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Herren der Schöpfung - Es beginnt...
26.08.2011, 12:08 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 26.08.2011 13:42 von Gordo.)
Beitrag: #41
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
En-Loo - 'Ab-Tzu'

En-Loo war zufrieden, seine neueste Schöpfung gefiel ihm, die Baumhüter waren zahlreich und bereicherten das Leben des 'Zwielichtdschungels'. Doch erneut zog ein Ereignis im 'Zwielichtdschungel' seine Aufmerksamkeit an, ein tiefer Krater war im Dschungel entstanden, genau in seinem Zentrum, hier mussten große Mächte am Werk gewesen sein. Loo-Kii sollte sogleich erforschen was dort vor sich ging. Doch schon widmete er seine Aufmerksamkeit auf eine andere Sache, 'die Welt' war noch tot, doch sollte sie Leben. En-Loo begann Wasser in das Gebiet um den 'Baum des Lebens', das nicht schon vom 'Zwielichtdschungel' eingenommen wurde, in die Erde zu drücken und ließ die Erde fruchtbar werden. Dann ließ er eine Unzahl winziger Samen in diesem Gebiet erblühen, so dass das Land alsbald von grünen Gräsern überzogen war. Weitere Samen ließen Büsche und Haine von Bäumen entstehen und er erhob die Erde auf das sich eine sanfte hügelige Landschaft bildete, auf denen die Gräser und Bäume sich wie Wellen im Wind bewegten..

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26.08.2011, 15:49 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 27.08.2011 11:01 von Smokin Red.)
Beitrag: #42
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Seelentorebene

Hinter dem Stachelwurm schlossen sich die massiven Torflügel wieder. Vor lauter Ehrfurcht blieben die meisten Ta'riio auf der Torwächterin. Es dauerte nicht lange und die Torwächterin legte sich wieder beim Tor schlafen.

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27.08.2011, 01:11
Beitrag: #43
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Karesto - Die Welt / Zwielichtdschungel

Triefend stieg der Avatar aus den salzigen Fluten am Rande des Tränenmeeres. Seine brennenden Wunden schlossen sich langsam, wenn die meisten davon auch zu tief waren, als dass er sich augenblicklich hätte besser fühlen können. Der Abstieg - eher Absturz - war lang gewesen. Und der Baum, welcher seinen Fall zuerst bremste, hatte sein übriges dazu beigetragen, sein Fell in Stücke zu schneiden. Er würde seinen Herren um einige dieser Flügel bitten, wenn dieser ihn noch häufiger auf diese Welt entliess. Solche wie die erschrocken schreienden Wesen besessen hatten, welche an ihm vorbei nach oben schossen, noch als er fiel. Er würde später zu ihnen zurück kehren müssen um die Botschaft zu übermitteln. Derzeit war er ausserordentlich froh festen Boden unter den Füssen zu haben.

Bastagan - Die Leere über der Welt

Karesto War nun schon seit längerer Zeit in diesem Wasserland geblieben. Doch Bastagan war sich ziemlich sicher, dass er hätte mitbekommen sollen, wäre er auf auf die wimmelnden Lebewesen der Welt gestoßen. Ein geistiger Rüffel, sein Diener solle sich einen anderen Ort ausersehen um Leben zu suchen, fand keine Antwort. Unfassbar, war der doch tatsächlich eingeschlafen! Mit dem göttlichen Äquivalent eines kurzen Tritts in den Hintern, weckte Bastagan seinen Boten und bemerkte zufrieden wie der sich wieder rührte.

Das konnte wohl noch etwas dauern, aber Bastagan brannte darauf das etwas passierte. Ausserdem fühlte er sich nicht sonderlich wohl. Die Leere mochte ja der Ort sein wo er entstand, doch sie fühlte sich immer noch fremd und falsch an. Kein Boden auf dem seine Füsse ruhten. Kein Anblick der seinen Geist reizte.. naja bis auf die Welt, aber diese durfte er offensichtlich nicht betreten. Wäre es möglich, dass er sich ein Heim wünschen sollte? Aber wie sollte dieses wohl aussehen? Einen Boden sollte es haben.. fest und hübsch hell, damit ihn jeder sehen konnte. Und Vielleicht einige Wände....
Wunsch um Wunsch fügte sich ein rötlich oranges Gebilde zusammen, durch welches Bastagan alsbald schritt. Tausende von Ideen die ihn weiter trugen, während er seinen Unmut über Karesto vergaß.

