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Herren der Schöpfung - Es beginnt...
31.08.2011, 10:37
Beitrag: #71
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Baumhüter & Xrava - 'Zwielichtdschungel'
Matioki's post
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Der junge Baumhüter wurde jäh aus seiner Trance gerissen, als ein riesiges Monster ihn packte und seinen segmentierten und mit Stacheln und Augen besetzten Leib um ihn schlang. Wären die Baumhüter nicht so zäh wie die Bäume selbst, er hätte es wohl nicht überlebt. So sehr er auch versuchte sich zu rühren, dass schreckliche Wesen ließ es nicht zu. Ein ganz neues Gefühl wurde in seinem Innern geweckt und starr vor Schreck und ... Angst? starrte er den vermeintlichen Kopf des Monsters an.

Treffen an der 'Quelle des Lebens'
Smokin Red's post
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"Ein Zeichen Kalu-Gotels ? Wer ist das, von dem ihr da immer wieder sprecht? Vielleicht ein anderer Name für En-Loo oder habt ihr gar einen anderen Herrn, denn mein Schöpfer erwähnte euch nie und ich kenne sonst alle Geschöpfe von ihm. Diese Quelle IST seine Schöpfung und ihr Wasser soll all jene Sterblichen heilen, deren Körper Not leidet." sprach Loo-Kii stolz.

Die Elementargruppe stieß rasch zu den anderen und man hörte sich gemeinsam den Vorschlag der Bahromm an.
Nebelborke entschied, dass Rotbaum die Reise antreten sollte. Doch stand noch zur Klärung wie es mit der Ernährung auf den Wolkeninseln aussah. Wasser sollte es ausreichend geben, doch würde die Möglichkeit, Erde auf eine der Inseln zu bringen eine große Hilfe sein. Vielleicht konnte man auch einen Wolkenhain pflanzen.
Loo-Kii entschied sich höchstselbst die Einladung anzunehmen, doch würde er eine kleine Gruppe Kii-Shan mitnehmen, da er selbst nicht dauerhaft in den Wolken bleiben konnte. Sein Schöpfer hatte noch andere Aufgaben für ihn, war jedoch für den Augenblick selbst interessiert das Wolkenreich durch die Augen seines Avatars zu betrachten.
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31.08.2011, 11:59 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 31.08.2011 16:18 von Anath.)
Beitrag: #72
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Meret-Anit erwacht
Zunächst war es nur ein einziges mächtiges Flimmern gewesen, dass die „Leere“ erzittern ließ wie das Zupfen an einem silbernen Faden. Dann manifestierten sich weitere mächtige Energiequellen. Die starken Energiewolken wurden begleitet von kleinen Perlen, die immer mehr wurden, gleich einem kleinen Regenschauer, der sich zu einem Sturmgewitter auswächst.
Sie fühlte. Etwas. Es strömte an ihr vorbei durch die Leere. Zu einem Riss. Beinahe hätte sie sich wieder der Leere hingegeben, als eine weitere Energie an ihr vorüberströmte. Es fühlte sich wie ein Prinkeln an, dass ihre Existenz durchfuhr. Sie fühlte „Zusammenhänge“, wie Teilchen sich fanden, zusammenfügten, interagierten, Energie austauschten, sich teilten…und wunderte sich. Nachdem der Strom vorüber war, fühlte sie die Leere um so schwerer.
Neugierig folgte sie dem Strom zu dem kleinen Riss und spähte auf die „Welt“ hinunter. Sie bemerkte einen gewissen Widerstand, der sowohl auf eine Barriere als auch ihren Widerwillen, den Überblick aufzugeben begründet schien. Einerseits faszinierte sie das Meer und der große Dschungel mit dem sich immer weiter ausbreitenden Leben. Andererseits verwirrte sie die Vielfalt. Sie wusste nicht, wo sie zunächst hinschauen sollte.
Sie verschloss ihr Inneres vor den vielen Reizen und begann, sich am Glitzern der Tropfen im Ozean, dem Sprühregen der Wellen, der Gischt zu ergötzen…so funkelnd und energiegleich…und doch so weich, flüchtig und ohne Form…ihre Gedanken wanderten über die südlichen Teil des Tränenmeeres, weg von dem Dschungel und den merkwürdigen Treiben. Als sie an dem Südrand angekommen war, fühlte sie, wie sich ihre Gedanken beruhigten und wieder klar wurden.

