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Herren der Schöpfung - Es beginnt...
16.10.2011, 12:32
Beitrag: #251
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Der Sendbote bei Meret Anith

"Pffft, Götter...", dachte der Sendbote. Er tat lediglich seine Arbeit, was Daakon und die anderen Götter so anstellten war ihm egal, was seine Existenz berechtigte lag außerhalb seines Horizonts, letztlich waren sie in seinen Augen alle allmächtig, aber nicht unfehlbar.

Er beschloss die Göttin zu verlassen, um heimzukehren.


Kennz - Das Verschwinden der Halbblüter

Kennz war traurig und wütend zugleich über das plötzliche Verschwinden derer die er als seine Familie verstand. Wenn er irgendwo in der Nähe war knisterte und leuchtete alles in einem unheimlichen Farbton. Es stauten sich große disharmonische Energien in ihm die er noch gerade so in den Boden entladen konnte, wo sie an keinem Lebewesen Schaden anrichten konnten. Es kam ihm vor als wäre diese "Göttin" genausoviel wert wie der verdammte Todesgott, dessen Namen er nie wieder in den Mund nehmen wollte.

Die Mheket waren anscheinend genau so verlogen und intrigant wie jene die sich im ersten Ring sammelten. Die Geschichtserzählung ihrerseits war völlig falsch, er wurde nie von ihnen gefragt, was er alles erlebt hatte. Sie erzählten genau jene Halbwahrheiten welche die Welt so schlimm machten, indem sie Unrecht und Hass schürten. Ihm fiel letztlich nur eine vernünftige Sache ein die er noch tun konnte. Er machte sich auf zu Botschaft der Bahromm, sie müssten doch ein Gehör finden für die Dinge die ihm auf dem Herzen lagen und ihm helfen können. Im Zweifelsfall würde er sich auf seine Abstammung berufen um sich Gehör bei ihnen zu verschaffen. Entschlossen trat er vor die Pforte...

"Was du beim ersten Mal nicht lernst, wirst du beim zweiten Mal... ...ES GIBT KEIN ZWEITES MAL!"
-Alte Ta'riio Weisheit
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16.10.2011, 14:21 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 16.10.2011 14:41 von Anath.)
Beitrag: #252
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Kennz - Das Verschwinden der Halbblüter
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Kennz kommt gar nicht erst nach Meret Amu hinein. Der Zugang wird ihm verwehrt. Die Bahromm-Botschafter wurden dennoch geholt und von den Mheket inständig gebeten, herauszufinden, ob auch dieses Halbblut wahnsinnig sei.

@Tarkos: Woher spricht Kennz eigentlich die Sprache der Mheket, um das Theaterstück und die Lieder verstehen zu können?


Kristallwüste - Entstehung der Zeitsanddrachen
Überall in der Kristallwüste verdichtete sich der Sand mit der Zeit und formte so neue Elementare - sie wurden die Zeitsanddrachen genannt. Einige brachen auf um über Antaris zu schweben, andere gruben sich in der Kristallwüste ein, wieder andere wanderten in die Welt hinaus und bevölkerten auch das bunte Land...ihre kristallenen Leiber spiegelten alle Farben des Lebens wieder.
Zeitsanddrachen
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Die Baumhüter - Auserwählte?
Einer der Druiden wurde - mittels Bahromm-Übersetzer - gebeten, mit einer der Segenstänzerinnen zu sprechen. Mhek-lasna eröffnete ihm, dass sie von der Göttin Meret-Anit geträumt habe, welche sie bat, eines der Pflanzenwesen zu ihr zu führen.
"Die Göttin ist sehr an Euch und Eurer Verbindung zu der Pflanzenwelt...und zu dem Leben um Euch interessiert...sie steht den Mheket näher, doch würde sie gern einen von euch in ihre Welt einladen..", die Segenstänzerin berichtete mit leuchtenden Augen, doch war ihr auch anzumerken, dass sie vielleicht ein bisschen neidisch war.
"Wenn ihr den einen unter euch erwählt habt, so nutzt eines der Tore..."

