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Herren der Schöpfung - Es beginnt...
07.08.2011, 15:46
Beitrag: #1
Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Zuerst war der Träumer, und sein Traum war reine Dunkelheit.
Doch in der Dunkelheit entstand etwas - ein Wirbel, ein Mahlstrom aus Erde und Luft, aus Feuer und Wasser, aus Geist und Erz...
...
... und dann erschien noch mehr...
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07.08.2011, 16:03
Beitrag: #2
Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Kurz nachdem sich der Mahlstrom bildete, oder Äonen später - Zeit spielte noch keine Rolle - löste sich etwas aus dem Mahlstrom der Elemente.
Ein winzig kleiner Tropfen Wasser, und in ihm ein Funken, der zu leuchten begann.
Das Leuchten wurde stärker und stärker, bis es aus dem Tropfen herausbrach: Ein Geflecht aus Lichtstrahlen in allen Farben eines Regenbogens
Und dann war es da, ein Bewusstsein.
Das Licht nahm eine Form an und Kalu-Gotel begann seine Existenz.

Er sah sich um und erblickte den Mahlstrom, die Welt. Er war augenblicklich fasziniert.
Was würde er nun tun...
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08.08.2011, 12:04 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.08.2011 12:06 von Smokin Red.)
Beitrag: #3
Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Kalu-Gotel - 'Die Leere'

Kalu-Gotel beobachtete 'Die Welt' und seine Neugier war geweckt. Er hatte das Gefühl von dem Mahlstrom der Elemente angezogen zu werden. Er näherte sich und stieß auf Widerstand. Irritiert versuchte er die unsichtbare Barriere zu umgehen, doch sie umschloss 'Die Welt' vollständig.
Ein Moment göttlicher Klarheit ließ ihn lächeln.
Er öffnete sein strahlendes Maul, und mit einem seiner schillernden Zähne riss er ein Loch in die Dunkelheit 'Der Leere'.
Strahlend weißes Licht brach hervor. Nach einem kurzen Zögern schlängelte Kalu-Gotel seinen Leib hindurch und betrat eine blendend weiße Landschaft. Gebirge aus Wolken türmten sich über Tälern, durch die, gleich Flüssen, eiskalter Nebel floss.


Kalu-Gotel - 'Das Wolkenkönigreich'

Kalu-Gotel überflog diese Landschaft aus unzähligen feinsten Wassertropfen und er spürte, dies war sein zu Hause.
Er zog einen Fetzen aus dem Boden und hüllte sich in ihn wie in einen Mantel. Kalu-Gotel's inneres Leuchten wurde nur kurz gedämpft, bevor, nach einem blendend weißen Aufleuchten, ein königlicher Umhang um seine Schultern hing.

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10.08.2011, 12:18
Beitrag: #4
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Kalu-Gotel - 'Das Wolkenkönigreich'

Für eine lange Zeit tat die Regenbogenschlange nichts als ausgelassen über die leuchtende Landschaft zu fliegen.
Schließlich erreichte Kalu-Gotel wieder den Riss zwischen den Welten und blickte zurück auf 'Die Welt'
und 'Die Leere'.
Sein erster Impuls war den Riss zu verschließen, damit die Dunkelheit der 'Leere' sein neues Reich nicht verunreinigen könnte.
Doch dann fiel sein Blick auf 'Die Welt', fast zur Hälfte in das Licht aus dem Riss getaucht. Alles war klarer und deutlicher - Kalu Gotel fasste einen Entschluss.
...
Er sammelte Wolken in seinen Mantel und arrangierte sie kunstvoll so vor dem Riss, dass sie eine enorme Festung bildeten. Ein Bollwerk das einem Gott würdig war, und dennoch so Lichtdurchlässig, das 'Die Welt' weiterhin erleuchtet wurde.
Und ohne dass er es gleich bemerkte durchdrangen die Wolken mühelos die Barriere um 'Die Welt', an der er kurze Zeit vorher so gescheitert war.
...
Nach kurzem überlegen formte er sein Ebenbild aus den Wolken und schob es vorsichtig durch die Barriere. Kaum hatte sein Ebenbild die Barriere durchdrungen, wandte es sich zu ihm um, verneigte sich vor ihm (war da ein leichter Spott in seinem Blick) und sprach: "Ich bin Du, wo Du es nicht sein kannst. - Was soll ich für Dich tun, Erschaffer?"
Kalu-Gotel war hocherfreut: "Gehe, mein Spiegelbild und erforsche 'Die Welt'. Diese Feste sei unser gemeinsames Heim, hier werden wir unsere Erfahrungen austauschen.'
"Es sei wie Du es wünschst, ...jedoch, wären unserem Heim nicht Bedienstete angemessen?"
"Gute Idee! Erschaffen wir Wesen, die diese Feste verwalten, und uns bei unseren Vorhaben unterstützen können."

