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Herren der Schöpfung - Es beginnt...
14.09.2011, 18:47
Beitrag: #161
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Deimoxys - Pflanzenfresser

Die dunkle Mutter lag feist und zufrieden in ihrem Netz und sah zu, wie die Blutdornranken ihre Opfer fanden. Sie kicherte schnarrend, als ein Blutleerer Zinuq versuchte, eine mächtige grüne Baumschlange anzufallen.

Doch dann befand sie, dass es im Dschungel zwar viele Pflanzen aber noch nicht genügend Tiere gab. Speziell an Wesen, die die Rolle der Beute einnehmen konnten, mangelte es noch. Es bedarf schon einer gewissen Ausgewogenheit des Lebens um eine Grundlage zu haben, die man später um so fürchterlicher erschüttern konnte...

Sie schickte ihre Kraft in die Erde und aus vielen schlammigen Pfützen krochen kleine glitschige Wesen mit Fühlern und einem dünnen, hornartigen Panzer.

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Dann spürte sie, dass noch ein Rest von Macht in der Wurzel des Übels pulsierte. Sie konnte noch das zuckende Echo der Blutgier spüren. Sie erinnerte sich, dass sie beschlossen hatte, die Baumhüter ein wenig zu prüfen. Also sandte sie den Fluch der Wurzel aus - zu den Kletterstachlern, die sich inzwischen im nördlichen Dschungel und weiter noch in den Grünen Wellen ausgebreitet hatten. Sie belegte sie mit einer unheiligen Fresssucht, so dass sie stärker als bisher die Rinde der Bäume abnagen würden. Es kümmerte sie nicht, wenn einige der Bäume im Dschungel absterben und umstürzen würden. Sie interessierte einzig die Reaktion der Baumhüter...

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14.09.2011, 20:02
Beitrag: #162
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Entstehung der Wissensbewahrer (Bibliothekare + Schriftgelehrte)
Während die älteren Mheket noch mit Laneo sprachen, wurde ein Bote nach Meret-Amu geschickt. Die Schulen erfuhren eine Umstrukturierung.

Nun wurden zwei Arten von Schriftschulen entwickelt, welche sich nach dem Schriftmaterial richteten. Die "Schule der sprechenden Leders" und die "Schule des wissenden Kristalls".
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Expedition zu den K'ssa - Kultureller Austausch

Eine Gruppe von sechs abenteuerlichen Mheket aus der "Schule des sprechenden Leders" konnte einige ältere Krieger überreden, sie zu den K'ssa zu begleiten. Sie wollten Geschichten sammeln und archivieren. Die K'ssa sollten die ersten sein, mit denen sich die abenteuerlichen Mheket austauschen wollten.

Abrechnung
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15.09.2011, 10:03 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 15.09.2011 19:06 von Gordo.)
Beitrag: #163
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Der dunkle Hüter - Höhlentunnel

Tarkos post
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"Oh" wunderte sich der Hüter über die etwas beschränkten geistigen Potenziale seines Gegenübers, er hatte doch etwas mehr erwartet. "Nun ja, immerhin verstehst du mich. Du sollst noch mehr Beeren erhalten, doch verlange ich dafür eine Gegenleistung. Führe mich aus diesen Höhlen hinaus und sei solange mein Begleiter, dann gebe ich dir was du verlangst. Nur halte Abstand wenn du die Beeren ist, deine Explosionen würden mir Schaden und dann gäbe es keine Beeren mehr."


