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Herren der Schöpfung - Es beginnt...
21.08.2011, 19:31
Beitrag: #21
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Daakon - Die Hallen des Verwesers

Daakon war immer noch erzürnt mit den sechs Seelen, als ihn der Ruf erreichte. Er blickte nach der Stimme, die von jenseits seiner Ebene her mit ihm sprach. Langsam erhob er sich aus seinem Thron und beschloss dem Wunsch der Schlange nachzukommen. Mit seinem göttlichen Griff zog er Kalu Gotel in seine Ebene hinein, bevor dieser sich irgendwie wehren konnte.
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21.08.2011, 20:03 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 21.08.2011 20:08 von Asura.)
Beitrag: #22
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Agga-mem-Neon - das Schattenreich

als Kalu-Gotels lauter Ruf ihn aus seinen Träumen riß, war er verstimmt!
was sollte das ?!? Nur weil Kalu-Gotel zu den Ältesten zählt kann er doch nich einfach so hier rumschreien !?!
Agga-mem-Neon musste der Sache auf den Grund gehen! Und so machte er sich auf die Suche ...

Unter jeder Oberfläche lauert das Böse !!!
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21.08.2011, 20:50
Beitrag: #23
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Bastagan - Die Leere über der Welt

Angestrengt beobachtete Bastagan die Welt. Wimmelndes Leben war auf ihr. Jedes weitere ungleich seltsamer als das vorherige. Und doch war eine Barriere um die Welt, welche er nicht durchdringen konnte. Immer und immer wieder stieß er mit Hufen und Händen gegen sie, doch immer nur blieb der sanfte Widerstand welcher ihn von diesen interessanten Dingen fern hielt. Frustriert hörte er den Geräuschen der Wesen zu, nun bewusst, das jedes Einzelne von ihnen die Gnade besaß sich den anderen mitzuteilen. Wie er sich doch wünschte dies auch zu können.

"Was also soll ich ihnen sagen?" fragte seine Stimme. Etwas überrascht betrachtete der Gott ein kleines Wesen, ihm kaum bis zum Bauch reichend, welches ihm erstaunlich ähnelte. Es hatte keinen dritten Arm, dafür aber einen prächtigen Schweif und schlohweiße Haare wie eine wehende Mähne. Erstaunt stellte Bastagan fest, dass dies sein Diener war. Woher er diese Gewissheit erlangte während er auf das Wesen herabblickte, war ihm fast gleichgültig. Aber er musste ihm noch einen Namen geben, auch dass war klar. Er würde vergehen wie er kam, hätte er keinen.
Und so sprach Bastagan: "Dein Name soll Karesto sein. Und deine Aufgabe ist meine Stimme zu den Wesen zu tragen welche 'die Welt' bevölkern."

"Und welches ist eure Nachricht für diese Wesen?" fragte Karesto.

"Sag ihnen: Bastagan grüßt euch. Und erzähle mir was sie beschäftigt. So klein wie sie sind kann man sie nur schwer ausmachen von hier."
Es erschien selbst Bastagan keine sehr lange Nachricht. Doch seine Neugier duldete keinen Aufschub und so entliess er Karesto, der seinem Wunsch entsprach.

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21.08.2011, 21:48
Beitrag: #24
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Deimoxys - die Leere und der Zwielichtdschungel - Gefahren für die Zinuq

Die dunkle Mutter bemerkte, dass noch andere, mächtige Präsenzen in der Leere oder am Rande der Leere zu sein schienen - doch sie interessierte sich zu dieser Zeit mehr für ihre Schöpfungen.

Es galt, diese noch zu verfeinern. Die Zinuq-Weibchen legten viele Eier, die in der warmen Erde ungestört lagen und schlüpfen konnten. Es gab keine wirklichen Gefahren für die geschickten kleinen Echsen - höchstens dass sie versehentlich giftige Beeren fraßen.

Doch der Dschungel sollte Schrecken enthalten. Deimoxys begann wieder mit der Pflanzenwelt. Sie ließ weit verstreut Samen in der Erde entstehen, aus denen neue Pflanzen emporsprossen. Es waren große Blumen mit trichterförmigen Blüten, die in Gelb-, Orange- und Rottönen leuchteten.

Sie verströmten einen betörend süßen Duft. Ein Zinuq näherte sich einer dieser Blumen - er witterte die leckerste aller Früchte. Der Pflanzenstengel krümmte sich und schoß nach vorn, der Blütentrichter schnappte und saugte die schreckstarre Echse ein. Dann wickelte er sich eng um das zappelnde Tierchen während klebrige Verdauungssäfte ihr Werk begannen.

Deimoxys weidete sich an den Schmerzen und der Todesangst des kleinen Zinuq. Zufrieden und stolz auf ihre neue Schöpfung schenkte sie ihr eine weitere Gabe - die Schlingblüten konnten sich bei Bedarf entwurzeln und ein Stück weit auf ihren Wurzeln laufen, um sich dann näher an Gebieten mit Beute wieder im Boden zu verwurzeln.