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27.08.2011, 17:13 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 29.08.2011 14:38 von Smokin Red.)
Beitrag: #44
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Das Ei im 'Baum des Lebens'

Das Ei lag nun schon lange ungestört im 'Baum des Lebens', lange genug.
Feine Risse bildeten sich in seiner schimmernden Schale und dann stieß etwas hindurch, ein schuppiger Schwanz, gefolgt von einem langen, schlanken Körper.
Dann befreite sie sich ganz von der Schale, En-Kaa war geboren.
Vorsichtig schlängelte sie sich den Baum hinab und prüfte ihre Umgebung.
Ein kleines Wäldchen auf einem Hügel in der Nähe weckte ihre Aufmerksamkeit. Mit elegant fließenden Bewegungen näherte sie sich und kroch auf einen der Bäume. Dort baute sie ein Nest und legte ein halbes Dutzend verschiedenfarbiger Eier hinein.
Dies wiederholte sie immer wieder, bis sie schließlich erschöpft auf dem größten Baum, im Zentrum des Wäldchens einschlief.

Ihre Eier reiften schnell, und bereits nach wenigen Tagen schlüpften ihre ersten Kinder. Die K'Ssa waren vielfältig wie die Schlangen, denen sie ähnelten.

Unter der Anleitung En-Kaa's begannen sie Plattformen in den Bäumen zu bauen, und Brücken die diese miteinander verbanden.

So entstand Lohxa, die erste Stadt.


'Die Wolkenfeste' - Thonar 'Donnerstimme'

Thonar 'Donnerstimme' hatte lange Zeit überlegt, wie er den Fehler, den die Bahromm mit den Ta'riio begangen hatten vermeiden ließ. Und schließlich rief er seine Hüter zu sich.
"Ich habe beschlossen, dass wir, die Bahromm die Lebewesen der Welt aufsuchen müssen. Allerdings müssen wir Zurückhaltung üben, beauftragt nur die sensibelsten aus euren Herden mit dieser Aufgabe. Sie sollen Einladungen aussprechen, wer auch immer gewillt ist, der soll die Möglichkeit erhalten auf den 'Wolkeninseln' als Botschafter seines Volkes zu leben."

Und die Hüter suchten in ihren Herden nach geeigneten Bahromm und sandten sie auf die Welt.


'Der Zwielichtdschungel' - Bahromm und andere

Der 'Zwielichtdschungel' war schon immer ein feuchter Ort, doch nun durchzogen ihn dichte Nebelschwaden. Ein aufmerksamer Beobachter hätte festgestellt, dass sie sich gezielt bewegten, und an bestimmten Orten verharrten, als ob sie auf etwas warteten oder beobachteten.

Die Schlingblüten und Zinuq gaben den Bahromm keine Antwort, ja sie schienen nicht einmal eine Sprache zu besitzen.
Doch es gab andere Pflanzenwesen, den Bäumen ähnlich die hier überall wuchsen, nach einer kurzen Phase der Beobachtung sprach ein Wolkenelementar einen der Baumhüter an: "Sei gegrüßt wandelnder Baum, mein Name ist Nuvól und ich bin im Auftrag meines Herrn Thonar 'Donnerstimme' hier. Er wünscht, dass von allen Völkern der Welt einige als Botschafter in sein Reich kommen. Denkst Du, das jemand von Deiner Art dazu bereit wäre?."


'Der kochende Strom' - Bahromm & Kii-Shan

Auch über dem einzigen Fluß der Welt schwebten die Wolkenelementare wie Nebel, und sie erkannten eine Verwandschaft in den verspielten Wasserwesen, die diesen so unruhig machten.
"Hey, ihr ähnelt uns, doch seid ihr fester, seid ihr auch Geschöpfe Kalu-Gotel's? Unser Herr, Thonar 'Donnerstimme' läd von allen Völkern Abgesandte in sein Reich ein. Wie wär's, wollt ihr mitkommen?"


Ufer des 'Tränenmeers' - Bahromm & Karesto

Über das Meer näherte sich eine Wolke dem Zentauren und schwebte eine Weile dicht vor ihm.
Als er erwachte bildete sich ein Gesicht und sprach ihn an: "Sei gegrüßt Vierbeiner. Ich bin Oblak, vom Volke der Bahromm , wir haben die ganze Welt abgesucht, doch Du scheinst einzigartig zu sein.
Daher weiß ich nicht ob Du als Botschafter eines Volkes zählen würdest. Doch auch an Dich soll die Einladung meines Herrn
Thonar 'Donnerstimme' gehen. Er läd alle Wesen in sein Reich ein. Wärest Du bereit dieser Einladung zu folgen?"