Abrechnung
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16.10.2011, 14:59
Beitrag: #253
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Kennz - Vor der Pforte

Es war Verzweiflung darüber, was er wohl getan habe um dermaßen in Ungnade zu fallen, die ihn zu seinen Taten trieb. Er wollte all das nicht. Er wollte mit der Veranlassung das Schiff zu demontieren den Schaden verhindern den es und das darauf basierende Wissen hätte anrichten können. Er wollte seine eigenen nicht ins Verderben führen.

Langsam sackte er völlig ausgezehrt in sich zusammen.

Er dachte über seine Taten nach und verglich sich selbst mit seiner Umwelt. Vielleicht war sein zeitweiliger Groll gegen die Mheket doch unberechtigt. Vielleicht hatte der Übersetzer der Bahromm an diesem Tag Fehler gemacht, als er sich eine der Aufführungen anschaute. Irgendwer musste ihm doch helfen können...

Die Entladungen verebbten allmählich, bis nur noch ganz schwache Blitze gelegentlich aufflackerten. Kälte schlich sich allmählich in seinen Körper und er fühlte schon einen eiskalten Griff der damit drohte ihn zu holen...

"Was du beim ersten Mal nicht lernst, wirst du beim zweiten Mal... ...ES GIBT KEIN ZWEITES MAL!"
-Alte Ta'riio Weisheit
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16.10.2011, 17:37 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 16.10.2011 17:38 von Matioki.)
Beitrag: #254
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Der dunkle Hüter - Raatz - Xrava - Höhlentunnel

(04.10.2011 10:25)Gordo schrieb:  Der dunkle Hüter - Höhlentunnel

(03.10.2011 02:04)Tarkos schrieb:  Raatz - Höhlentunnel

Endlich fand er sie. Den Grohm und ein eigenartig verwachsenes Lebewesen das anscheinend irgendwas mit dem Boden tat...

Raatz war blutüberströmt und wirkte schon aus der Ferne eher wie ein Toter. Fetzen seines Fells fehlten und dort wo einst seine Augen saßen befanden sich nur noch zwei verbrannte schwarze Höhlen. Ob es Daakons Wille war, der ihm das Sterben verweigerte, oder abgrundtiefer Hass der ihm am Leben hielt vermochte keiner mehr bei ihm wirklich festzustellen. Unterwegs griffen ihn mehrere Grohm an und verlangten ihm alles ab. Er schaffte es sich gegen sie zur Wehr zu setzen, allerdings nicht ohne seinen Tribut an sie abzutreten.

Als er sich vor dem Hüter aufbäumte wollte der Grohm schon gerade zum Angriff ansetzen. Doch Raatz versiegelte den Geist des Grohms. wie eine brennende Fackel stand er nun zwischen dem dunklen Hüter und dem einstigen Primus Daakons.

"Bei den Hallen des Verwesers, WAS habt Ihr hier verloren!?", entweder der Eindringling hatte gute Gründe eine Schneise durch Untererdhausen zu sprengen, oder er sollte seinen Frieden mit der Welt finden...

"Oh wir haben Besuch Kinder" rief der dunkle Hüter überrascht. "Und er sieht sehr mitgenommen aus. Benötigt ihr Hilfe? Ich habe zugegebenermaßen keine große Kenntnis von euch Pelzlingen, außer das du der erste bist, der mit mir spricht und nicht sofort angreift." sein knorriges Kichern erfüllte die kleine Grotte, offenbar nahm er nicht wahr, dass der kleine Kerl sich aufbäumte. Neugierig betrachtete er den Grohm, der wie angewurzelt stehen geblieben war. "Na sowas, das hat er noch nie gemacht, könnte er aber ruhig häufiger mal machen, er kann unter Umständen nämlich etwas nerven mit seiner Gier nach Beeren. Aber zu deiner Frage, ich habe nichts verloren, bislang jedenfalls nicht, eher wurde ich hier verloren..." er brach in schallendes Gelächter aus. Mühsam riss er sich wieder zusammen und fügte unter ständigem Kichern hinzu. "Doch ruht euch zunächst aus, mein Garten ist ein wahrlich entspannender Ort" Er deutete mit ausladender Geste hinein in die Grotte, wo sich bereits einige neugierige Mitglieder des dunklen Stammes versammelt hatten.