Nebelborke - Der Zwielichtdschungel

Matioki's post
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Nebelborke erreichten beunruhigende Nachrichten aus dem großen Dschungel. Zunächst waren dort diese Ranken aufgetaucht, sie behelligten die Hüter nicht, jedoch verwandelten sie andere Tiere und Lebewesen des Dschungels in wandelnde Leichen, die ihrerseits alles Lebendige angriffen. Vereinzelt wurden sogar Hüter von den wandelnden Toten angegriffen, nur ließen sie häufig schnell wieder von ihnen ab oder wurde erschlagen. Und nun begannen die Kletterstachler plötzlich die Rinde der Bäume in einer unglaublichen Geschwindigkeit zu vertilgen und sogar die Hüter als Nahrungsquelle entdeckten, ein absolut unnormales Verhalten für diese kleinen Tiere. Das führte dazu, dass Hüter nur noch unter Aufsicht anderer ein Nickerchen halten konnten und große Sorge durch ihre Reihen ging. Die Hüter haten nun alle Hände voll zu tun diese Plage einzudämmen um das natürliche Gleichgewicht wieder herzustellen, doch schien diese Plage nicht beherrschbar zu sein.

Also begab sich der oberste Hüter mit einer Schar Druiden zum Baum des Lebens und begann ein Ritual, um die Macht En-Loos zu entfesseln und das Gleichgewicht wieder herzustellen.
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15.09.2011, 10:15 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 15.09.2011 13:15 von Shiyan.)
Beitrag: #164
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Was wäre eigentlich wenn...

Wieder einmal nahm Talea einen Fetzen Papier, formte ihn zu einem Kegel und warf ihn, diesmal mit der Spitze voran, hinunter auf die Welt. Als dieser sich dann mitten in den ewigen Wald bohrte und dabei das umstehende Gelände nach außen schob, wurde seine Spitze immer flacher und runder, sodass er schließlich kraterförmig zum Liegen kam und so das 'Tal der Stille' bildete. Kein Laut würde das Tal je erreichen oder dieses verlassen, zumal innerhalb des Tals schon mächtige Magie oder göttliches Eingreifen nötig ist, um überhaupt ein Geräusch zu erzeugen.


Tanz der Mheket

Als Laneo noch Mhek-ras-hils Angebot dankend annahm und sie darauf hinwies, dass eine kleine Gruppe K'Ssa auf ihrem Weg, die Welt zu erkunden und zu besingen, bald auch hier vorbei kommen könnte, hörte eine der gerade noch tanzenden Gruppen jüngerer Mheket ein Flüstern, eine Stimme in ihren Köpfen:«He, euer Tanz gefällt mir, er hat etwas wundervolles». Bei demjenigen, den sie für den begabtesten hielt, fügte Talea hinzu:«Nenn mir deinen Namen, du sollst der erste Segenstänzer sein.»

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15.09.2011, 10:59 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 15.09.2011 21:48 von Anath.)
Beitrag: #165
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Segenstänzer
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Die junge Mheket war noch nicht zur ersten Jagd gewesen, noch hatte sie den Weg des Katzenaugenrates für sich entdecken können. Sie war frei, unbeschwert, leidenschaftlich und hatte etwas Wildes an sich. Als sie die Stimme Laneos hörte, verschwand die Welt um sie herum für einen Moment und es gab nur noch den Tanz für sie - es wurde ihr Leben.
"Ich bin Mhek-lanwara, "die von Laneo gesegnete" ", murmelte sie...um sie herum bildeten sich glühende Blitze im Boden, wo immer ihre Tatzen den Boden berührten. Andere in ihrer Nähe stehende fielen in ihren hypnotischen Tanz ein.

Sofern es den Mheket wegen des Kontakts mit den K'ssa schon möglich ist, werden einige von ihnen Kleriker werden:
Es wird viele große und kleine Tempel der Meret-Anit geben, vor allem aber an der glühenden Schneise entlang auch prachtvoll geschmückte und später mit kunstvollen Kristalldankestafeln versehene Tempel für Talea. Auch in Meret-Amu wird es in der Nähe der großen Bibliothek und im Schriftenviertel einen Tempel für Talea geben, so die Segenstänzer leben und täglich drei mal öffentlich Tänze zum Ruhme Taleas aufführen.

