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Herren der Schöpfung - Es beginnt...
18.08.2011, 18:46
Beitrag: #11
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Kalu-Gotel - 'Die Wolkenfeste'

Kalu-Gotel konnte (oder wollte?) weder übersehen, noch verhindern was mit Enzui geschah.

Er reagierte mit tiefer Trauer über den ersten Verlust eines Lebens. Eine Träne lief aus seinem rechten Auge und fiel auf 'Die Welt'. Dort wo sie in den Mahlstrom der Element eindrang beruhigte er sich. Und noch bevor sie ganz in 'Die Welt' eindrang, fingen auch die Bahromm an zu weinen. Sie weinten lange, bis Kalu-Gotel eine zweite Träne aus seinem linken Auge lief und sich mit den heruntergeregneten Tränen der Bahromm zu einem Meer vereinte.

Kalu-Gotel beschloss, dass der Trauer genug war, und nun etwas Ordnung in das Leben der Bahromm einziehen musste.
Er rief Thonar und 'Sein Ebenbild' zu sich, um ihnen seine Aufträge mitzuteilen:
"Es wird Zeit das die Bahromm Verantwortung übernehmen, für sich und ihre nächsten! Doch entscheidet ihr wie dies zu erreichen ist, ich habe anderes zu tun, ich muss mich auf die Suche nach einem verlorenen Schaf machen."
Mit diesen Worten verliess die Regenbogenschlange ihre Festung und lies seine engsten Berater alleine zurück.

'Sein Ebenbild' sprach zuerst "Thonar, Du bist der erste in deinem Volk, Du musst ihnen unsere Entscheidung mitteilen. Ich denke es wäre sinnvoll, einige auszuwählen, die es sich zur Aufgabe machen die anderen zu hüten."
Thonar antwortete: "Die Weisheit der Schlange spricht aus Dir. Diese Erwählten, sie bräuchten ein Zeichen ihrer Authorität. Und ich denke, das darüberhinaus Gesetze nötig sind, die alle Bahromm verpflichten, einander zu schützen. Und wer in dieser Pflicht versagt, soll ebenfalls mit einem Zeichen gestraft werden."
"So ist es also beschlossen, Du kümmerst Dich um ein Zeichen der Authorität, in dieser Zitadelle wird sich mit Sicherheit etwas finden. Lass das Zeichen der Strafe meine Aufgabe sein."

Thonar durchsuchte die 'Wolkenfeste', und es dauerte nicht lange bis er auf etwas stieß - ein Waffenlager, er war sich sicher, dass es vor nicht allzu langer Zeit noch nicht an diesem Ort war, aber er hatte es sich abgewöhnt, sich über diesen heiligen Ort zu wundern. In dem Lager befanden sich Speere die aus reinem Licht zu bestehen schienen, flackernd und zuckend - wie gemacht, für die Auserwählten Krieger des Lichtgottes.

Der Weg 'Seines Ebenbilds' führte ihn zuerst in das 'Wolkenkönigreich', dort nahm er etwas von der innewohnenden Eiseskälte und kehrte damit zurück auf die 'Welt'. Suchend, nach demjenigen der zuerst gezeichnet werden sollte bereiste er die 'Wolkeninseln' dann fand er ihn, Tabal.
Der junge Bahromm schien nicht recht zu wissen was er tat, er flog mal hierhin, mal dorthin, und weinte ohne Unterlass.
Doch dies war nicht genug, die Strafe die ihn nun traf verwandelte seine Tränen in scharfkantige Kristalle, und jedem wie ihm sollte es in Zukunft genauso gehen.

Abrechnung der Aktionspunkte u.ä.:
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18.08.2011, 19:33 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.08.2011 20:16 von Gordo.)
Beitrag: #12
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
En-Loo - 'Ab-Tzu'

Tief in Gedanken versunken über das was er geschaffen hatte und was er noch erschaffen wollte, trieb En-Loo durch sein Reich. Plötzlich spürte er die Anwesenheit von etwas mächtigem, hier irgendwo im 'Ab-Tzu'. Zielstrebig begab er sich an die Stelle, von der diese Aura ausging und wurde fündig. Ein kleiner Tropfen aus salzigem Wasser, wie er hier nicht existieren sollte, und der von innen her in allen Farben leuchtete, schwebte im 'Ab-Tzu'.

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Interessiert betrachtete En-Loo diese seltsame Erscheinung, die, wie er sogleich bemerkte, große Macht besaß, eine Macht die seiner eigenen nicht ganz unähnlich war. Aber die Aura dieser Erscheinung wurde langsam schwächer und begann langsam an Kraft zu verlieren. Also erschuf En-Loo aus Stein ein transparentes, tropfenförmiges Gefäß in dem er den wundersamen Tropfen einfing um seine Macht zu bewahren. Mit der Zeit würde die Macht seines neuen Artefakts ihm noch einen großen Nutzen bringen. Doch wo kam dieser Tropfen her? En-Loo grübelte über diese Frage, während er das Lichtspiel in dem Tropfen betrachtete.

