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Herren der Schöpfung - Es beginnt...
26.10.2011, 09:03 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 28.10.2011 15:26 von Gordo.)
Beitrag: #261
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
En-Loo - Wolkenpalast

Auch En-Loo entschloss sich ein weiteres Artefakt zu erschaffen, dass ihm bei der Bewältigung der kommenden Aufgaben helfen sollte. Er streckte seinen Stab über seinen Kopf und in einem grünlichen Licht erschient am Kopf des Stabes ein großer Steinquader und wandelte den Stab in einen mächtigen, langstieligen Hammer. Der Hammer der Erde war erschaffen. Er ließ den Hammer zu Boden sinken und als er diesen Berührte war kurz ein leichtes Grollen und Vibrieren zu spüren.

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Solo Dungeon 1 - Kyron und Schattenläufer
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27.10.2011, 17:05 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 27.10.2011 17:06 von Smokin Red.)
Beitrag: #262
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Kalu-Gotel - 'Wolkenpalast'

Kalu-Gotel blickte erstaunt, als die Schlange länger und länger wurde, und plötzlich, an der Stelle des Schwanzes, einen zweiten, identischen Kopf entwickelte "Mak, zu euren Diensten Meister!"
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Pazifistischer Ork-Mönch, Dank an Ceika
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28.10.2011, 16:23 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 28.10.2011 16:26 von Gordo.)
Beitrag: #263
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Baumhüter - Auserwählte?

(23.10.2011 15:05)Anath schrieb:  Mhek-lasna standen bei der Geste die Tränen in den Augen, sie schaute schnell weg, nahm aber die Blume entgegen.
"Wenn es möglich ist...erzählt ihr mir, wer gegangen ist und ...und wie es war?" flüsterte sie mit rauer Stimme.
Ihre Flügel raschelten unruhig, der Neid war verschwunden. Eine gewisse Ergriffenheit schnürte ihr die Kehle zu und sie hielt die Blume wie ein extrem zerbrechlichen Gegenstand.
"Wie kann ich diese...diese..Pflanze so pflegen, dass sie lange währt? Helft ihr mir? Ich möchte nicht dass sie welkt..."

Pinuss war, ob der Wirkung seines kleinen Geschenks, etwas überrascht, doch freute er sich, dass die Blume bei der Tänzerin eine solch emotionale Reaktion hervorrief. Die große Emotionalität war eine Eigenschaft der Mheket, die ihn sehr faszinierte, bei den Baumhütern gab es in der Regel keine großen Gefühlsschwankungen. Mit seiner ruhigen und rauen Stimme sagte er:

"Gebe der Blume Erde, damit sie sich mit ihren Wurzeln daran festhalten kann, und gebe ihr ab und zu etwas Wasser, damit ihr Durst gestillt wird. Jedoch nicht das salzige Wasser der Meere sondern das süße Wasser der Flüsse und Seen. Erfülle der Blume diese einfachen Bedürfnisse, so wirst du für immer Freude an ihr haben.

Sollte ich etwas über den Auserwählten und sein Gespräch mit der Göttin erfahren, so werde ich dich davon wissen lassen. Doch nun entschuldige mich Mhek-lasna, diese wichtige Botschaft muss überbracht werden."


Mit diesen Worten wandte sich Pinuss zum gehen ab um mit den Seinen zu beraten.