Kalu-Gotel und sein Ebenbild machten sich ans Werk, und so entstanden die Bahromm, die später Wolkenschäfer genannt werden sollten. Während der Arbeiten lösten sich immer wieder Teile aus dem ’Wolkenkönigreich’ und trieben über ’Die Welt’. Sie bildeten gleichzeitig Heimat und Herde für die Bahromm, Wolkeninseln und –schafe.

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11.08.2011, 14:49 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 11.08.2011 20:07 von Gordo.)
Beitrag: #5
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
'Das Wolkenkönigreich'

Und als da die Wolken sich über 'Die Welt' verteilten drang ein Teil der göttlichen Macht von Kalu-Gotel in 'Die Welt'. Und als die ersten Wolken sich zu hohen Türmen aufbauten und der erste Regen auf das Land herniederging, da fiel das Göttliche auf den Boden und drang in ihn ein, immer tiefer, bis im Inneren 'Der Welt' ein großer süßer Ozean entstanden war, der 'Ab-Tzu'.

En-Loo - 'Ab-Tzu' Der Süßwasserozean

In den Tiefen des 'App-Tzu' sammelte sich das Göttliche des Kalu-Gotel und in einem gleißenden Licht entstand eine neue Wesenheit, die 'Die Welt' mit Leben füllen und es schützen sollte. En-Loo - der Herr des Lebens und Sohn des Kalu-Gotel war geboren.

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11.08.2011, 20:30 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.08.2011 08:37 von Gordo.)
Beitrag: #6
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
En-Loo - 'Ab-Tzu'

Ein riesiger Ozean umgab den Neugeborenen, Dunkel wie 'die Leere' und ebenso kalt, doch er konnte alles sehen, es war sein Reich, gemeinsam entstanden mit ihm und auf ewig an ihn gebunden. Das Wasser so süß und fruchtbar, En-Loo verharrte und genoss sein göttliches Reich.

Dann bildete sich eine Idee in seinem Bewusstsein, er würde seiner Geburt und seiner Bestimmung sogleich ein Denkmal setzen, dass auf Ewig seine Bedeutung darstellen sollte. Sein Reich, der 'Ab-Tzu' gab ihm die Macht dazu. Er erschuf einen Samen, den er mit göttlichem Wasser tränkte und ließ ihn treiben. Ein Baum entstand daraus, der an die Oberfläche 'der Welt' wuchs und so groß war wie ein Berg. Seine Krone streifte die Wolken und seine Wurzeln nährten sich aus dem 'Ab-Tzu'. Er sprach: "Dies soll 'der Baum des Lebens' sein, mein Geschenk an 'die Welt'. In seinem Schatten soll das Land stets Fruchtbar sein und die Lebewesen friedlich. Es soll ein Ort des Lebens und der Harmonie sein."

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13.08.2011, 23:54 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 14.08.2011 00:25 von Gordo.)
Beitrag: #7
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
En-Loo - 'Ab-Tzu'

Als En-Loo sein Werk vollendet sah, entschloss er sich einen Avatar in 'die Welt' zu entsenden, der da sein Werk hüten und sein Mittler in 'der Welt' sein sollte. Er entnahm Wasser vom 'Ab-Tzu' und tränkte es mit seiner Macht, so dass es ein Bewusstsein erhielt.

En-Loo sprach zu ihm: "Du sollst meine Verbindung in 'die Welt' sein, du sollst Fluss und fruchtbare Erde sein, du sollst mein Werk schützen und mehren und du sollst mir berichten, was in 'der Welt' geschieht. Erde und Wasser sollen keine Hindernisse für dich sein, sie sollen dir Heimat und Schutz sein. Dein Name sei Loo-Kii."

Der erhabene Wasserelementar Loo-Kii antwortete: "So soll es sein Gebieter, dein Garten soll gehütet und gepflegt sein und 'die Welt' werde ich für dich erkunden und dir Berichten."

"Doch bevor du in 'die Welt' aufbrichst um dein Werk zu tun, werde ich auch dir ein Geschenk geben, wie ich es auch 'der Welt' gab." sprach En-Loo . "Du sollst ein Volk erhalten, welches das Land um 'den Baum des Lebens' seine Heimat nennen wird. Es soll dir helfen das Land erblühen zu lassen, denn auch du kannst nicht überall sein. Es soll einen Namen deiner Wahl tragen."