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19.08.2011, 11:57
Beitrag: #13
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Der Seelenpfad - Eine Hüterpatrouille der Bahromm

Es war dunkel in dem Gebirge, das als Seelenpfad bekannt werden sollte.
Eine Gruppe Hüter erkundete das erste feste Land auf der 'Welt'.
"Ukkon, sieh dort", donnerte einer von ihnen, "etwas bewegt sich."
"Ja, Sandá, was sind das für Wesen? Sie sehen ein bischen aus wie winzige, schmutzige Wolkenschafe."
Die Hüter beschlossen die kleinen pelzigen Wesen in die Wolkenfeste zu bringen, damit Thonar 'Donnerstimme' sich ein Urteil über sie bilden konnte.

Der kleine Ta'riio-Jagdtrupp hatte keine Möglichkeit Widerstand zu leisten. In die Luft gehoben von eisig-feuchten, nahezu körperlosen Fingern, umgeben von donnernden Stimmen und blitzenden Lichtspeeren, reisten sie zur 'Wolkenfeste' und wurden dem Obersten Hüter vorgeführt.

'Die Wolkenfeste' - Thonar 'Donnerstimme' & der Ta'riio-Jagdtrupp

"Hum",, donnerte es, "und was stellt ihr da? Ihr seht nicht aus wie Schöpfungen der Regenbogenschlange. Hum, nein, dafür seid ihr gar zu schmutzig." Ein grollendes Lachen rollte über die, entgegen ihrer Natur, völlig verschüchterten Ta'riio.
"Was tue ich nun mit Euch? Ich würde gern mehr erfahren, seid Gäste auf den Wolkeninseln, solange ihr möchtet. Was sagt ihr?"
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19.08.2011, 16:55 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 19.08.2011 17:49 von Matioki.)
Beitrag: #14
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Als die Ta'riio inmitten der brodelnden Wolkenhüter emporgehoben wurde, entstand in ihnen ein bisher unbekanntes, unangenehmes Gefühl, das sich in dem Trupp ausbreitete und über die Wolkenfeste hinaus drang wie ein ungehörter Schrei - bis in die Leere jenseits der Welt.

Es traf dort auf.. etwas.. mit dem es sich vermischte oder an dem es kristallisierte, denn kurz darauf schien ein kleiner Sternenhaufen in der Schwärze zu funkeln. Das Dunkel ballte sich zusammen und war nun vage als eine unförmige Gestalt mit vielen Augen und zuckenden Beinen und Fühlern zu erkennen.

Deimoxys blickte umher, erkannte sich selbst, die Dunkelheit um sie herum, die vertraut wirkte, und weit entfernt den hellen Teil der Welt, aus dem etwas Faszinierendes gekommen war und sie gerufen hatte.

Langsam kroch Deimoxys auf diesen interessanten Fleck zu, um ihn genauer betrachten zu können...

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19.08.2011, 22:53 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 19.08.2011 23:01 von Tarkos.)
Beitrag: #15
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Ta'riio - Jagdtrupp

Die Stimme war eindeutig zu laut um ertragbar zu sein, zumal das Wesen nicht einmal ihre Sprache beherrschte. Die sechs Jäger stoben auseinander und suchten sich dunkle Ecken um sich zu verstecken. Als sie merkten, dass es es aussichtslos war rannten sie bis an den Rand der Wolkenfeste. Wie zum Abschied fauchte jeder Einzelne von ihnen Verwünschungen und Beleidigungen und stürzte sich in den Tod.

Daakon - Die Hallen des Verwesers

Daakon war gerade in Gedanken versunken, als die Welt sich ihm wieder aufdrängte. Kritisch beäugte er das Spektakel und es gefiel ihm gar nicht was dort geschah. Diese Form von Unfähigkeit sich gegen Feinde zu verteidigen und sich das Leben zu nehmen trieb ihm die Wut ins Gesicht.

Am Ende vernahm er 6 Ausrufe, deren Macht er sofort erkannte. Er notierte sich die sechs Flüche auf eine Seite seines Buches. Als er wieder aufblickte flackerten vor ihm sechs Seelen auf. "Ihr!? Ihr traut euch noch MIR unter die Augen zu treten!?", Daakon verabscheute diese Schwäche, den Ta'riio war es verboten sich selbst zu töten und dem Feind die Gnade des Überlebens zu erweisen. Er verbot ihnen vorerst den Eintritt in die Dunkelheit.