Der altgraue Ta'riio schwieg lange, fand die Dunkle Mutter, als sie das Geschehen weiter aus dem Schatten durch die Augen ihres Avatars betrachtete. War er nur erschöpfte oder hatte der Garten von Flinke Wurzel wirklich eine so entspannende Wirkung, die zum Verweilen einlud? Sein Lachen jedenfalls wirkte ansteckend...

Xrava glitt ein Stück weit an dem Stalaktit, um den er seinen Leib geschlungen hatte, herunter und ließ seinen Kopf über dem Gärtner und dem Rattenwesen pendeln. Er klickte mit den Beißzangen.

"Ich fühle mich ein wenig verrrantworrrrtlich für deine Vvverrrlorenheit, Flinke Wurzzzzel," erklang Deimoxys' Stimme hallend.

"Wenn du mich lässsst, führrre ich dich gerrrn weiter, damit auch andere Orrrte diese Entsssspannung errrfahren können..."

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16.10.2011, 22:15
Beitrag: #255
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Kennz & der Übersetzer

Der Bahromm-Gesandte, der dem jungen Rattling in der letzten Zeit mit dem Verständnis der Sprache geholfen hatte, war erschüttert, als er Kennz dort unbeweglich liegen sah.

Er hatte vorher schon eine gewisse Verwandtschaft zu ihm gespürt, der Junge hatte ein Talent mit Sprachen, das wohl von dem Bahromm-Anteil in seinem Blut herrührte, und er knisterte vor Energie, wie ein wahrer Hüter.

Nun jedoch war diese Energie kaum noch zu spüren.

Kurzentschlossen griff der Übersetzer den fast leblosen Körper des Halb-Bluts und trug ihn hinauf in die Wolken. Schnell erreichte er ein Portal zum 'Wolkenkönigreich'...


Wolkenkönigreich - Göttliches Unwetter

Das 'Wolkenkönigreich' war eine Erweiterung von Kalu-Gotel's selbst.
So spürte er sofort, als dieses von allen verlassene Geschöpf sein Reich betrat, obwohl er sich in Verhandlungen mit anderen Gottheiten befand.
Erinnerungen stiegen in ihm auf...

Zitat:Zwei junge Bahromm Enzui und Tabal tobten weit außerhalb der Wolkenfestung. Sie waren nicht besonders alt und kannten selber nicht unbedingt die Gefahren die ihre Welt schon barg. Sie traten an die Grenze der Welt und heckten einen Plan aus, wie sie wohl diese Grenze überwinden konnten. Enzui, der Kühnste der beiden beschloss den ersten Schritt zu tun. Er schaffte es einen ganz kleinen Riss zu erzeugen, gerade genug, dass er durchschlüpfen könnte und zwängte sich durch.

Es dauerte nicht lange und Enzui wurde von der Leere hinter dem Riss regelrecht zerfetzt. Nur seine Seele trieb noch einige Zeit umher und göttliche Energien durchfluteten sie und formten aus Enzui den Gott Daakon.

Nie wieder!
Nur ein Gedanke, und Kennz fand Frieden.
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17.10.2011, 16:28 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 17.10.2011 16:33 von Gordo.)
Beitrag: #256
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Der dunkle Hüter - noch ein Gast

(08.10.2011 19:43)Matioki schrieb:  Ein Stachel bohrte sich in die Wurzel des Übels und die schwarze Milch der Mutter strömte auf göttlichem Weg bis in den Dunklen Hüter und dann langsam weiter in seine Abkömmlinge. Ein zähes, klebriges Harz floss aus seiner Rindenhaut und wurde zu einer eiterartigen Schicht darauf.