Baumhüter - der Gewählte

Mhek-lasnas Botschaft rief bei den anderen Baumhütern die gleiche Überraschung und Freude hervor wie bei Pinuss. In einer lang andauernden Versammlung wurden jedoch auch besorgte, vielleicht sogar ängstliche, Stimmen laut. Einige Baumhüter hatten schlicht Angst einer Gottheit gegenüber zu treten, zu der man zumal eine bislang untergeordnete Beziehung pflegte. Und so wählte man am Ende denjenigen aus, der sich am meisten für die Mheket und deren Schöpferin interessierte oder sogar begeistern konnte - Pinuss. Es war kein Wunder, dass er derjenige war, der die Nachricht erhielt, er war es nämlich auch, der am häufigsten und längsten durch die Stadt der Mheket wanderte und das Treiben dieser völlig fremden Kultur beobachtete und dabei keine Berührungsängste zeigte. Und so beschloss man diesen simplen Umstand als ein Zeichen zu sehen, der Pinuss prädestinierte als Auserwählter der Baumhüter die Audienz der Göttin Meret-Anit wahrzunehmen.
Pinuss fühlte sich geehrt von seinen Brüdern gewählt worden zu sein, doch dieser Umstand rief auch eine, für einen Baumhüter ungewöhnliche, Reaktion hervor, er war aufgeregt wie eines der kleinen plüschigen Mheket-Kinder. Was hatte die Göttin wohl im Sinn? Das beschäftigte ihn so sehr, dass er darüber vergaß Mhek-lasna über seine Wahl zu unterrichten. Und dann stand er schon vor einem dieser seltsamen Portale und seine Brüder warteten feierlich darauf, dass er hindurch trat. Nun, er würde im Anschluss mit der jungen Tänzerin sprechen müssen und dann wurde ihm Bewusst, dass er ein schlechtes Gewissen hatte, weil er eine sterbliche einer Göttin vorziehen wollte. Dieser Gedanke wurde in sein Unterbewusstsein verdrängt, als er den Portalwächtern sein Anliegen vortrug.

kurze Dokumentation der Übertragung
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28.10.2011, 16:46
Beitrag: #264
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Traumdeutung

Wieder einmal verbrachte Talea viel Zeit in der gemalten Welt, sah sich dies und jenes an und bemerkte nicht, dass gerade, als sie die gemalte Welt wieder zum Ursprung zurückfließen ließ, womit die Lebewesen verschwanden und Landmassen ins elementare Chaos stürzten, jemand sich in diese Ebene verirrte. Das Wesen war nicht körperlich hier und doch schien es zu erfassen, was geschah. Als nur noch Chaos zu sehen war, verschwand das Wesen wieder...
Es hätte eine ruhige Nacht werden sollen für jenes Wesen doch nun wachte es schweißgebadet auf. Eine Vision war dies, das stand für das Wesen fest. Eine Vision vom Untergang der Welt. Diese Nacht würde es keine Ruhe mehr finden, es müsse die anderen warnen, vorbereiten auf das Ende. Doch wer würde ihm glauben schenken, wie sollte es die anderen überzeugen? Es würde sich von diesen Zweiflern nicht beirren lassen, sie würden schon sehen, was sie davon haben, wenn es eines Tages soweit ist.
Nach einer langen Nacht des Pläne schmiedens war es dann soweit: Das Wesen gründete den Kult der letzten Stunde.


Talea beobachtete indes wieder das aktuelle Geschehen in der gemalten Welt und entschied, dass es Zeit für einen großen Segen sei. Ein Geschenk für alle Lebewesen. Sie begab sich zur Klangbibliothek und wob eine Sinfonie über Freiheit, künstlerische Freiheit, die sich mit feierlichen Klängen über die ganze Welt ergoss.


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Rimo "Krümel" Schwarzfuß - Halbling Kleriker
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04.11.2011, 10:24 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 04.11.2011 10:25 von Smokin Red.)
Beitrag: #265
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Kalu-Gotel - Die Welt

Es war eine unwirkliche Ruhe eingekehrt auf der 'Welt'.
Kalu-Gotel blickte nachdenklich hinab.
Konnte es sein, dass die Gründung der 'Wahrer der Welt' dazu geführt hatte?
Immerhin gab es keine Konflikte, aber dieser absolute Stillstand...


Der Herr des Lichts hob seinen Stab.
"Zeit die Dinge wieder in Bewegung zu bringen.", sagte eine der Schangen, "Dasss wird ein Spasss!", kam die Antwort.