Wütend rutschte er auf seinem Thron hin und her.

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20.08.2011, 13:44 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 20.08.2011 15:55 von Matioki.)
Beitrag: #16
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Deimoxys- die Leere - die Wolkenfeste

Deimoxys beobachtete das Geschehen mit großem Interesse. Die Panik der kleinen Wesen schmeckte süß und erfrischend. Doch plötzlich verschwanden sie von diesem leuchtend-dunstigen Flecken und das Gefühl flackerte noch einmal kurz hell auf um dann zu erlöschen.

Voller Begierde wollte Deimoxys dieser Spur folgen und kroch herunter bis vor das Tor der weiß strahlenden Festung, musste aber dann feststellen, dass eine unsichtbare Membran sie daran hinderte, über den Rand dorthin zu gelangen wohin die flinken kleinen Wesen verschwunden waren.

Deimoxys ignorierte die umstehenden Bahromm und stieß ihre krallenbewehrten Beine mit einem frustrierten Zischen wieder und wieder gegen die Barriere, hinter der sie weiße, schwebende Dinge erkennen konnte und die pelzigen Wesen vermutete.

Schließlich beherrschte sie ihren Ärger wieder. Kurz funkelte sie die Bahromm wütend aus einem Teil ihrer vielen Augen an und begab sich dann wieder zurück in die Leere umd nachzudenken.

Sie war offenbar zu gewaltig für dieses kleine Reich außerhalb der grenzenlosen Leere. Also würde sie versuchen, nur einen Teil von sich hinabzusenden. Sie spann einen spektralen Netzfaden, der hinunter bis zu den Wolkeninseln reichte. Dann presste sie einen Tropfen ihrer Essenz aus sich heraus, der den Faden entlag kroch und dabei größer wurde, die Form änderte und sich schließlich wie ein großer Tausendfüßler am Faden nach unten schlängelte.

Die Form von Xrava, dem lautlosen Sucher, war die eines sich windenden insektoiden Wurms, über dessen segmentierten Körper Reihen von Facettenaugen und giftigen Stacheln verliefen. Sein Kopf war nur durch die scharfen Beisszangen vom Schwanz zu unterscheiden.

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20.08.2011, 16:41
Beitrag: #17
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Xrava - die Wolkeninseln

Der Gesandte Deimoxys' schlängelte sich über die Wolkeninsel bis an den Rand, um die Spur der kleinen Wesen aufzunehmen.

Da er jenseits des Rands nichts Genaues erkennen konnte, kroch er weiter und stürzte unweigerlich in die Tiefe. Starke Winde unterhalb der friedlichen Wolkeninseln rissen seinen Körper hin und her bis er schließlich auf felsigem Grund auftraf und zerschellte.

Deimoxys bemerkte das mit einem gewissen Erstaunen, erneuerte aber dann den Körper ihres Kindes mit einem flüchtigen Gedanken.

Xrava - der Seelenpfad

Der lautlose Sucher fand sich in einem schroffen, kargen Gebirge wieder. Es schien kein lebendes Wesen außer ihm hier zu geben. Er suchte sich einen schmalen Pfad und kroch langsam voran...

Deimoxys - die Leere - die Erschaffung des Zwielicht-Dschungels

Während die dunkle Mutter mit einem Teil ihrer Augen Xrava folgte, brütete sie in der Leere über der Welt.
Sie war noch zu eintönig, zu trostlos - es musste Raum geben, Raum für Leben, für Gefahren, für Monster und Unbekanntes.

Sie griff einen verirrten Wirbel aus dem Mahlstrom, verlangsamte und formte ihn zu einem gewaltigen Dschungel aus verschiedenartigsten Bäumen, Farnen, Schlingpflanzen, Pilzen und anderen Gewächsen. Aus der Luft hatte er die Form eines Sterns mit gekrümmten Strahlen, als wolle er das umliegende Land ergreifen.

Noch strichen keine Tiere durch das Halbdunkel dieses Reichs, aber das würde die dunkle Mutter bald ändern.

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20.08.2011, 22:42
Beitrag: #18
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Deimoxys - die Leere - die Erschaffung der Zinuq

Im Zwielichtdschungel pulsierte wucherndes Leben - teils giftig, teils dornig, aber allgemein eher ungefährlich und bisher nur pflanzlicher Natur.

Doch Deimoxys wünschte sich auch bewegliche Subjekte, die Spielball der Furcht und ihrer Launen sein würden. Sie beschloss, mit etwas Kleinem zu beginnen.