Noch während der Der dunkle Hüter auf eine Antwort von dem kleinen verletzten Pelzling wartete, begann plötzlich schwarzes Harz aus seiner Rinde auszutreten. Es tat nicht weh und er fühlte sich nicht geschwächt, doch es war ekelhaft und hässlich und so versuchte er es hastig herunterzuwischen, jedoch ohne Erfolg, dort wo er es entfernte wurde es sofort durch neues ersetzt. "Ah, Mist verdammter, was ist das nun wieder für eine Laune des Schicksals...". Er wollte sich gerade bei dem Pelzling für diese Peinlichkeit entschuldigen, als plötzlich eine bekannte Stimme über ihm ertönte.

(16.10.2011 17:37)Matioki schrieb:  Xrava glitt ein Stück weit an dem Stalaktit, um den er seinen Leib geschlungen hatte, herunter und ließ seinen Kopf über dem Gärtner und dem Rattenwesen pendeln. Er klickte mit den Beißzangen.

"Ich fühle mich ein wenig verrrantworrrrtlich für deine Vvverrrlorenheit, Flinke Wurzzzzel," erklang Deimoxys' Stimme hallend.

"Wenn du mich lässsst, führrre ich dich gerrrn weiter, damit auch andere Orrrte diese Entsssspannung errrfahren können..."

Der dunkle Hüter erstarrte, dann richtete er seinen Blick langsam in die Richtung, aus der die Stimme kam. Als er den langen Leib von Xrava erblickte, stöhnte er auf und vergaß seinen Ärger mit dem schwarzen Harz. "Oh nein, was willst du hier? Bitte, ich will nicht wieder zu der dunklen Mutter, ich versuche ihr zu gefallen aber bitte nicht wieder zu ihr!" Dann wurde ihm bewusst, dass Xrava gar nicht erwähnte, ihn zur dunklen Mutter zu schleifen, es war nur von einem anderen Ort die Rede. Er musste laut lachen und schaffte es nur mühsam sich wieder zusammenzureißen. "Verzeiht meine Unbeherrschtheit großer Meister des Schreckens. Ich würde in der Tat auch gerne andere Orte kennenlernen, hier ist es schon etwas, wie soll ich sagen, ...öde. Nur habe ich eine Frage, darf ich meinen feurigen Freund mitnehmen? Und ich hätte da auch noch ein weiteres Päckchen. Nur was mache ich dann mit meinem Gast?"

Er wandte sich Raatz zu um sich zu entschuldigen. "Bitte lieber Gast, mein Garten ist vollständig, ihr habt also nichts zu befürchten, ruht euch aus. Meine Kinder werden euch auch gerne herumführen. Doch ihr müsst mich entschuldigen, ich muss mich reisefertig machen." Pfeifend machte er sich auf den Weg den gefangenen Ta'riio zu holen, der nicht an seinem Gift gestorben war und begann sich zu erholen. Er war neugierig auf dieses kleine Wesen und wollte es unbedingt mitnehmen.

[Bild: 2.jpg]

Solo Dungeon 1 - Kyron und Schattenläufer
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19.10.2011, 13:30 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 19.10.2011 14:20 von Smokin Red.)
Beitrag: #257
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Kalu-Gotel - 'Wolkenpalast'

Während die Besprechung im 'Wolkenpalast' langsam, aber sicher ihrem Ziel zustrebte, fasste Kalu-Gotel einen Entschluss.
Früher oder später würde es, um das Gleichgewicht zu wahren, nötig sein zu kämpfen. Besser er bereitete sich jetzt vor.

'Sein Ebenbild' brachte ihm einen Eiszapfen aus dem 'Wolkenkönigreich' Verstärkt durch göttliche Macht, und geformt von den vier Händen der 'Regenbogenschlange' entstand in kürzester Zeit ein Hirtenstab.
Doch so simpel er auch wirkte, war dies eine mächtige Waffe.


Thuat'rán - Die große Reise

Sie hatte einige Zeit unter den Kobolden verbracht, vieles gelehrt und Freundschaften geschlossen.
Eines Tages spürte sie eine Veränderung in sich, ein neues Leben wuchs in ihr. Als sie ihr Eier gebar, stellte sie fest, dass die Schale nicht so fest und kälteresistent war, wie die der Koboldeier.
Es war Zeit wieder wärmere Gefilde aufzusuchen.
Der Abschied war tränenreich, doch nichts konnte Thuat'rán umstimmen.