Um sie herum begann sich ein Stück der Leere abzuspalten und eine eigene Ebene zu formen.
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Es breitete sich fester Kristall unter ihr aus, der sich wie ein flüssiger Spiegel wieder und wieder veränderte. Da sie noch nicht so richtig wusste, wer sie war und wie die sich ständig wandelnde Energie manifestieren sollte (konnte sie es überhaupt?), wandte sie ihren Blick hinunter auf die "Welt". Sie wollte mehr erfahren. Sie griff in das sich windende und wabernde Kristall unter ihr und entnahm ihm etwas, das zunächst wie ein großer geschmolzener Diamant aussah. Dann hauchte sie ihm Energie ein.
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Meander öffnete die Augen. Von dort, wo sie ihn berührt hatte, zog sich ein regelmäßiges Netz aus dünne silberfunkelnde Energiefäden durch seinen Körper. Sein Schädel wurde etwas flach und gedrungen (Katzenähnlich), sein schlanker Kristallkörper stand auf vier festen Beinen mit scharfen Klauen. Sein Schwanz mündete in einer von funkensprühender Energie durchzogenen Quaste.
"Etwas fehlt noch", dachte sie und erinnerte sich an die verschiedenen Formen der Wesen, die sie gesehen hatte...dann berührte sie Meander an seinen Schulterblättern. Zwei kristallfarbene und von silbernen Adern durchzogenen mächtige Schwingen bildeten sich.
Ihr Diener musterte sie aus seinen tiefen mehrfarbigen Kristallaugen, ehe er seinen Kopf und dann den gesamten Körper behaglich schüttelte und seine Gestalt streckte und reckte.
"Geh hinunter, lass mich durch deine Sinne spüren, was dies alles auf sich hat" befahl sie.

Entstehung der Kristallwüste
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Meander flog hinab. Seine mächtigen Schwingen trugen ihn in rasender Geschwindigkeit über den Ozean. Seine Pranken spürten die sich aufbäumenden Wellen, sein Kristallgesicht fühlte die Windböen, seine scharfen Ohren vernahmen Geräusche von vielen Lebenwesen jenseits des Meeres. Ungeduldig schaute sie ihm zu."Das Wasser ist voller Energie, aber zu weich, zu nachgiebig", dachte sie, als sie ihm beim Fliegen über dem Meer zusah.
Ihre Gedanken eilten hinunter auf die Welt und verfestigten am südwestlichen und südlichen Rande das Wasser bis es härter war als jeder Felsstein. Eine große in allen Regenbogenfarben glitzernde Landschaft entstand. Größtenteils bestand die Landschaft aus Kristall, welches Hügel und Felsen nachformte. Auch die Gräser und kleinen Büsche bestanden aus dünnen silbrigen Kristallfäden. Manches Kristall war nachgiebig und wiegte sich wie Gras im Wind. Manchen war starr und fest. Es wird eine Steppenlandschaft mit viel Gras und weiten staubigen Flächen und wenigen knorrigen Bäumen nachgestellt, allerdings alles aus Kristall unterschiedlicher Härtegrade (das Gras kann durchaus abgebrochen werden, je nach Dichte wird es schwerer).
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31.08.2011, 12:32 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 31.08.2011 16:54 von Anath.)
Beitrag: #73
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Das Volk der Menri entsteht

Während sie ihrem Diener zuschaute, der über die Kristalllandschaft schwebte und schließlich auf einer der weiten Steppenebenen landete, erhellte sich ihr Geist. Sie hörte ein leises Summen und spürte, wie auch ihre Heimatebene hinter ihrem Rücken mehr Gestalt annahm.
Sie mochte die Kristallwüste, die für die Ewigkeit stand und sich doch über die Zeit in unregelmäßigen Abständen für den geübten Beobachter erkennbar veränderte (Kristallfelsen verschwinden, an anderer Stelle tauchen "über Nacht" knorrige Bäume auf, verschwinden wieder...).