Die 'Welt' - einige Jahre später
Der alte K'ssa Erzähler, räusperte sich und nahm einen Schluck Wein aus dem hölzernen Kelch.
"Die Wolkenfeste strahlte hell, und machte jene Nacht zu Tag. Alle Gläubigen blickten auf, beteten und sangen. In den Wäldern nd Sümpfen verkrochen sich die Jäger.
Die Priester verkündeten das jener Tag von nun an ein Feiertag sein würde. Eine zeitlang kamen noch Berichte aus den fernen Ländern der Mheket, überall war es eine Nacht lang taghell gewesen.
Dann kehrte das Volk zurück zu seinem Alltag.
Doch vieles hatte sich geändert, mehr Junge schlüpften, und sie wurden älter. Krankheiten wurden seltener und Wunden schienen schneller zu heilen. Und auch die Felder und Bäume trugen mehr Früchte, so dass die Ernährung dennoch kein Problem darstellte.
Ja, alle waren sich sicher, dass die Götter uns mit einem goldenen Zeitalter gesegnet hatten.
Nun, zumindest alle Gläubigen, wie ihr wisst gibt es einige unter uns, und erst recht in anderen Völkern, die an andere Idole glauben, oder gar den Göttern ihren Glauben ganz verweigern, diese waren gestraft, ihnen schien es schlechter und schlechter zu gehen, und schließlich verliessen sie ihr Land wo sie dies konnten und suchten nach einem Ort an dem sie Leben konnten."

Der Erzähler wurde durch einen Husteanfall unterbrochen.
"Ach, gönnt mir eine Pause Kinder. Kommt später wieder, dann erzähle ich Euch mehr."
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09.11.2011, 19:22 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.11.2011 16:56 von Anath.)
Beitrag: #266
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Tenkan in der Kristallwüste
Tenkan wanderte durch die Kristallwüste und entfernte sich immer mehr von den "Kindern des Wandels". Er entdeckte wandelnde Grashalme (Menri) und große Steinwesen, welche in der Wüste umherwanderten. In der Ferne sah er rotes Glühen am Horizont, wie es wohl das Meer aus Energie sein musste, von dem sein Vater Mhek-anri erzählt hatte. Er beschloss, sich dorthin zu wenden.

Myndari - Kristallskorpionen
Meret-Anit hatte eine Weile geruht. Das Treffen der drei Götter, aus denen die "Wahrer der Welt" hervorgingen, hatte sie Energie und Gedanken gekostet. Doch die Welt schien erstarrt.
Aus einem Impuls heraus erschuf sie Wesen mit länglichen Körpern wie sie sie in den Höhlen von Deimoxys gesehen hatte...doch ihren Wesen verlieh sie Scheren, denen der Krebswesen ähnlich. Da die neuen Wesen ein wenig Schwung in die Schöpfung bringen sollten, stattete sie noch mit einem Giftstachel am Ende ihres langen Schwanzes aus. Insgesamt wurde ein Wesen 5 m lang und ca. 2 m hoch. Die Myndari lebten allein, da sie andere Lebewesen jagten und frassen. Ihr Panzer ist aus Kristall, jedoch wie die Krebswesen sind sie zwischen den Kristallplatten verwundbar.

Die ersten Myndari schwärmten sofort aus und eroberten sich in der Kristallwüste eigene Reviere. Andere wanderten nach Norden in den Dschungel und weiter bis in die wilden Ebenen hinein. Im Dschungel überlebten nur die kleineren Myndari (ca. 2m lang), da sie dort Probleme mit eng stehenden Bäumen, Geäst und Gestrüpp bekamen. Die Myndari der wilden Ebenen sind grünlich wie Smaragde, die des Dschungels eher bräunlich bis schwarz.