'Der Seelenpfad' - Ratten & Wolken

Im 'Seelenpfad' hatten die Bahromm bekanntermaßen bereits hochrangige Abgesandte. Als die Nachricht von der Einladung Thonar 'Donnerstimme''s Ukkon und Sandá erreichte, teilten sie diese mit jenen Ta'riio, die sie hüteten.


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Mein nächstes Projekt: Solo-Dungeon
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Pazifistischer Ork-Mönch, Dank an Ceika
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27.08.2011, 19:18
Beitrag: #45
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Deimoxys - Leben aus der Grube

Während Xrava sich in die Hallen des Verwesers begab, brütete die dunkle Mutter in ihrer Ebene neues Leben aus.

Vielfüßige, gepanzerte Wesen von schmutzig-grauer Färbung gruben sich aus den Wänden der 'wimmelnden Grube' heraus und krabbelten in Scharen nach oben, 'der Welt' entgegen.

Sobald sie den Krater erreicht hatten, gruben sie sich wieder ein und verschwanden in der Dschungelerde.

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27.08.2011, 22:24 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 27.08.2011 22:27 von Gordo.)
Beitrag: #46
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Nebelborke - 'Quelle des Lebens'

Nebelborke wurzelte, tief in Gedanken versunken, am Ufer der 'Quelle des Lebens'. Die Baumhüter bewohnten immer größere Teile des 'Zwielichtdschungels', doch ihre Möglichkeiten Einfluss zu nehmen waren begrenzt. Und so richtete er ein stilles Gebet an seinen Schöpfer und wurde erhört. En-Loo erschien ihm und sprach: "Du sollst die Macht erhalten die Welt der Pflanzen und der Erde zu beherrschen. Gebe dieses Wissen weiter an Jene, die würdig sind." Nebelborke spürte wie seine Wurzeln von göttlichem Wasser getränkt wurden und neue Macht und Erkenntnis sich in seinem Körper verbreiteten. Und so kam es das Nebelborke der Erste und Oberste der Baumhüter auch der erste Druide wurde und er begann die Begabten unter Seinesgleichen zu lehren.

Baumhüter & Bahromm - 'Zwielichtdschungel'

Seltsame Wesen, die aus Nebel zu bestehen schienen, suchten die Baumhüter heim und machten ihnen ein sonderbares Angebot. Ein Thonar Donnerstimme, Herrscher der Bahromm wie sie sich nannten lud sie ein in sein Reich. Und so antwortete einer der Baumhüter noch ein wenig verwirrt ob der überraschenden Erfahrung: "Sucht nacht Nebelborke unserem Führer, er soll entscheiden ob und wer euch begleiten wird. Sucht in der Nähe der 'Quelle des Lebens', dort hält er sich am häufigsten auf."

Kii-Shan & Bahromm - 'Der kochende Strom'

"Kalu-Gotel wer ist das?" fragten die Kii-Shan. "Wir sind das Volk von Loo-Kii dem erhabenen Wasserelementar und Gesannten von En-Loo, dem Herren des Lebens und unserem Schöpfer. Wir werden Loo-Kii die Nachricht überbringen, doch wie finden wir das Reich von Thonar Donnerstimme?"

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28.08.2011, 01:11
Beitrag: #47
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Talea - 'Die Leere'

Man sagt, die Leere sei so still wie dunkel,
doch lauschet fest dann hört ihr Gemunkel:
Donnergrollen und zänkisches Geschrei,
selbst das Flüstern der Gräser im Wind ist dabei.

Vergeblich Zuhörer suchend
ziellos reisender Klang

Ein entsetzter Schrei hält inne:
«So kann es nicht weitergeh'n»
«Nur die Ruhe», erwidert das Plätschern
«Wir bekommen das irgendwie hin»

«Alle zu mir!», tönt der Schlachtruf
als er die beiden vernimmt,
«Über unsere Zukunft
wird hier und jetzt abgestimmt»


Und so sammeln sich die Klänge,
vereint auf einen kleinen Ort.
Da es die Zukunft aller betrifft,
meldet sich auch jeder zu Wort.

Immer lauter werden die Stimmen,
das ängstliche Flüstern gibt schon auf.
Als die Klänge ineinander verschwimmen
nimmt das Schicksal seinen Lauf.

Die Energie dieses mächtigen Klangs
lässt einen Riss in der Leere entsteh'n
und während die anderen streiten,
hat's nur das ängstliche Flüstern geseh'n

Jedoch im selben Augenblick noch
zieht es alle Klänge durch das Loch
und die Leere liegt wieder so still da,
wie sie vor Ankunft der ersten Klänge war.