Sie betrachtete die wiegenden Kristallfäden, welche dem grünen Gras bis auf die monotone Farbe recht ähnlich sahen...und sandte lächelnd einen Gedanken aus.
Ein Kristallhalm begann stärker als die anderen im Wind hin und herzuschwanken, ehe er entwurzelt wurde und mehrere Meter weit über den Boden purzelte. Die Fäden an seinem unteren Ende verdichteten sich zu einem Beinpaar, silberne Energie schoss den Halm in einer grellen Linie empor und sammelte sich in der Spitze. Der Kristallhalm richtete sich langsam auf. Energieblitze zischten an ihm hinauf und hinunter. es bildete sich ein doppeltes Armpaar in der Hälfte des Körpers. Das Wesen schaute sich um...dann durchzuckte es ein Schmerz. Es fühlte wie sich ein Teil seines Körpers abschälte, der "Halm" in der Mitte geteilt wurde. Mit einer Mischung aus Befremden und Neugier musterte das Wesen den von ihm abgefallenen kleineren Halm...dieser wuchs, bis das neu entstandene Wesen dem ersten ähnelte...über die Zeit entstanden weitere. Jedes Wesen glich einem Kristallhalm mit 4 Armen und 2 Beinen und war von Energieadern durchzogen, die je nach Emotionslage mehr oder weniger heftig flackerten.
Das Volk der Menri war entstanden.
die Menri
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31.08.2011, 16:46 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 31.08.2011 16:59 von Anath.)
Beitrag: #74
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Entstehung - das Feld der Spiegel
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Nachdem sie sah, wie schroff der Übergang im Norden der Kristallwüste war, fühlte sie, dass dies nicht recht sei. Das Kristall wucherte in Ausläufer des Zwielichtdschungels, der Zwielichtdschungel streckte seine wuchernden Finger in die Kristalllandschaft aus. Sie beschloss, beide zu vereinen und erschuf das Feld der Spiegel.
Der Dschungel wurde an der Grenze zur Kristallwüste langsam lichter und ging in eine Steppenlandschaft über, die von vielen größeren und kleineren Seen bedeckt war. Im Norden noch Steppe, Gras und knorrige Bäume ging die Landschaft zum Süden immer mehr in Kristalle über. Die südlichsten Seen waren an ihrem Ufer und an ihrem Grund aus Kristall...Lebensraum für die Menri, jedoch lebensfeindlich für so viele andere Spezies.
Feld der Spiegel
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Entstehung der Mheket und ihrer Hauptstadt Meret-Amu
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Wie sie Meander in seinem Flug über die Kristallwüste zuschaute, wurde ihr klar, dass sie mehr von seiner Art betrachten wollte. So erschuf sie die Mheket.
die Mheket
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Sie siedelten sich in dem Feld der Spiegel an und unternahmen ausgedehnte Jagdzüge in den Zwielichtdschungel. Einige Mutige wagten sich auch soweit es ging in die Kristallwüste vor. Sie jagten in großen Familienverbänden, schlossen sich gegen Gefahren (z.B. durch die Schlingblumen) zusammen.
Einer von ihnen, Mhek-ran , tat sich durch besonderen Mut, Jagdlust und List hervor. Er führte die Jagdtrupps an und teilte die Beute gerecht. Meander, der dies durch seine scharfen Augen sah, stieg vom Himmel herab und verkündete ihm, dass er auserkoren sei, eine neue Zivilisation zu gründen...
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Beseelt von der Energie der Kristallwüste und des nahen Dschungels sowie des Vorbildes Mhek-ran machten sich die Mheket daran, eine neue Gesellschaft aufzubauen, welche ihr Zentrum in dem Feld der Spiegel hat. Als würdiges Zentrum begannen sie, die Stadt Meret-amu zu erbauen (welche aus Kristallen von der nahen Kristallwüste erbaut wurde und weithin über das Feld strahlte.
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Sie schaute ihren Völkern zu und fand Gefallen an ihnen. Die Tatkraft der Mheket und die sich langsam entwickelnde Stadt Meret-Amu ließen sie erkennen, wer sie war. Ihre Geschöpfte nannten sie "Meret -Anit". Sie lauschte dem Namen, den sie von den Mheket verliehen hatten, und er gefiel ihr.
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31.08.2011, 17:07
Beitrag: #75
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Baumhüter & Xrava - 'Zwielichtdschungel'