Tempuca - chaotische Räte und Trankkundige auf dem Festland
Die Tempuca entwickelten sich mehr oder weniger chaotisch weiter. An den Küsten entdeckten sie die Siedlung der Mheket und lernten, sich mit diesen über Zeichensprache auszutauschen.

Die Tempuca, welche weiter im Landesinneren wohnten, waren weniger gesellig. Dennoch waren sich auch hier die Ältesten eines Tages einig, dass das Volk besser überleben könne, wenn zu anderne Familien, Sippschaften und Stämmen Verbindungen bestünden. Erstaunlicherweise genügte einigen Tempuca ein Gedanke und sie konnte an einen Ort wechseln, den sie im Gedächtnis hatten...die Göttin hatte ihnen die Gabe des "Ortssprunges" geschenkt. Sie wurden dadurch von den Toren der Göttin unabhängig.
Andere Tempuca lernten über die Ortsspringer unterschiedlichen Landschaften kennen und bemerkten, dass die Pflanzen und Beeren konserviert und als Saft verschiedene Wirkungen hervorrufen konnten. Sie wurden "Trankkundige", welche nicht nur heilende Tränke sondern auch Tränke mit giftiger oder lähmender Wirkung herzustellen lernten. Dank der Mheket-Siedlung nahm ein Tempuca namens Utain Sonnenspross die Fahrt ans "Festland" auf sich und startete mit einer Abordnung von vier Tempuca eine Expedition in den Zwielichtdschungel, wo sie neue Beeren und Pflanzen zu finden hofften.
Sie stellten dort überrascht fest, dass die Pflanzen allesamt falsch herum, nämlich vom Samen zum knorrigen alten Baum zu wachsen schienen. Auch entdeckten sie, dass die Tiere, die sie berühten, zu altern oder sich zu verjüngen schienen...


Meret-Anit segnet die Gläubigen
Sie sann einen Moment nach und segnete dann sämtliche Wesen, welche ihr huldigten, mit einem besseren Geschick oder Glück. Es würde keine erstaunlichen großen Wunder geben, doch würden die Gläubigen bemerken, dass sich ihr Wunsch - an die Göttin gerichtet - mit einem Mal leichter erreichen ließ, weil irgendeine Fügung des Schicksals Hindernisse aus dem Weg nahm oder Geschickte anders fügte.

Sie vernahm den Namen "Pinuss" und wurde aufmerksam...es dauerte jedoch, ehe sie ihren Blick in die richtige Richtung wenden und feststellen konnte, wer und was "Pinuss" war.

"Gewährt ihm Einlass, befahl sie den Wächtern und Pinuss wurde zur Göttin vorgelassen.
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11.11.2011, 03:03 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 11.11.2011 03:16 von Gordo.)
Beitrag: #267
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Der ewige Wald - Der große Tempel des Gleichgewichts

Und als da die Regenbogenschlange zusammen mit dem Herrn des Lebens und der großen Wandlerin ein Bündnis einging um das Gleichgewicht der Welt zu wahren, da begann eine Ära des Friedens und der Ruhe. Und erlebte auch das Volk der Baumhüter ein goldenes Zeitalter. Auf der ganzen Welt errichteten nun auch die Baumhüter große Siedlungen, die sich nahtlos in die Wälder einfügten und lebten so ihren Traum von einer völligen Harmonie mit der Natur. In den Reihen der Baumsänger entstand die Gilde der Baumeister. Die Gilde widmete sich dem Bau von großartigen Bauwerken, die eins waren mit den Wäldern und ihren Pflanzen. Und die Baumeister wurden die größten aller Baumsänger. Ihre größte Tat wurde der große Tempel des Gleichgewichts, erbaut von einem großen Chor der Baumeister, aus allen Pflanzen des ewigen Waldes, thront er auf dem Gipfel eines Berges und huldigt den drei großen Göttern des Gleichgewichts. Und sogleich wurde die Kunde an die Völker der Mheket und K'Ssa gesendet, dass auch Priester ihrer Völker eingeladen sind, den Tempel mit Leben zu erfüllen.


