatte.

«Also ein Lied... ein Lied über jene, die keine Angst kennen»

Kraftvoll klang es, erfüllte ihre Ebene und hallte hinaus in die Leere... Vor ihr inmitten des Tintensees formte sich ein solch furchtloser Tearim. Langsam trat er auf sie zu und mit jedem Schritt, bei dem seine Tintenpfote die Oberfläche des Sees berührte, schien es dort kurz in allen Farben zu schillern. Als er schließlich eine Pfote auf das Ufer setzte, zerfloss er, sich wieder mit dem See vereinigend und als der letzte Ton von Taleas Lied verklang, wandelte sich das Schwarz des Sees zu abertausenden von Farben.


Abrechnung & Info
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14.09.2011, 09:19 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 14.09.2011 09:26 von Anath.)
Beitrag: #158
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Shiyan
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Laneo und die Mheket

Mhek-ras-hil lauschte genau wie ihre drei Kameraden (alle Mheket mit beträchtlichen Narben und beträchtlichem Alter) den Worten Laneos.
"Das Festhalten der Schrift, der Symbole, ist wie Narben", meinte sie nachdenklich und machte eine vage Gesten gen eines der alten.
"Mhek-ra-imtu dort drüben erinnert uns, dass es nicht weise ist, einen Dainitkeiler bei seinen Hauern packen und einige Zeit festhalten zu wollen", der betreffende Mheket lächelte in einer Mischung aus Scham und Stolz.
"Sie erzählen uns, die wir damals dabei waren, von seinem Mut, die Probe anzunehmen, seinen Schmerzen, und der Feier zu Ehren seines ersten Opfers. Wenn ihr festeres Material sucht, so kann man Dainit-Leder nehmen. Es hält ein Mheket-Leben lang, wenn es gut gepflegt und gut verarbeitet wurde und wird erst zum Ende hin zerschlissen. Noch dauerhafter ist allerdings das Kristall, welches uns hier umgibt. Es ist schwer zu bearbeiten, man muss sich auskennen, aber fähige Meister unseres Volkes sind in der Lage, daraus unsere Schwerter und Lanzen zu formen..."
Sie strich nachdenklich über ein grobgeschliffenen Kristallsäbel, den sie an ihrer Seite trug.

"Es käme auf der Größe der Zeichen an und wie lange diese halten müssen. Die Kristallwesen dort weiter in der Wüste scheinen einen Weg gefunden zu haben, wie selbst die Wüste, die von Meret-Anit selbst belebt wurde, innehält."
Dabei deutete sie in eine Richtung (Das Artefakt ist möglicherweise wegen der Finsternis nicht so weit zu sehen).
"Leider sind sie schwer zu finden. Wir haben auch noch nicht herausgefunden, wie man mit ihnen kommuniziert. Aber sie scheinen friedfertig zu sein."
Sie dachte wieder einen Moment nach.

"Es wäre uns eine Ehre, dir beim Festhalten der Symbole helfen zu können, erhabener Laneo. Ich hörte, der Katzenaugen-Rat untersucht bereits Wege, unser Wissen und das anderer festzuhalten, nachdem sie Schulen bauten. Bisher wird das Wissen nur von Familie zu Familie weitergegeben und wenn jemand stirbt, ohne sein Wissen den jüngeren erzählt zu haben, ist es verloren. Material für dieses Vorhaben gibt es genug. Und ich bin mir sicher, dass es vielen Mheket eine Ehre wäre, dir beim Festhalten des Wissens zu helfen...einige vor allem der jüngeren um Mhek-anri sind sehr geschickt...und wissensdurstig."
Einige der Alten murmelten und nickten bekräftigend.
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14.09.2011, 10:24
Beitrag: #159
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Kalu-Gotel & Kah 'Thurak

"Nun gut, oh erzürnte farbige Schlange, ich werde versuchen meinen Herren zu finden und euch zu ihm zu bringen!
Folgt mir"

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14.09.2011, 16:48
Beitrag: #160
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Daakon - Thronsaal

Wütend schlug Daakon mit der Faust auf die Armlehne, die Todeselementare blickten kurzzeitig alle in Richtung des Throns. "Widerwärtige Spinne! Was wagt Ihr euch Unleben in die Welt zu setzen!?", brüllte er als er die Blutdornranken erblickte. Daakon verlangte mit dem Tod das endgültige Ende jeden Lebens. Widerliche untote Kadaver, die sich unbeugsam mit toten Krallen an ihr Dasein klammerten.

Eine Verhöhnung des Lebens die selbst Daakon nie wagte...

Er empfand es schon als Schande Raatz die Einkehr in die Hallen derzeitig verweigern zu müssen, damit jener seine ihm angedachte Rolle auch weiterhin ausführen konnte. Er suchte bereits einen Weg gegen diese 'Untoten' vorzugehen.

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Fest der Taromm

Es war eigenartig für die Ta'riio, die gerade anwesend waren. Diese Neuankömmlinge schienen etwas mit sich zu bringen, was dieses geschäftige, rastlose Volk anhielt stillzuhalten und selber zuzuschauen; die Taromm schienen sowas wie eine Kultur bei den Ta'riio zu schaffen. Sie spannten Lederhäute über abgeschnittene Metallrohre und schlugen mit ihren Händen dagegen. Selbst Raatz war verwundert wo sie das wohl herhatten, es war etwas Irrationales, Unnützes, Unproduktives, etwas wofür man sie vor noch nicht allzu langer Zeit gefressen hätte.

Es war nicht unbedingt immer im Takt, doch die Taromm brachten das nötige Maß an Begeisterung mit sich und erzeugten allmählich eine Energie, die zuerst die jungen Ta'riio erfasste. Kinder fingen an sich im Rythmus zu bewegen, besser sie versuchten es, sie sahen irgendwie ungelenkig aus, sie waren einfach nicht geschaffen zum Tanzen. Dann fingen die Älteren an; wenn man schon kaum Zeit hatte für sich selbst zu Leben, konnte man es wenigstens probieren. Dieses Spektakel verursachte etwas, was die Ta'riio bis dahin nie kannten; Freude ohne Schaden. Normalerweise kannten die Ta'riio nur Freude darin ihren Nachbarn äußerst 'lustige' Streiche zu spielen.

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