"Ein wahrhaft großartiges Geschenk." antwortete Loo-Kii. "Ich werde sie die Kii-Shan nennen. Sie werden deinen Garten pflegen, wenn ich es nicht kann und sie werden dem Leben huldigen." Mit diesen Worten drang Loo-Kii in die Erde ein um an die Oberfläche zu gelangen, es wartete eine große Aufgabe auf ihn.

Und als Loo-Kii am 'Baum des Lebens' die Oberfläche erreichte, da sprudelte aus dem Boden neues Leben. Die Kii-Shaan entstanden und im Schatten des großen Baumes erblühte das Leben.

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14.08.2011, 16:21 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 28.08.2011 23:05 von Asura.)
Beitrag: #8
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Agga-mem-Neon
'Das Wolkenkönigreich'-'die Leere' und was Kalu-Gotel übersah

und mit einem seiner schillernden Zähne riss er ein Loch in die Dunkelheit 'Der Leere'.
Strahlend weißes Licht brach hervor. Nach einem kurzen Zögern schlängelte Kalu-Gotel seinen Leib hindurch und betrat eine blendend weiße Landschaft.


hätte Kalu-Gotel noch einen Moment länger gezögert, hätte er vieleicht das seufzen und die Bewegung bemerkt, die entstand als er das Loch erschuf. Denn durch das Licht wurde Agga-mem-Neon, der Reisende geweckt.
Er war neugierig und beobachtet was Kalu-Gotel tat und als er das Wolkenkönigreich sah, dachte er sich etwas derartiges will ich auch! und so erschuff er das Schattereich.
Und als er merkte das er die Welt nich bereisen konnte erschuf er Kah´Thurak, den Vogel der Finsternis, der an seiner Stelle die Welt erforschen sollte.
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Doch aufgrund seiner mangelden Krativität erschuff er einen dunklen schwarzen Ort mit einem schwarzen Schloss in einer dunklen schwarzen Umgebung! Auch das hinzufügen des schwarzen Sees und der dunklen Berge verhinderte nicht das man das Schattenreich ganz einfach übersah, solange man nicht ganz genau und ganz scharf hinguckte!!!

Unter jeder Oberfläche lauert das Böse !!!
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15.08.2011, 09:28
Beitrag: #9
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Kalu-Gotel - 'Die Wolkenfeste'

Kalu-Gotel beobachtete die Bahromm, seine Kinder. Es war ihm ein Freude, wie sie zwischen den Wolken spielten, sich jagten und gegenseitig zu immer neuen Mutproben herausforderten.
Schließlich wählte er einen von ihnen aus...

Thonar - 'Die Welt'

Thonar war vertieft ins Spiel mit seinen Geschwistern, als es einen seltsamen Drang verspürte - Hin zur Wolkenfeste. Verwirrt beobachtete er die anderen Bahromm, aber niemand schien ähnliches zu empfinden.
Neugierde überkam ihn, so stark wie es für eine Schöpfung Kalu-Gotel's nur möglich war, und er eilte zur Wolkenfeste.

Kalu-Gotel & Thonar - 'Die Wolkenfeste'

Als Thonar die Feste betrat erwartete ihn bereits die 'Regenbogenschlange', und bevor er reagieren konnte flüsterte sie ihm etwas zu:"Thonar, ich habe dich erwählt, Verwalter dieses heiligen Ortes zu sein. Führe ihn weise, und er wird dich zur Erleuchtung führen"
Erschüttert von einem überwältigenden Gefühl von Wissen und Klarheit, spürte Thonar eine Veränderung in sich vorgehen - und er sprach, mit einer Stimme, laut und grollend, und alle Bahromm antworteten ihm.


So kam es das Thonar 'Donnerstimme' zum ersten unter den Bahromm wurde und ihre Sprache, der Donner, in die Welt kam.

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Mein nächstes Projekt: Solo-Dungeon
[Bild: 26.jpg] [Bild: orcguy5.gif]
Pazifistischer Ork-Mönch, Dank an Ceika
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17.08.2011, 22:28 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.08.2011 16:50 von Tarkos.)
Beitrag: #10
RE: Herren der Schöpfung - Es beginnt...
Daakon's Manifestation

Zwei junge Bahromm Enzui und Tabal tobten weit außerhalb der Wolkenfestung. Sie waren nicht besonders alt und kannten selber nicht unbedingt die Gefahren die ihre Welt schon barg. Sie traten an die Grenze der Welt und heckten einen Plan aus, wie sie wohl diese Grenze überwinden konnten. Enzui, der Kühnste der beiden beschloss den ersten Schritt zu tun. Er schaffte es einen ganz kleinen Riss zu erzeugen, gerade genug, dass er durchschlüpfen könnte und zwängte sich durch.