Entstehung der Kristallscherer
Im Tränenmeer verkrustet sich am Boden der Fels zu einem Kristallbrocken. Mehrere faustgroße Kristallperlen bildeten sich und platzen auf. Aus ihnen schwammen Tiere heraus, welche einen langgezogenen Leib, acht Beine, Fühler und Augen sowie zwei Paare Scheren trugen. Die Tiere wuchsen schnell heran, bis sie unterschiedliche Größen erreichten. Ihr Panzer aus Kristall, der ihren ganzen Körper in enganeinanderliegenden Fragmenten bedeckte, wuchs mit und härtete schließlich aus, so dass er nur noch durch noch härtere Waffen aus Kristall Schaden nehmen könnte...(oder vielleicht durch Feuer von immenser Hitze oder sehr scharfe und schmale Eisenwaffen, die zwischen den 1 mm-schmalen Ritzen ihrer Schalen hindurchstechen). Die Wesen - die Hummern wohl am ähnlichsten sahen - bevölkerten das Tränenmeer und wanderten auch in den kochenden Strom. Da sie sowohl an Land als auch im Wasser leben konnten, halten sie sich auch in Uferregionen auf. Ihr Inneres besteht aus Organen und Muskelfleisch, sie ernähren sich von Pflanzen, Schlangen, Zinuq und auch größeren Lebenwesen wie K'ssa - sofern sie sie erwischen und in die Zangen bekommen können...die meisten werden zwischen 50-80 cm lang, die im kochenden Strom beheimateten werden jedoch deutlich größer und noch kräftiger (ca. 1-1,50 m), da sie sich wegen der heftigen Strömung auch in den Boden krallen müssen.

Tief im Tränenmeer jedoch wuchs ein besonders großes, kräftiges und sehr, sehr hungriges Tier heran, welches sogar seine Artgenossen verspeiste, wenn es ihrer habhaft werden konnte.
Tekura würde zukünftige Wesen, welche das Tränenmeer bevölkern oder zur Überfahrt nutzen wollten, in Angst und Schrecken versetzen.

Tekura
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15.09.2011, 11:38 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 15.09.2011 13:33 von Smokin Red.)
Beitrag: #166
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Kalu-Gotel & Kah' Thurak

Kalu-Gotel folgte dem schwarzen Vogel und betrat das Reich der Finsternis. Unterwegs wandelte sich sein Aussehen, die Schuppen wurden länger und weicher, sie wurden zu Federn, wie die seines Führers. Er schien seine Farben zurückzulassen, er wurde blasser und er zog einen, mehrere Meilen langen, Regenbogen hinter sich her, abe auch dieser verschwand nach kurzer Zeit.

Die, nun gefiederte, 'Regenbogenschlange' war erstaunt, die Ebene der Dunkelheit ähnelte seinem 'Wolkenkönigreich' bis auf den letzten Hügel. Nun ja, beinahe, denn alles war in schwarz oder dunklen Grau- und Violetttönen gehalten. Doch für 'Sightseeing' war vielleicht später noch Zeit.

“Herr der Finsternis, wir haben Wichtiges zu besprechen, wo bist Du? Du hast großen Aufwand betrieben, um meine Aufmerksamkeit zu erlangen. Nun, hier bin ich!“