Pinuss und die Göttin

Pinuss trat durch das Portal und fand sich unversehens in einer prächtigen Landschaft wieder. Sie erinnerte ihn an seine Heimat, den ewigen Wald, nur schien hier alles noch fruchtbarer und noch erfüllter von Leben zu sein. Wiesen waren von Blumen übersäht und die Bäume leuchteten in einem frischen Grün. Überall flogen kleine Insekten herum und gingen geschäftig ihrem Tagewerk nach und am Himmel leuchtete eine Sonne, welche das Land in warmes Licht tränkte. Die Verlockung die frischen Wälder und Wiesen zu erkunden war groß, doch Pinuss vergass den Sinn seines Besuches hier nicht, er hatte eine Audienz bei einer Göttin, da wollte er lieber keine Zeit verschwenden. Hier und da waren weitere Portale zu sehen, welches wohl das war, welches ihm zur großen Wandlerin führte? Was hatten die Portalwächter gesagt, wenn man sein Ziel kenne und seine Absichten rein waren... Er konzentrierte sich und beschloss seinen Weg zu der Göttin zu beginnen, er würde das richtige Tor erkennen, da war er sich sicher. Und plötzlich war es da, es war nur eine kurze Wanderung gewesen, als sein Weg ihn direkt zu diesem Portal führte. Ohne zu zögern trat er ein und fand sich im Saal der Göttin wieder.

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11.11.2011, 10:54
Beitrag: #268
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Die 'Welt' - einige Jahre später
Wieder saßen die Schlüpflinge um den alten K'Ssa und hörten ihm mit glänzenden Augen zu
"...und dies war wahrlich eine lange Zeit des Friedens. Auch andere Götter zeigten ihre Gnade, die 'Wandlerin' schien aufmerksamer auf Gebete zu hören in dieser Zeit, und der Herr des Lebens führte sein Volk zu neuen Höhen, wie ihr sicher wisst entstand zu dieser Zeit der Tempel des Gleichgewichts."
Er lächelte als er die Unruhe eines seiner kleine Zuhörer bemerkte.
"Ja, Pata-Gveli, ich weiß, Dein Bruder dient dort den Göttern, wahrhaft eine Ehre für ihn und Eure ganze Familie."
Er seufzte.
"Nun hat uns Meret-Anit gelehrt, das nichts von Dauer ist, ausser dem steten Wandel.
Und auch diese Zeit des Friedens sollte nicht ewig dauern. Die Unzufriedenen hatten sich in den entlegensten Winkeln der Nebelsümpfe niedergelassen und sie veränderten sich. Wir wissen nicht was genau geschah, nur Gerüchte und Legenden berichten davon.
Viele entsagten den Göttern völlig, und gingen Pakte mit seltsamen Nebelwesen ein. Diese Wesen scheinen unserm Herrn Kalu-Gotel keine Rechenschaft schuldig zu sein, obwohl sie seinem Element entspringen. Es wird gemunkelt, dass sie aus dem 'Wolkenkönigreich' kommen und die festen Wesen entführen, um sie zu ihren Sklaven zu machen.
Die Heretiker scheinen mit ihnen zusammenzuarbeiten, und manche von ihnen entwickeln selber die Fähigkeit sich in eine Nebelform zu verwandeln.
Sie sind schwer zu bekämpfen, und noch schwerer zu erkennen.
Glücklicherweise können die Priester und Magier sie durchschauen, daher halten sie sich von unseren Siedlungen inzwischen fern. Aber vereinzelte Reisende sind in steter Gefahr, und die Nebelsümpfe sollte niemand ohne magischen Schutz mehr betreten. Man sagt, dort liegt irgendwo ihre Hauptstadt., Kabus Jahat."