Gordo's post
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Xrava
zischte zufrieden, als er die Furcht des Pflanzenwesens spürte. "Duuu kommssst jetzzzt mit miirrr!"

Er kroch los - zumindest wollte er das, aber seine Beute rührte sich nicht vom Fleck. War sie wirklich im Boden verwurzelt? Er spannte seinen Körper an, wand sich, ruckte und zog an dem Baumhüter. Dann versuchte er es mit kreisenden Bewegungen, um die Wurzeln aus dem feuchten Dschungelboden zu lockern. Schließlich ein letzter starker Ruck und er hatte sein Opfer aus dem Boden gelöst.
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Der Wurmleib zuckte und die Windung, die den Baumhüter umschlungen hielt, wanderte in sein hinteres Ende. Dann kroch
Xrava
zurück zum Zentrum des Dschungels während die Augen, die den Baumhüter umgaben, ihn aufmerksam betrachteten.
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31.08.2011, 19:40 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 31.08.2011 19:43 von Anath.)
Beitrag: #76
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Nachdem Meret-Anit dem Treiben ihrer Schöpfungen eine Weile zugesehen hatte, wandte sie ihren Blick auf das Feld der Spiegel. Die Seen erschienen ihr verwaist.

Nach kurzer Überlegung beschloss sie, den Mheket eine Alternative zu den gefährlichen Schlingblüten, den Schlangen und den Zinuq zu bieten.

Zwischen den Kristallhalmen raschelt es, als sich aus einer Mulde von Kristallen und Steppenboden ein Wesen erhebt. Die Haut trocknet schnell und wird erdig fest. Ein wildschweingroßes Wesen schüttelt die letzten Erdbrocken von sich und stößt einen Ruf aus. Ein anderes Wesen antwortet und kam herbeigetrottet. Entspannt begannen die beiden Dainit das umstehende Gras zu fressen und den Boden mit ihren Schnauzen umzuwühlen.
die Dainit
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31.08.2011, 20:53
Beitrag: #77
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Raatz - Ratten und Wolken

Raatz hörte sich die Bahromm interessiert an und im Gegenzug erzählte er ihnen das was die Gastgeber so alles wissen sollten über die Ta'riio. Selbst einige Sitten und Bräuche erklärte er ihnen.

Ta'riio - Jagdtrupp

Ein mittelgroßer Jagdtrupp bahnte sich seinen Weg durch den Seelenpfad. Sie folgten der Spur Xravas in der Annahme sie würden eine große mächtige Gebirgsschlange erlegen können. Nach einiger Zeit gelangten sie zu dem Eingang des Höhlentunnels.

"Reef, du gehst rein und guckst nach!"
"Warum ich!? Warum nicht Ahnik?"
"Du bist der Kundschafter, geh jetzt, oder du kriegst einen mit der Keule!"