Der 'Zwielichtdschungel' – Eine Expedition der K'Ssa

Eine Gruppe von einem halben Dutzend K'Ssa und einem Baumhüter reiste nun schon seit einigen Wochen durch den 'Zwielichtdschungel'. Sie suchten nach einem Landweg zum Reich der Mheket.
Bis vor kurzem verlief die Reise auch relativ gut. Sicher, der ein oder andere Angriff von Schlangen und fleischfressenden Pflanzen musste abgewehrt werden. Aber mit Hilfe des Druiden Weißlaub und der Klerikerin Loo-Ka, waren das eher kleinere Hindernisse.
Inzwischen war auch das Licht zurückgekehrt, es war nun sogar häufiger da, dank einer brennenden Scheibe am Himmel. Selbst zu den, immernoch existierenden, Zeiten der Finsternis, gab es nun kleine Lichtpunkte am Himmel, die die Orientierung deutlich erleichterten.
Ja, alles lief gut, bis, …
...ja bis bei einer Rast der junge Zza-Go von einem Zinuq gebissen wurde, der auch nicht von ihm abließ, als er schon halb zerrissen war. Und dann griff Zza-Go seine Gefährten an. Glücklicherweise entschied er sich für Kaleo, den Geschichtensänger, als sein erstes Ziel. Und dieser hatte, typisch für seinen Berufsstand, Glück im Unglück.
Zza-Go umschlang ihn überraschend und versuchte ihn zu beißen, doch durch die Wucht des Angriffs stolperte Kaleo und fiel so, dass der Kopf des jungen Angreifers auf einem vorstehenden ast aufgespießt wurde. Seltsamerweise blutete er nicht, aber er war gefangen. Schnell fesselten ihn die anderen. Aber was sollten sie mit ihm tun?
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Edit: Druide ist Baumhüter, Danke Gordo

Mein nächstes Projekt: Solo-Dungeon
[Bild: 26.jpg] [Bild: orcguy5.gif]
Pazifistischer Ork-Mönch, Dank an Ceika
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15.09.2011, 13:45 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 15.09.2011 14:03 von Gordo.)
Beitrag: #167
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Baumhüter - die Welt

Die K'Ssa waren faszinierend, sie entwickelten sich in einem enormen Tempo. Die Baumhüter waren da eher langsam, wie Bäume, sie entwickelten sich langsam und wuchsen auch langsam. Jedoch war es für sie nicht notwendig große Wanderungen zu unternehmen um sich auszubreiten, ihre Samen wurden von Wind und Wasser über die ganze Welt getragen und so wurden der ewige Wald und die Nebelsümpfe bald auch die Heimat der Baumhüter, die sich nun zahlreich über die Welt ausbreiteten. Nur die kristallinen Landschaften der Kristallwüste und des Spiegelfeldes nahmen die Samen nicht in sich auf. Die Stämme der Welt schickten ihre Angehörigen zu dem Baum des Lebens, um einen Platz im Rat einzunehmen. Und immer wieder kamen Pilgergruppen um am Baum des Lebens ihrem Schöpfer En-Loo zu danken.

Baumhüter - Lohxa

mein post
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Die K'Ssa bemerkten das Interesse der Hüter an ihren Gesängen und auch die Versuche eigene Gesänge zu erfinden. Dann irgendwann traten die Hüter an die Geschichtensänger der K'Ssa heran und baten sie ihnen die Kunst des Gesanges zu lehren. Und so kam es, das in den Reihen der Hüter die ersten Geschichtensänger ausgebildet wurden. Die K'Ssa vergaßen bei ihren Lehren jedoch nicht, dass die Musik der göttlichen Talea zu verdanken sei, welche von nun an vor allem bei den Geschichtensängern der Baumhüter hoch verehrt wurde. Doch unterschieden sich die Gesänge der Baumhüter deutlich von denen der K'Ssa, sie ahmten die Geräusche der Wälder nach und konnten so von Unwissenden schnell überhört werden. Die Kunst der Gesänge verbreitete sich schnell unter den Hütern und auch die ersten Druiden begannen die Lieder für sich zu entdecken...

Abrechnung der AP u.ä.
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15.09.2011, 15:01
Beitrag: #168
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Zzmiyas Reisen

Vielzuviel war geschehen
seit jener finstren Stunde
jedes Ereignis für sich schon
wert ein eigenes Lied.

Leuchtende Punkte, die brachten
dämmriges Licht ins Dunkel,
gefolgt von Daakons wildem Geschrei.
Hell wurde es wieder, für je ein paar Stunden
durch dessen grimmigen Feuerball 'Assevai'

Wunderschön blühende Ranken,
die trachten nach Blut
was so blutleer sie tranken,
war weder lebend noch tot.