Es dauerte nicht lange und Enzui wurde von der Leere hinter dem Riss regelrecht zerfetzt. Nur seine Seele trieb noch einige Zeit umher und göttliche Energien durchfluteten sie und formten aus Enzui den Gott Daakon.

Daakon blickte durch den Riss auf die Welt und empfand, dass diese Welt, geschaffen von den anderen Göttern durchaus schön, aber nicht vollkommen war. Sie war ein Kunstwerk, welches seiner Hand zur Perfektion bedurfte. Er wollte der Welt letztlich jene Vollständigkeit verleihen die nur durch Tod und Vergänglichkeit entstehen kann.

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Daakon - Die Hallen des Verwesers

Daakon schuf rasch die Hallen des Verwesers. Eine Notwendigkeit, sollte sein langfristiger Plan für die Welt in Erfüllung gehen. Das wahre Ausmaß verbarg er in tiefer Dunkelheit, welche nur das preisgibt wovon Daakon es selber wünscht.

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Daakon - Das Seelentor

Daakon störte sich nicht daran, dass die Welt seine Ebene verunreinigen konnte. Er störte sich lediglich daran, dass Sterbliche so töricht sein könnten zu versuchen in seine Ebene einzudringen. Er war in dieser Hinsicht besitzergreifend; wer erst einmal eintrat, sollte die Hallen nie wieder ohne seinen Willen verlassen dürfen. Und so schuf er ein stählernes Tor, welches die Seelen der Toten ein, aber nie wieder herauslassen sollte.

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Daakon - Seelenpfad

Es erschien Daakon ebenfalls als angemessen ein zerklüftetes, schwarzes Gebirge um das Tor herum zu schaffen, welches mit seinen ausgefransten Ecken und Kanten jeden Lebenden zur Umkehr bewegen soll.

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Daakon - Die Torwächterin
Zur zusätzlichen Abschreckung der Sterblichen und als Zeichen seiner Präsenz erschuf Daakon aus seinem eine schreckliche riesige Bestie, welche fähig war mit einem Bissen ganze Legionen zu verschlingen und mit ihren neun Augen alles sah, was um sie herum geschah. Ihr Rücken war mit unglaublich harten Schuppen gepanzert. Sie funkelte ihren eigenen Schöpfer böse an und fauchte dass es durch die ganzen Hallen zu hören war, doch Daakon, gleichmütig, ob seiner Zufriedenheit mit dieser Schöpfung. Streichelte sie und beruhigte sie. Telepathisch nahm sie Kontakt zu ihm auf: "Vater... ...was wird meine Verwendung in der Welt?" Daakon lächelte sie an und erwiderte: "Dir wird eines Tages eine sehr wichtige Rolle zuteil doch nun mein Kind, lege dich draußen schlafen, zu gegebener Zeit sollst du erwachen und meinen Feinden das wahre Maß meiner Macht zeigen." Die Torwächterin tat wie ihr gehießen, trat durch das Tor und legte sich beim Tor schlafen.

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Daakon - Das Volk der Ta'riio

Doch Daakon bemerkte, dass es alleine mit der Bestie nicht getan sein konnte. Er beschloss einerseits aus einer schelmischen Laune heraus kleine pelzige bucklige Wesen zu erschaffen, die Ta'riio. Sie waren zankhaft, aggressiv und ziemlich laut. Daakon war ziemlich amüsiert über sie. Er versah sie auch mit allen Fehlern des Fleisches; sie konnten erkranken und sogar sterben, in Daakons Augen 'perfekt'. Sie sollten die ständige Wache sein und auf der Torwächterin leben.
"Hey Meister, was sollen wir eigentlich hier nun tun!?", fragte einer der Ersten. "Ihr, meine Schöpfungen, seid damit betraut das Tor zu schützen. Vernichtet jene die versuchen durch das Portal zu schreiten. Ihr werdet wissen wem ihr Durchlass gewährt."

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Daakon - Tabals Fluch

Doch selbst nach den Jahrhunderten vergaß Daakon nie seinen Ursprung und wer ihn scheinbar dazu verführt hatte. Es bedurfte göttlicher Rache und so spähte er nach dem "alten Freund" und fand ihn wieder. Daakon verfluchte Tabal mit einer ansteckenden Form der Demenz. Selbstzufrieden saß Daakon auf seinem Thron und konnte die Reaktion Kalu Gotels kaum abwarten...

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