Reef ließ sich eine Fackel geben und tappste langsam in den Höhlentunnel. Der Tunnel schien unglaublich weit zu sein. Vorsichtig huschte er von Deckung zu Deckung um möglichst ungesehen voranzukommen. Dann sah er als erster seines Volkes etwas was ein Geschenk des Tunnelgräbers sein musste; feine Adern glänzender Steine wurden freigelegt. Mühsam schlug Reef einige Klumpen aus der Wand und kehrte zum Jagdtrupp zurück.

"Hmmm... das glitzert und funkelt ja!"
"Was machen wir damit?"
"Keine Ahnung, bringen wir es einem Grauen, der wird wohl wissen was damit zu tun ist!"

Auf dem halben Weg nach Hause machte sich Nervosität breit. Um sie herum tauchten ganze Schwärme von Feuerfliegen auf.

"GROHM!!!", brüllte der Anführer. Wie auf Kommando schlug unmittelbar vor dem Jagdtrupp ein Feuerball auf der mit einer Explosion eine Menge Geröll und Staub durch die Gegend schleuderte. Der Jagdtrupp begann augenblicklich die Flucht, erfahrungsgemäß sah es Daakon einem nach wenn man vor Grohm flüchtete. Der Grohm selber ließ sich nicht abschütteln. Er jagte ihnen hinterher und schleuderte Feuerbälle auf sie.

Reef strauchelte und verlor dabei einige der Klumpen. Noch ehe er sie wieder aufsammeln konnte schmolz ein Feuerball diese Klumpen ein. Das flüssige Mineral floss einer Rinne entlang. Schnell kroch Reef wieder zurück in Deckung. Er hatte Glück; der Grohm war schon an der äußersten Grenze seines Territoriums angelangt und konnte ihn nicht sehr weiter jagen. Der Grohm ging so weit, dass er sich erst zurückzog als er nicht viel größer als eine Feuerfliege war.

Reef sah sich um. Es war völlig still und leer, sein Jagdtrupp war nirgends zu sehen. Er suchte die Klumpen, doch wo sie lagen lag nun ein eigenartig geformter silbrig glänzender Stab. Reef hob ihn auf und brachte ihn zu einem Grauen, der ihn untersuchen sollte...

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"Was du beim ersten Mal nicht lernst, wirst du beim zweiten Mal... ...ES GIBT KEIN ZWEITES MAL!"
-Alte Ta'riio Weisheit
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31.08.2011, 22:28 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 03.09.2011 07:28 von Gordo.)
Beitrag: #78
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
En-Loo - Ab-Tzu

En-Loo spielte schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken, eine neue Art von Leben zu erschaffen, nur wusste er noch nicht wo auf 'der Welt' der passende Lebensraum war. Und so entschloss er sich, dass Leben zu erschaffen jedoch bis zum passenden Zeitpunkt in der Erde Ruhen zu lassen. Er nahm einen großen Berg Erde und presste ihn zu vielen großen Steinen zusammen. Diese platzierte er wider in der Erde und ließ sie Ruhen. Sie würden erwachen wenn der Zeitpunkt gekommen war.

Abrechnung der AP u.ä.
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01.09.2011, 10:28
Beitrag: #79
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Treffen an der 'Quelle des Lebens'

Gordo's Post
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"Kalu-Gotel, die Regenbogenschlange, Herr über Wasser und Licht ist unser Gott und Vater. Was Du sagst, klingt so als ob Euer En-Loo und er tatsächlich dieselbe Gottheit sein könnten. Dagegen spricht, dass unser Vater nicht dazu neigt uns Geschwister zu verbergen." Bei diesen Worten verneigte der Bahromm sich leicht in Richtung der K'Ssa.

Hebi ergänzte, "Die Regenbogenschlange ist auch unser Vater, aber Der Baum des Lebens ist unsere Mutter. Eure Namen sagen mir nichts, aber wir glauben, dass es zwei Götter sind.
Aber ich bin neugierig wieviele Verwandte ihr noch aufspüren konntet."
, wandte sich Hebi nun an Nuvól, "Wollen wir nicht zum Treffen im Himmel aufbrechen?".