Was geschieht nun mit den Klängen?
Auf der anderen Ebene erwartet sie
ein weißes, rauhes, schier endloses Feld,
durchzogen von schwarzen Flüssen und Seen.

Doch sind sie nicht mehr einzelne Klänge
sondern verschmolzen zu einer Melodie.


Erschöpft lässt sich die Melodie
neben einem der Seen nieder
und als sie erwacht
nach langem Schlafe wieder

haben Tropfen aus dem See
Zeichen neben ihr gebildet:
Taleandara Andoralee
«Klangvoll und doch kompliziert»

«'Talea' wird mir reichen.»


- 'Der Ursprung Taleas' Verfasser unbekannt


Talea sah sich um und musste feststellen, dass sie ganz allein hier war. Sie schwebte die Ebene entlang, fast bedrückend wurde die Stille, als plötzlich etwas durch den Riss, den sie völlig vergessen hatte, hereinkam. Sie kannte diesen Klang, es war zänkisches Geschrei und ihm folgten nicht lang darauf viele weitere Klänge, sausten über die Ebene, sodass die Seen hohe Wellen schlugen und die Flüsse ständig ihren Lauf veränderten. Auch wenn ihr die Gesellschaft gefiel, wollte sie doch ein wenig Ordnung in dieses chaotische Gewirr bringen und so wies sie jedem Klang eine eigene Region auf dem Feld zu, in der er mit gleichen Klängen herumtollen und die benachbarten, ähnlichen Klänge besuchen konnte.

So kam es, dass jeder Klang aus den schwarzen Flüssen und Seen in seiner Region ein für sich eigenes Zeichen entwickelte.

Nachdem nun etwas Ordnung eingekehrt war, wandte Talea sich dem Riss zu, durch den immer wieder vereinzelte Klänge hereinkamen. Um nicht jeden einzeln selbst in die passende Region verweisen zu müssen, malte sie kurzerhand rings um den Riss mit der schwarzen Flüssigkeit einen Wegweiser. Dabei fiel ein Tropfen hindurch und als Talea ihm nach sah, erblickte sie 'die Welt'. Von dort schienen die Klänge zu kommen, jedoch konnte sie diesen nicht persönlich auf den Grund gehen. Irgendetwas hielt sie davon ab, näher an 'die Welt' heranzutreten, der eine Tropfen jedoch fiel weiter hinab und Talea entschied, dass dieser ihre Augen und Ohren auf 'der Welt' sein könnte. Drei kurze Töne später war Laneo geboren. Ein Tintentropfen getragen von der Melodie seines Namens auf der Reise, die Welt und den Ursprung der Klänge zu erkunden.

Talea zog sich daraufhin wieder in den Raum von Klang und Schrift zurück, verband ein paar Klänge zu einer Willkommensmelodie, die fortan direkt am Riss spielen durfte und verbrachte die Wartezeit bis ihr Kundschafter wiederkehrte damit, Symbole, Wörter und einzelne Zeilen mithilfe der Tinte aufs Papier zu bringen.

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28.08.2011, 02:55 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 28.08.2011 09:42 von Tarkos.)
Beitrag: #48
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Daakon - Hallen des Verwesers

Daakon fand die Idee viel zu genial um sie aus den Augen zu verlieren. Feuer sollte ein weiterer Schritt zur Verwirklichung seiner Pläne sein und solange Xrava noch auf sich warten ließ, konnte er sich dieser Idee schließlich noch widmen. Er formte sechs Körper aus purem Feuer und beseelte sie mit den umherirrenden Seelen der sechs Häretiker. Sie sollten als "Grohm" bekannt werden.

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In seinem Wahnsinnseifer bemerkte er zunächst nicht dass selbst einige Funken seinem Treiben anheim fielen und zum Leben erwachten. Erst als einige von ihnen sich auf seinem Buch absetzten und es erneut in Brand steckten, bemerkte er sie. Sie sollten nicht als misslungen gelten, dafür war ihr Unterhaltungswert selbst für einen Todesgott zu hoch.

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Ta'riio - Seelenpfadplateau

Es dauerte nicht lange und die Ta'riio entdeckten die Vorzüge des Feuers, welches von den Vulkanen kam, für sich. Man musste das Fleisch nicht mehr roh essen, oder man konnte sich die Schlangen vom Hals halten, man konnte allerdings anderen auch einige mehr oder weniger tödlich lustige Streiche spielen. Nur die Beschaffung des Feuers war mühsam; ein ganzer Jagdtrupp musste immer losgeschickt werden um Feuer zu beschaffen und selbst dann musste immer darauf geachtet werden, dass der Feuerjäger einigermaßen lebendig nach Hause kommt.