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21.08.2011, 23:06
Beitrag: #25
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Kalu-Gotel - Die Wolkenfeste

Gleich nach seiner Rückkehr aus den 'Hallen des Verwesers', rief der Vater der Wolken 'Sein Ebenbild' zu sich. Um ihm einen Auftrag zu geben.
"Während ich auf Antwort des Verwesers wartete, habe ich bemerkt, dass neues Leben auf 'der Welt' entstanden ist, diese kleinen Wesen, die mir ähneln, besorge mir einige ihrer Eier."
Ohne weiter zu zögern, brach 'Sein Ebenbild' auf.


'Sein Ebenbild' - 'Der Zwielichtdschungel'

'Sein Ebenbild' näherte sich dem 'Zwielichtdschungel' und beobachtete das Schauspiel von Fressen und gefressen werden fasziniert. Dann erkannte er, dass ein weibliches Zinuq, dass gerade von einer Schlingblüte gefressen wurde ein Nest hinterlassen hatte.
'Sein Ebenbild' hob die Eier vorsichtig auf und betrachtete sie: Zerbrechlich und voller Leben, ja dies sollte genügen.

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22.08.2011, 11:32 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 22.08.2011 12:36 von Gordo.)
Beitrag: #26
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
En-Loo - Ab-Tzu

Eine Nachricht von seinem Avatar Loo-Kii entfachte Neugier und Freude in En-Loo. Ein großer Dschungel sollte am 'Baum des Lebens' entstanden sein und Leben begann ihn zu erfüllen. Stand dies möglicherweise im Zusammenhang mit dem kurzen Aufflammen einer anderen mächtigen Präsenz, die er vor einiger Zeit spüren konnte? Sogleich gab er Loo-Kii einen Auftrag: "Erkunde den Dschungel und gebe den Kii-Shan den Befehl auch diesem Ort fruchtbare Erde zu schenken. Einen großen Fluss werde ich entstehen lassen, der deinem Volk Unterstützer und sichere Zuflucht sein soll."

Loo-Kii - 'Der Baum des Lebens'

Loo-Kii folgte ohne zögern dem Befehl und als er an der Oberfläche erschien und sein Volk die Kii-Shan versammelte, da begann En-Loo sein Werk. Ein dumpfes Grollen ließ den Boden am 'Baum des Lebens' erzittern und der Boden gab einer mächtigen Wasserquelle nach, die einen See entstehen ließ und einen mächtigen Strom der sich seinen Weg durch den großen 'Dschungel des Zwielichts' bahnte. Auf seinem Weg durch den Dschungel entstanden immer wieder kleinere Seitenarme, so das der 'Dschungel des Zwielichts' bald durchzogen war von Wasser. Unter dem großen Jubel seines Volkes, lobte Loo-Kii seinen Herren und Schöpfer und befahl den Kii-Shan wie ihm geheißen.

Loo-Kii - 'Dschungel des Zwielichts'

Zusammen mit seinem Volk wurde er Eins mit dem Fluss und strömte durch ihn hindurch. Er genoss es ebenso wie die Kii-Shan in dem Element zu sein, dass er selber war, doch unterdrückte er den Trieb ausgelassen zu feiern und zu spielen, dem die Kii-Shan hemmungslos nachgaben, so das der Fluss nur so sprudelte. Sollten sie nur feiern, es machte dem Werke seines Herren Ehre. Doch er, getrieben von dem Befehl des En-Loo und seiner Neugier schoss den mächtigen Strom entlang, immer weiter durch einen schier unendlichen Dschungel, bis sich plötzlich ein riesiges Meer vor ihm auftat. In 'der Welt' hatte er noch nie ein solch großes Gewässer gesehen. Neugierig trieb er in das 'Tränenmeer' hinein und stoppte sogleich wieder. Das Wasser hier war anders, so salzig, Loo-Kii behagte das nicht. Solange er nicht musste, würde er das 'Tränenmeer' nicht betreten. Zudem musste er diese Entdeckung seinem Herren berichten und da war noch dieser Dschungel, der viele Entdeckungen versprach.

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22.08.2011, 13:38 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 22.08.2011 17:03 von Smokin Red.)
Beitrag: #27
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Kalu-Gotel - Die Wolkenfeste

Kalu-Gotel nahm die Eier von 'Seinem Ebenbild' in Empfang und prüfte sie eingehend.
Das Leben, das in ihnen wuchs war schon nah an dem was er sich vorgestellt hatte, es würden nur kleinere Veränderungen nötig sein.
Er barg die Eier in seinem Mantel. Dort wurden sie von seiner Macht durchdrungen, veränderten sich und wurden mehr.

Er ließ einige Zeit verstreichen...

In der Zwischenzeit hatten sich die Eier in eine Vielzahl unterschiedlicher Größen und Farben verändert. Noch einmal prüfte er sie, und beschloss, dass es nun gut war.