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16.11.2011, 10:48 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 16.11.2011 16:21 von Gordo.)
Beitrag: #269
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Loo-Kii - Das Inselkönigreich

Lange Zeit schon hatte Loo-Kii keine direkten Aufträge mehr von En-Loo erhalten und so erinnerte er sich an einen der Ersten, der noch immer gültig war, das erforschen der Welt und seiner Bewohner. Viel hatte sich geändert in der Welt, die Völker, die zunächst eine so rasante Entwicklung gezeigt hatte, schienen nun in einer Art Wartestellung zu verharren. Also entschied er sich doch die Reise durch das große ewige Eismeer anzutreten. Es war faszinierend das Leben zu sehen, das sich hier Entwickelt hatte, besonders Überrascht war er natürlich von der Existenz der großen salzigen und der eisigen Verwandten der Kii-Shan, En-Loo hatte ihm von dieser Schöpfung nie berichtet, allerdings hatte er auch nicht das Recht solche Informationen von seinem Herrn einzufordern. Dann nach langer Reise wurden die Eisberge weniger und das Wasser immer wärmer, erneut war Loo-Kii überrascht, ein grün schimmerndes Meer erstreckte sich vor ihm, erfüllt von buntem Leben. Hier und da waren Inseln zu sehen und auf vielen von ihnen lebte ein Volk, eine richtige Zivilisation, von Seefahrern und tollkühnen Abenteurern. Loo-Kii beschloss Kontakt zu ihnen aufzunehmen.

Die Kassani und der große Geist des Wassers

Kyasho saß am Strand der kleinen Insel, sie hatte noch keinen Namen erhalten, hatten sie sie doch gerade erst entdeckt. Es war eine schöne Insel, in ihrem Zentrum ragten einige große Felsen in den Himmel, welche von eine dichten Vegetation eingehüllt waren, die bis an den Strand reichte. Aus den Felsen entsprang sogar ein kleiner Bach mit klaren reinem Wasser, der am Strand in das Meer mündete. Der Strand selber war strahlend weiß und das klare Wasser lag ruhig da und leuchtete in einem reinen Türkis, dass sich mit zunehmender Tiefe immer mehr in ein tiefes grün verwandelte. Es war ein kleines Paradies, hier würden sie einige Tage rasten und sich erholen.
Seine kleine Entdecker-Flotte war sein ganzer Stolz, sie bestand aus drei guten Schiffen und war mit treuen und fähigen Männern besetzt. Auch in harten Zeiten, blieben sie zuverlässig und hielten zusammen. Seit einigen Tag fuhren sie in Richtung Westen und dachten schon, keine Inseln mehr zu finden, doch dann erspähte der Ausguck der Ostwind dieses kleine Eiland. Es schien der letzte Vorposten der großen Inselgruppen im Osten zu sein, bevor der weite offene Ozean begann, die große Ungewissheit die ihn so magisch anzog. Es musste doch auch jenseits des Ozeans etwas zu entdecken geben, er glaubte fest daran und irgendwann würde er sich diesem Abenteuer stellen, vielleicht schon bald.
Gerade wollte sich Kyasho wieder dem Inselinneren zuwenden, um zu seinen Leuten zu gehen, als etwas seltsames mit dem Wasser geschah. Langsam türmte es sich auf und begann Gestalt anzunehmen. Gestalt in Form eines Kassani-ähnlichen Oberkörpers mit zwei Armen und Kopf, die auf einer Wassersäule ruhten und es wurde immer größer. Wie erstarrt betrachtete Kyasho die Erscheinung.

Loo-Kii bewegte sich langsam, er wollte das Wesen nicht erschrecken, dass da verträumt am Strand stand und auf den Ozean hinausblickte und sich gehörig unwohl fühlte als er sich aus dem Wasser erhob. "Keine Angst kleines Wesen, ich hege nicht den Gedanken dir etwas anzutun. Ich will nur wissen wer und was ihr seid, es ist mir ein Bedürfnis alles Leben dieser Welt zu kennen, denn es ist meine Aufgabe es zu schützen."