Nachdem sie außer Sicht war, verwandelte sie sich wieder in ihr altes Selbst und flog los.
Über scheinbar endloses Eiswasser führte ihre Reise, bis sie in sanftere Gefilde kam, die 'Smaragdsee'.

Fasziniert überflog sie diese unbekannte, lebendige Landschaft.
Ja, hier würde sie ihre Kinder aufziehen.

Sie bemerkte, dass einige Inseln bewohnt waren, von seltsamen zwei-beinigen haarlosen Wesen, entschloss sich aber, diese vorerst nicht zu kontaktieren.
Stattdessen flog sie weiter bis sie, nahezu am Rande der geformten 'Welt' eine einsame Insel fand, von nichts bewohnt außer gepanzerten, pflanzenfressenden Echsen und bunte gefiederten Tieren.

Hier richtete sie sich ein, baute ein Baumhaus nach der Art der K'Ssa und hegte ihre Eier bis diese schlüpften.

Ihre Kinder hatten vieles von ihrem Vater geerbt, Beine und echsenartiges Äußeres, ebenso wie die Kobolde liefen sie aufrecht. Von ihr hatten sie offensichtlich die Körpergröße, nahezu zwei Schritt, und gemusterte Schuppen.



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20.10.2011, 10:44 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 20.10.2011 11:22 von Gordo.)
Beitrag: #258
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Die Baumhüter - Auserwählte?

Anath schrieb:Die Baumhüter - Auserwählte?
Einer der Druiden wurde - mittels Bahromm-Übersetzer - gebeten, mit einer der Segenstänzerinnen zu sprechen. Mhek-lasna eröffnete ihm, dass sie von der Göttin Meret-Anit geträumt habe, welche sie bat, eines der Pflanzenwesen zu ihr zu führen.
"Die Göttin ist sehr an Euch und Eurer Verbindung zu der Pflanzenwelt...und zu dem Leben um Euch interessiert...sie steht den Mheket näher, doch würde sie gern einen von euch in ihre Welt einladen..", die Segenstänzerin berichtete mit leuchtenden Augen, doch war ihr auch anzumerken, dass sie vielleicht ein bisschen neidisch war.
"Wenn ihr den einen unter euch erwählt habt, so nutzt eines der Tore..."

Pinuss war überrascht als Mhek-lasna ihm die Nachricht überbrachte. Zunächst überlegte er, ob der Bahromm-Übersetzer sich einen Scherz erlaubt hatte, doch die ernste Miene der Tänzerin sprach dagegen. Zudem unterstützten seine Kenntnisse der Sprache der Mheket, die er sich bemühte zu lernen, den Wahrheitsgehalt der Nachricht. War da etwa so etwas wie Ärger zu erkennen in der Mimik der Mheket - oder Neid? Er war sich nicht sicher, Baumhüter waren nicht unbedingt für eine ausgeprägte Mimik bekannt und hatten entsprechende Probleme sie bei anderen Völkern zu deuten.

"Vielen Dank Mhek-lasna für diese Nachricht, ich werde mich mit den Meinen beraten. Zu einem solch großartigem Angebot muss eine sorgsame Entscheidung getroffen werden. Es erfreut mich sehr, dass die Göttin ein so großes Interesse an unserem Volk hegt."

Pinuss beugte sich kurz herunter und lies eine wunderbare, strahlend weiße Blume aus dem Boden wachsen. Er nahm die Blume mitsamt der Wurzeln aus dem Boden und reichte sie Mhek-lasna.

"Die Blüte gibt ein sanftes Licht ab wenn es dunkel ist, es ist nur eine kleine Geste, doch bitte nehmt die Blume als einen kleinen Dank für eure Nachricht entgegen Mhek-lasna."