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Auch fanden einige Ta'riio eine rentable Nebentätigkeit; sie begannen Leben zu 'züchten'. Es wurde beizeiten doch als angenehmer empfunden die Beute gleich in einem Loch einzusperren und sich daran zu bedienen, anstatt sich tagelang mit einem Jagdtrupp rumschlagen zu müssen und zum Schluss nur das Bein irgendeines Cousins zu verspeisen. Einige wenige Ta'riio fingen an Beute lebendig zu fangen, anstatt sie einfach nur zu erschlagen. Es dauerte nicht lange und es entstanden mehrere Züchterclans, ganze Familien widmeten sich nach wenigen Generationen einfach nur der Zucht von Gebirgsschlangen.

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Daakon - Hallen des Verwesers

Dem Todesgott entging das alles nicht. Mit seinem göttlichen Blick beobachtete er das Treiben seiner Schützlinge und auch das Untreiben der Anderen. Er entließ die Grohm und die Feuerfliegen in den Seelenpfad.

Ta'riio - Ratten und Wolken

Es dauerte eine Weile bis sich einige Pelzträger dazu bereit erklärten mitzugehen. Vielleicht war es nagetierhafte Neugierde, vielleicht aber auch die Heimtücke die ihnen zueigen ist. Es fanden sich acht Ta'riio die allesamt Dichter gewesen sein müssen. Sie waren allesamt wenig typisch für Ta'riio.

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28.08.2011, 16:55 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.09.2011 22:47 von Asura.)
Beitrag: #49
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Agga-mem-Neon - Stree-Telm


Agga-mem-Neon begutachtete seine Schöpfung doch sie war nicht so besonders wie er es sich vorgestellt hatte, also rief er Ka´Thurak zu sich.

Und nachdem er sich nocheinmal Ka´Thuraks Berichte über die Welt und deren Bewohner angehört hatte, beschloss er die Raamen nochmal zu "verändern".
Also teilte er sie in mehrere Gruppen. Die einen sollten weiterhin in der Stree-Telm bleiben, die anderen sollten auf die Erde gehen und sich in den höchsten Bäumen des Zwielichtdschungels Nester bauen.
Desweiteren beschloss Agga-mem-Neon , das seine Raamen verschiedene Aufgaben übernehmen sollten.
Die einen sollten ihres gleichen beschützen können und bekamen daher mehr Kraft, bessere Reflexe und mehr Ausdauer. Die Oberste unter ihnen sollte Ni´Miin werden.
Ein paar andere sollten Beobachter werden; sie bekamen die Fähigkeit sich nahezu Geräschlos zu bewegen, sich völlig Unauffällig zubewegen/zuverhallten und ausgezeichnetes Seh- und Hörvermögen. Der Führer der Beobachter hiess Ka´Leel
Ihre Fähigkeiten zwischen der Welt und Stree-Telm zu reisen, sowie ihr Talent anderen Träume zubringen veränderte er jedoch nicht.

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Unter jeder Oberfläche lauert das Böse !!!
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28.08.2011, 21:17 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 28.08.2011 21:53 von Gordo.)
Beitrag: #50
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Baumhüter - 'Die grünen Wellen'

Und so geschah es, dass die Baumhüter unter der Führung ihrer Druiden begannen sich auf den Weg machten um auch die Wälder der 'grünen Wellen' zu besiedeln.

Baumhüter und K'Ssa - 'Lohxa'

Der Wald nahe dem großen heiligen Baum war einer der Ersten, den die Baumhüter erreichten. Aufgrund seiner Nähe zu ihrem größten Heiligtum war der Druide Rotblatt besonders Stolz eine Gruppe von Baumhütern hierher führen zu dürfen. Die Bäume hier waren besonders kräftig und groß und ihr Anblick war eine wahre Pracht... doch was war das? Waren dort Pfade in den Wipfeln zu sehen? Und diese anderen Gebilde in den Kronen, einem ungeübten Beobachter wären sie wohl entfallen, noch nie hatte er so etwas erblickt. Er nahm Bewegungen wahr und rief: "Mein Name ist Rotblatt ich bin der Druide der Baumhüter die diesen Wald schützen sollen. Wer hat sich in den Wäldern so nahe von En-Loos heiligstem Ort niedergelassen?"
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