Er rief 'Sein Ebenbild' zu sich und überreichte ihm die Eier: "Verteile die Eier auf der Welt. Bringe die farbigsten zu den Wolkeninseln. Diese blau-gefärbten bringe zum Tränenmeer. Die grün-gemusterten verteile in dem großen Wald. Die dunklen sollen auf der bergigen Insel ein neues Zuhause finden. Dieses aber,", und mit diesen Worten präsentierte er ein großes Ei, welches in allen Farben des Regenbogens schimmerte, ]"sollst Du in der Krone des gigantischen Baumes deponieren."


'Sein Ebenbild' - 'Die Welt'

Und 'Sein Ebenbild' tat wie ihm geheißen wurde, und verteilte die Eier:
Auf den 'Wolkeninseln' schlüpften geflügelte Schlangen aus den Eiern, ihre Schuppen bunt wie ihr Schöpfer. Sie bevölkerten die Lüfte zwischen den Wolken, den Bahromm zur Freude.
Im 'Tränenmeer' wurden dunkle und blauschimmernde Schlangen geboren. Giftig und räuberisch jagten sie einander.
Im 'Zwielichtdschungel' enstanden die größten Schlangen, die die Bäume bevölkerten und Zuniq ebenso fraßen wie kleinere Schlangen.
Auf der 'Seelenpfad' genannten Insel lebten nun unauffällige kleine Giftschlangen in den Spalten und Löchern im Fels. Eine zusätzliche Gefahr für unaufmerksame 'Ta'riio', aber ach eine zusätzliche Nahrungsquelle.
Das Ei im 'Baum des Lebens' ruhte...

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22.08.2011, 14:26 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 26.08.2011 12:44 von Gordo.)
Beitrag: #28
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Loo-Kii - 'Dschungel des Zwielichts'

Noch bevor Loo-Kii seinem Herren über das große Meer berichtete, wollte er noch den Dschungel erforschen. Einem mächtigen Geysir gleich sprang er aus 'dem kochenden Fluss' an das dicht bewachsene Ufer und begann immer tiefer in den 'Dschungel des Zwielichts' vorzudringen. Neben den vielen Pflanzen und Bäumen sah er auch andere Wesen, kleine Eidechsen, die in der Erde lebten und große Pflanzen, die zunächst aussahen als wären sie wie die umgebende Flora, dann aber blitzschnell zupackten wenn eine der kleinen Eidechsen ihnen zu Nahe kam. Dann lag da ein grüner gemusterter Stein, den Loo-Kii nicht weiter wahrgenommen hätte, wenn er nicht begonnen hätte sich zu bewegen. Er beobachtete diesen Stein aufmerksam und geduldig und wurde Zeuge, wie neues Leben entstand. Loo-Kii war fasziniert von dem vielen Treiben in dem Dschungel und beschloss zum Baum zurückzukehren um seinen Herren anzurufen und zu berichten.

Loo-Kii - 'Der Baum des Lebens'
Als Loo-Kii 'die Quelle des Lebens' erreichte wurde er einer Bewegung am Himmel bewusst. Er lenkte seine Blicke gen Himmel und wahr überrascht. Ein große fliegende Schlange, deren Körper in vielen Farben zu schimmern schien, erschien aus der Krone des mächtigen 'Baumes des Lebens' und stieg steil in die Lüfte bis sie in den Wolken verschwand. Kleinere fliegende Schlangen waren ihm vereinzelt schon aufgefallen, doch diese war anders, er würde diese Beobachtung besser En-Loo seinem Herrn berichten.

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22.08.2011, 15:58
Beitrag: #29
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Xrava - der Seelenpfad

Der ausgesandte Teil von Deimoxys kroch weiter durch das finstere Gebirge. Sein Blick fiel durch die Reihen seiner Augen auf vereinzelte kleine Schlangen am Rande des Gebirgspfades, die sich aber schnell vor ihm versteckten.

Höher und höher wand sich der Pfad durch das schroffe Gebirge und mit ihm der lautlose Sucher. Schließlich konnte er in der ferne eine riesige, reglose Gestalt wahrnehmen - und er spürte dort auch das Wesen der pelzigen Geschöpfe, auf deren Spur er war. Neugierig blickte die dunkle Mutter durch die Augen ihres Suchers während dieser sich dem mächtigen Biest näherte. Sie konnte erkennen, dass Xrava neben diesem Ding etwa so groß war wie die Gebirgsschlangen im Vergleich zu Xrava. Davon unberührt kroch der Stachelwurm weiter auf den Behemoth zu...
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23.08.2011, 18:00
Beitrag: #30
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Torwächterin - Seelenpfad

Unendliche Weite die sich in der Dunkelheit verlor...

...dann ein Schein...

...und eine Hand die sie liebte. Es war die Hand des Meisters...

...doch sie spürte da noch etwas, etwas ungewöhnliches, etwas das nicht zum Seelenpfad gehörte, etwas, das nicht Daakons Händen entsprang. Doch der Schlaf war zu fest.
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