Kletternde Viecher in den Bäumen,
zerfressen die Rinde, machen sie krank.
Selbst die Baumhüter scheinen
kaum zu wissen einen Rat.

Erst kürzlich entdeckten wir Schnecken,
nun kamen Krebse auch noch hinzu,
jene leuchtenden Pilze ließen wir lieber in Ruh.

Tanzendes Wasser im großen Strome,
wahrhaft sorglos die Kii-shan scheinen,
und was sieht man dort oben im Geäst,
das ist doch nicht etwa ein Nest?

Bauen fliegende Schlangen Nester
oder gehören sie einem anderen Tier?
Unbeantwortet blieb diese Frage,
kein nistendes Wesen zu sehen hier.

Noch so viel mehr gäbe es zu besingen,
und noch viel mehr Lieder werden klingen,
wenn von der Reise heimkehren wir.



Zzmiya und ihre Gefährten halten sich bei der weiteren Expedition durch den Dschungel in der Nähe des kochenden Stroms, suchen das Gespräch mit Baumhütern und Kii-shan, um weitere Geschichten zu erfahren und singen auch mit, für und über diese.

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15.09.2011, 15:53
Beitrag: #169
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Am kochenden Fluss

Die Kii-Shan im kochenden Fluss erkannten Zzmiya, wie sie dort am Ufer stand und ihre Lieder sang. Viele Geschichten hatten sie schon über die Erste der Geschichtensänger gehört. K'Ssa und Baumhüter erzählten und sangen von ihr. Die Kii-Shan waren ein fröhliches Volk und so lockten Zzmiyas Lieder viele von ihnen an, die fröhliche Tänze zu der Musik erdachten. Kleine Wirbel entstanden hundertfach im Wasser und hier und da schossen sie in hohen Fontänen aus dem Wasser. Möglich, das dabei der ein oder andere Gefährte der Sängerin etwas nass wurde, diesen Spaß konnten sich die Kii-Shan nicht verkneifen.
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15.09.2011, 20:57
Beitrag: #170
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Der Grohm und das Holz

"Öhm... ...in Ordnung, bringen Baum raus und kriegen Beeren!"

Der Grohm erklärte sich bereit den Hüter zu begleiten. Er legte ein unglaubliches Tempo vor, der Hüter stolperte oft im Versuch ihm zu folgen und brach sich hier und da kleine Zweige ab und sah irgendwann etwas angeschlagen aus.

"Du können schwimmen? Wir dann schneller!"
"Schwimmen? Wo denn?"
"In Fluss von Feuer!"
"Ich bin ein Baum du Idiot! Ich verbrenne darin!"

Man konnte dem Grohm ansehen wie es in seinem Verstand knirschte und knackte und er endlich die Erkenntnis erlangte.

"Verstehen... wir dann müssen laufen!"
"Erde, sind die alle so dämlich? Natürlich müssen wir laufen!", dachte der Hüter für sich.

Sie wanderten eine Weile, jedes Mal wenn der dunkle Hüter dachte es ginge nicht noch dümmer, schaffte der Grohm es das vorgelegte Niveau zu unterbieten indem er sich immer bescheuertere Stilblüten ausdachte.

Irgendwann verliefen die Lavaflüsse in geordneteren Bahnen und Gestank und Lärm zeugten von der Nähe Untererdhausens. Es war klar, die Ta'riio würden nicht sonderlich erfreut über ihre Präsenz sein. Sie würden den Grohm auf jeden Fall wieder vertreiben wollen und den dunklen Hüter, nun ja, ihn sollten sie auch nicht mit offenen Armen empfangen...

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"Was du beim ersten Mal nicht lernst, wirst du beim zweiten Mal... ...ES GIBT KEIN ZWEITES MAL!"
-Alte Ta'riio Weisheit
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