Kyasho war ganz benommen, das Wasserwesen sprach ihn in seiner Sprache an. Und Kyasho konnte nicht anders als seine Fragen zu beantworten. "Mein Name ist Kyasho von den Kassani, wir bewohnen die Inseln der Smaragdsee."

"Interessant, ich erkenne in euch einen Ursprung, der mir bekannt ist. Ihr seid die Schöpfung der selben Macht, die auch mich erschuf, somit steht auch ihr unter meinem Schutz. Sagt, habt ihr einen Wunsch, vielleicht kann ich ihn euch gewähren."

"Einen Wunsch?" Kyasho war verblüfft. Das Wesen sollte den selben Ursprung wie die Kassani haben? Nun eines war ihm klar, es war wesentlich mächtiger als jeder Kassani, war es etwa ein Gott? Als Wasser-Gottheit konnte es ihm womöglich tatsächlich seinen größten Wunsch erfüllen. "Ich will nichts fordern, doch mein größter Traum ist es, die Weltmeere zu erforschen und andere Inseln zu entdecken. Doch ist das eine gefährliche Aufgabe und vielleicht habt ihr als Wasserwesen die Möglichkeit uns Schutz zu bieten?"

"Euer Geist gefällt mir Kyasho von den Kassani. Ich werde euch euren Wunsch gewähren, ihr sollt stets sicher die Meere bereisen können, das ist mein Geschenk an euch und eure Mannschaft. Erforscht die Welt und tragt die Geschichten über eure Entdeckungen zu eurem Volk, auf das ihnen die Augen geöffnet werden."

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Solo Dungeon 1 - Kyron und Schattenläufer
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17.11.2011, 11:49 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 17.11.2011 16:09 von Gordo.)
Beitrag: #270
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
En-Loo - Ab-Tzu

Ruhe beherrschte die Welt, eine Ruhe, wie sie En-Loo eigentlich gefiel, doch diese Ruhe war nicht normal, es erschien ihm wie eine trügerische Ruhe, eine Ruhe, die auf nichts Gutes hinauslief. Die Ruhe vor dem Sturm? Oder die Ruhe, die ein langsames aber sicheres Ende ankündigte. En-Loo musste handeln, beide Varianten gefielen ihm nicht. Um einem Sturm entgegnen zu können musste er Kampfbereit sein, auch wenn er den Kampf verabscheute. Also erschuf er ein göttliches Metall, aus dem er eine Klinge schmiedete, die er auf einem langen Stab aus dem Holz des Lebensbaumes befestigte. Die Looniumklinge sollte ihn für einen möglichen Kampf wappnen.

Sollte es mit der Welt jedoch tatsächlich zu Ende gehen, so musste er eine Zuflucht für seine Schöpfungen erdenken, eine Ebene die eine Arche sein sollte für das Leben. Und so erschuf er die Zuflucht, eine paradiesische Ebene, die jedem Lebewesen und jeder Pflanze den perfekten Lebensraum zusichert. Doch nur auf sein Geheiß hin sollte es möglich sein diese Ebene zu betreten, denn die Zuflucht verfolgt nur diesen einen bestimmten Zweck.

Dann erschuf er noch ein Artefakt der Formung, denn er wollte der Welt in Zukunft noch mehr seinen Stempel aufdrücken und sie wieder etwas mehr in Bewegung setzen, Ländereien und neue Wunder der Natur sollten die Völker der Welt inspirieren und beeindrucken. Einen kleinen bunten Edelstein erschuf er, mit einem schwachen Leuchten in seinem Zentrum, den er simpel als Opal der Formung bezeichnete. Er prangte von nun an auf En-Loos Brust, egal welche Form er annahm.

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