Anmerkung
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Laneo und Zzmiya

Als Zzmiya Laneo zu den Ältesten brachte, hielten diese ihre Geschichte erst für den dummen Scherz einer junge Schlange. Dann sahen sie wie es Zeichen bildete während sie redeten.

Die Ältesten rieten Zzmiya das seltsame Geschöpf zur Quelle am Baum des Lebens zu bringen.
Nur kurz berichteten sie ihr von den Entwicklungen mit den Wasser- und Pflanzenvölkern, dann mahnten sie zur Eile.

Als Zzmiya sich der Quelle näherte, kamen ihr Bedenken, was wenn der kleine Tropfen sich im Wasser auflösen würde.
Sie legte das Blatt vorsichtig ans Ufer und sprenkelte nur vorsichtig etwas Wasser über Laneo. Dabei murmelte sie abwechselnd "Laneo", "Zzmiya" und "K'Ssa"
Gedankenverloren ritzte sie Zeichen mit einem Stock in den Boden, bis sie sich dabei ertappte eine Melodie zu summen.
Ganz leise begann sie zu singen.

«Erwache, Laneo, und sei erneuert,
'die Welt' zu erkunden habe ich dich geschickt,
Solltest abermals in Gefahr du geraten,
sing dieses Lied und dein Entkommen glückt.»


Woher der Text in ihren Kopf kam konnte sie sich nicht sagen. Aber sie wußte, dass er gesungen werden musste.

Mein nächstes Projekt: Solo-Dungeon
[Bild: 26.jpg] [Bild: orcguy5.gif]
Pazifistischer Ork-Mönch, Dank an Ceika
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01.09.2011, 12:45 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 03.09.2011 07:30 von Gordo.)
Beitrag: #80
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Treffen an der 'Quelle des Lebens'

"Dann lasst uns aufbrechen, doch ihr müsst uns tragen, denn fliegen können wir und die Baumhüter nicht. sprach Loo-Kii und verringerte seine Größe auf ein transportfreundliches Maß. Rotblatt verbeugte sich zustimmend.

Achtung!!! Beitrag wurde angepasst!!!
-Gordo


Die Ogir - Die Kristallwüste - irgendwo in den Randregionen

Die Reflektionen in der Kristallwüste ließen das Land leuchten und in allen Farben erstrahlen. Die Ruhe war nahezu greifbar, denn in dieser Region der Wüste waren zu diesem Zeitpunkt selbst die Kristallpflanzen so starr, das der leichte Wind sie nicht zu bewegen vermochte. Doch wenn ein Zuhörer an dieser Stelle ganz genau hingehört hätte, so wäre ihm ein leises Kratzen und Schaben aufgefallen, dass tief aus der Erde zu kommen schien. Langsam, ganz langsam wurden die Geräusche lauter, bis mit einem Mal ein kleiner Riss im kristallinen Boden erschien, der allmählich zu wachsen begann. Dann mit einem Mal stieß eine steinerne Hand durch den Boden und begann das entstandene Loch zu vergrößern, bis sich schließlich der erste Ogir erhob und seine Blicke über seine neue Heimat streifen lies. Er griff einen der herumliegenden Kristallbrocken und verschlang ihn. Und während er dort stand und sein erstes Mahl auf 'der Welt' vertilgte, erschienen immer mehr Ogir aus dem Loch und gesellten sich zum Ersten. Sie alle waren riesige Kreaturen aus Stein und bei jedem ihrer schweren Schritten erzitterte selbst der feste Kristallboden der Wüste. Dann begannen sich die Ogir über die Wüste zu verteilen, denn sie waren Einzelgänger und mochten keine großen Ansammlungen.

Abrechnung der AP u.ä.
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