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23.10.2011, 15:05 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 23.10.2011 15:09 von Anath.)
Beitrag: #259
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
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Mhek-lasna standen bei der Geste die Tränen in den Augen, sie schaute schnell weg, nahm aber die Blume entgegen.
"Wenn es möglich ist...erzählt ihr mir, wer gegangen ist und ...und wie es war?" flüsterte sie mit rauer Stimme.
Ihre Flügel raschelten unruhig, der Neid war verschwunden. Eine gewisse Ergriffenheit schnürte ihr die Kehle zu und sie hielt die Blume wie ein extrem zerbrechlichen Gegenstand.
"Wie kann ich diese...diese..Pflanze so pflegen, dass sie lange währt? Helft ihr mir? Ich möchte nicht dass sie welkt..."


Erschaffung der "Feder des Wandels" (Segen)

Während Meret-Anit mit den Göttern Kalu-Gotel und En-Loo im Wolkenpalast weilte und sich in einer Zeremonie dem Pantheon anschloss, fiel eine kleine Kristallfeder aus ihrem Flügel...gerade als sie über die Wesen der Welt und ihren Veränderungen gedachte. Sie hob die Feder auf und wies ihr einen besonderen Platz in ihrer Heimatebene zu.
Aus einer Laune heraus ließ sie den ersten Segen den "Kindern des Wandels", Mhek-anri und seine Nachkommen, zugute kommen.

Obwohl die Köpfe der "Kinder des Wandels" für immer mit Wahnsinn durchzogen waren, wurde ihnen die Gabe zuteil, dass ihnen kein Leid geschah...sollten sie zukünftig von anderen angegriffen oder mit Gewalt bedroht werden, so würden sie entkommen können, Schwerter zufällig vorbeigleiten, Augen der Verfolger sie übersehen usw. usf. Als würden Schutzengel über sie wachen.

Die "Kinder des Wandels" werden ein eigenes Volk

Gleichzeitig beschloss sie, den "Kinder des Wandel" eine andere Gestalt zu geben, damit sie von den Mheket nicht nur im Geist sondern auch äußerlich verschieden seien. Die "Kinder des Wandels" sind Mheket weiterhin ähnlich, haben jedoch rötliches bis blutrotes Fell und rote Augen. Ihre Schwingen sind fledermausartig (aus rötlicher Haut, statt Federn), die Körper sind leichter und schmaler, die Körper wirken fast wie ausgezehrt. Die "Kinder des Wandels" können nachts sehr gut sehen, bei Tage sind sie fast blind. Da sie hervorragenden Geruchssinn und Gehör haben, sind sie dadurch fast nicht eingeschränkt. Viele von ihnen besitzen die Gabe, in die Zukunft zu sehen und je nach Macht mehr oder weniger detaillierte Einblicke zu erhalten - es wird "Zeitsehen" genannt.

Tenkan war der Erstgeborene von Mhek-anri. Neben einer sehr großen Konzentration von Wandlungsenergie in seinem jungen Körper zeichnete er sich durch einen sehr detaillierten Blick auf Vergangenes und Zukunft aus....So wurde er "das rote Orakel" genannt, da Gegenstände mit ihm zu "reden" schienen, er an Orten Vergangene Ereignisse aufspüren konnte und auch Blicke in mögliche Zukunften erhaschen konnte. Vielleicht war es gerade der schränge Blick der "Kinder" auf die Realität, die ihm erlaubte, sich von den realen Dingen zu lösen und tiefer zu blicken. Während sein Vater Tiere aus der Umgebung einfing und ihnen groteskte Experimente unterzog (Verschmelzungen und groteske, nicht lebensfähige "Neukreationen"), sonderte er sich ab und machte sich auf eine lange Reise in die Kristallwüste um andere Lebewesen kennezulernen und andere "Geister" (=Wesen mit Verstand) zu sehen.


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23.10.2011, 15:16
Beitrag: #260
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Kalu-Gotel - 'Wolkenpalast'

Kalu-Gotel bereitete sich weiter auf seine Aufgabe als Hüter des Gleichgewichts vor, ein Finger seiner rechten Hand wuchs und wand sich schlangengleich um den Stab, dann öffnete er zwei smaragdgrün leuchtende Augen und ein Maul: "Mik, zu euren Diensten Meister!"
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