Sie griff in die Essenz der Lebenskräfte, nahm eine gewisse Menge davon, zerteilte sie, formte sie und gab ihr feste Substanz. Im Zwielichtdschungel lag nun ein Nest aus einigen Dutzend gesprenkelten Eiern, die bald zu beben begannen, Risse bekamen und leicht hüpften, bis schließlich viele gelbbraune eidechsenartige Geschöpfe ausschlüpften.

Die Zinuq schwärmten aus, erkundeten die Umgebung, suchten nach essbaren Früchten und gruben sich kleine Höhlen in der Erde.

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20.08.2011, 22:54
Beitrag: #19
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
'Die Wolkenfeste' - Bahromm & 'Spinnenmonster'

Die Bahromm waren schockiert von der Reaktion der Ta'riio. Warum waren sie nicht geflogen?
Und noch bevor sie sich von ihrem Schrecken erholt hatten, erschien eine finstere Gestalt.
Seltsamerweise schien diese Gestalt zu versuchen eine nicht vorhandene Wand zu zerstören, bevor sie die Bahromm so anblickte als ob sie für diese verantwortlich wären.
Gerade als die anwesenden Hüter ihre Lichtspeere bereitmachten, verschwand die Erscheinung.

Thonar 'Donnerstimme' dachte nach, diese kleinen pelzigen Wesen, konnten unmöglich Schöpfungen der Regenbogenschlange sein. Eher schon von diesem finsteren Knäuel aus Augen und Beinen, dessen Macht noch immer in der 'Wolkenfeste' nachhallte. Vielleicht hatte es versucht seine Schöpfungen zu retten.
Ja, das musste es sein.
Nun, es lag niemals in seiner Absicht diesen kleinen Wesen zu schaden. Offensichtlich erforderte dies eine andere Herangehensweise: "Ukkon und Sandá, kommt zu mir. Ihr habt diese Wesen hergebracht, ihr werdet zu ihrem Volk reisen. Teilt ihrer Herde mit was geschehen ist, und bietet ihnen an Wiedergutmachung zu leisten."


Kalu-Gotel - 'Die Leere' über dem 'Seelentor'

Kalu-Gotel hatte gesehen was mit Enzui's Seele geschehen war, und er folgte der Spur, bis er sich über dem Portal im 'Seelenpfad' befand, dort rief er in die 'Leere', so dass man es bis in die Hallen des Verwesers, und möglicherweise auch auf anderen Ebenen noch, hören konnte:
"Seele von Enzui, ich, Kalu-Gotel, die REGENBOGENSCHLANGE ,Herr des Wassers und des Lichts, Vater der Wolken, ich spürte Deinen Unmut und erbitte ein Gespräch mit Dir."
Dann wartete er.

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21.08.2011, 16:01 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 21.08.2011 16:04 von Bastagan.)
Beitrag: #20
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Bastagans Usprung - 'Die Leere'

Und die Welt fuhr fort zu sein in der Leere. Immer lauter, gefüllt mit Geräuschen neuer Dinge. Wieder und wieder veränderten sich diese Geräusche, strömten zueinander und voneinander fort, verwoben sich oder verstummten um anderen Platz zu machen. Geräusche wie das Donnern der Bahromm und das Fauchen der Tar'iio trugen Sinn und Leben, das Rauschen des Winds in den Wipfeln des Lebensbaums trug göttliche Macht. Und alles zusammen strömte zurück in die Leere, wo es verhallte in dunkler Unendlichkeit.
Verging bis die unendliche Leere selbst widerhallte, denn Kalu-Gotel sprach mit seiner göttlichen Macht, aufdass alle ihn hörten:

(20.08.2011 22:54)Smokin Red schrieb:  [...]
"Seele von Enzui, ich, Kalu-Gotel, die REGENBOGENSCHLANGE ,Herr des Wassers und des Lichts, Vater der Wolken, ich spürte Deinen Unmut und erbitte ein Gespräch mit Dir."

Es vermischte sich Göttliches mit Leben und in der Leere entstand ein Wesen aus dem Chaos, beständig und doch nicht von Anfang hier.

Bastagan - 'die Leere' über 'der Welt'

Entäuschung war sein erstes Gefühl. Bastagan war, doch er erkannte nichts weiter. Die Leere erstreckte sich dort wohin er blickte und er fand den Namen gut gewählt, denn sie enthielt Nichts ausser ihm.
Dann erweckte ein Summen, Schnarren und Kratzen, Tropfen, Klicken und Rauschen seine Aufmerksamkeit. Das Geräusch war unheimlich komplex und es war schon von seinem Anfang hier, als er darüber nachsann. Kam es von der Leere? Bastagan wünschte zu verstehen was das Geräusch bedeuten möge, woher kam es? Welchem Zweck diente es? Und so entdeckte Bastagan die Welt. Und seine Enttäuschung kehrte zurück als er bemerkte, dass die Welt ihn zurück wies.
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