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Meret-Anit - Felea aetas
19.09.2011, 17:07 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 19.09.2011 17:09 von Anath.)
Beitrag: #1
Meret-Anit - Felea aetas
Die Heimatebene Meret-Anits ist in ständigem Wandel. Allein ihr "Hauptsitz", in dem der Reisende (über die Reise-Ebene Phanea) oder sie suchende Götter ankommen, ist einigermaßen beständig. Bitte keine "Überraschungsbesuche", niemand betritt die Ebene ohne ihre Einwilligung.

Es handelt sich um eine Art ovalen Saal, welcher von allen Seiten mit weissen, glitzernden Kristallen und bodenlangen Spiegeln gesäumt ist. In der Mitte des Saales steht eine Kristallsäule, das Artefakt "Netz der Veränderung" sowie ein großeres Kristallbecken. Die Kristallsäule hat einen aus drei um einander gewundende Strängen bestehenden Stamm, an dem von oben flüssiges Kristall hinunterfliesst. Oben verästelt sich die Säule wie ein Baum, statt Blättern sind jedoch Netze vorhanden.

In einer kleinen Gruppe stehen in der Nähe eine Bank und zwei künstlerisch gewebte Kristallstühle, welche von einem kleinen Bäumchen (welches Früchte und Kristallblüten trägt) und einem ca. 1m hohen Rosenbusch eingerahmt wird. Alles ist aus Kristall und bis ins Detail realexistierenden Gegenständen und Pflanzen nachempfunden.

An der Decke glitzern viele rötliche ovale Punkte, den Sternen oder Katzenaugen ähnlich. Zu beiden Enden des Saals befinden sich sehr dünne, milchig-weiße Vorhänge aus Kristallstoff, die den Blick auf je eine Tür verwehren. Durch eine dieser Türen betritt ein Reisender oder Bittsteller die Ebene Meret-Anits.

Meist sitzt sie auf der Bank oder einem der Stühle und betrachtet entweder das Kristallbecken oder einen der Spiegel. Manchmal wird sie von rotglühenden Punkten umschwirrt.

Äußeres
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19.09.2011, 19:54
Beitrag: #2
RE: Meret-Anit - Felea aetas
Thuat'rán - Im Angesicht der Göttin

Die Klerikerin betrat den Saal und sank, als sie Meret-Anit erblickte, sofort zu Boden.
"Oh große 'Wandlerin', ich danke Euch, dass ihr mich hierhergeführt habt. Ich bin Eure ergebene Dienerin, verfügt über mich."
Bei sich hoffte sie, dass sie bei ihrer Göttin bleiben könne, um von ihr zu lernen, um ihr nahe zu sein.

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19.09.2011, 20:22 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 19.09.2011 22:31 von Anath.)
Beitrag: #3
RE: Meret-Anit - Felea aetas
Meret-Anit schaute von dem Kristallbecken auf und wandte Thuat'rán den Blick zu.

"Eines der Schlangenwesen...wie interessant. Steh auf und schau mir in die Augen",befahl sie mit ihrer seidigen Stimme.
"Du bist keine Mheket, vielleicht hast du diese Instinkte nicht...Du brauchst vor mir nicht zu knien. Solltest du einen Funken in dir tragen, so wirst du ein Teil von mir sein...und warum sollte ich mir nicht in die Augen schauen..."
Sie lächelte dabei und näherte sich der K'ssa mit eleganten Schritten. Wo ihr Fuss/Pranke den Boden berührte, strahlten kleine rote Energielinien in das Kristall.

"Auch vor anderen Schöpfern solltest du Respekt haben, jedoch nicht...verschwinden...wenn dich die Macht anderer zu Boden wirft und damit deinen Blick verstellt, ist das keine gute Grundposition für Wandel und Veränderung...auch wenn es aus meiner Warte natürlich leichter ist, diese Geisteshaltung zu vertreten, als wenn ich mit einer sterblichen Hülle ausgestattet wäre.." fügte sie gedankenverloren hinzu.
"Nenne mir deinen Namen und den Grund, warum du die Richtige bist, einen Teil von mir zu beherbergen und in die Welt zu tragen."
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20.09.2011, 11:14
Beitrag: #4
RE: Meret-Anit - Felea aetas
Thuat'rán richtete sich aus und blickte Meret-Anit nun so fest wie möglich in die göttlichen Augen.

"Es kommt, soviel ich weiß, nicht häufig vor, dass eine einfache Sterbliche Angesicht zu Angesicht mit einer Göttin steht.
Ich war überwältigt.
Ich verstecke mich nicht, sondern versuchte meine Demut zu zeigen."


Sie überlegte kurz, mit erstauntem Blick, als ob der wichtigste Teil der Nachricht sie erst jetzt erreichte.
"Einen Teil von Euch? Ich? Womit ich eine solche Ehre verdiente? Ich... das ist einen schwierige Frage."

Für einen Moment zögerte sie.
"Ich dachte, ich könnte mich auf den ewigen Wandel vorbereiten. Alles ändert sich, immerzu. Ich glaubte, ich könne mich darauf einstellen und so nicht vom Wandel überrascht werden. In wenigen Augenblicken wurde mir hier klar, dass Ihr die Dinge gründlicher verändert als ich es je vermutet habe.
Ich kam ohne Erwartungen, nur mit Hoffnungen, und ihr macht mir ein Angebot jenseits meiner Vorstellungskraft.
Der Grund warum ich die Richtige sein kann, ist weil ich es sein will, weil ich die Fähigkeit und den Wunsch habe mich zu ändern, weil ich Euch wahrhaft kennen lernen will, und wie ginge das besser als ein Teil von Euch zu sein."


Sichtlich aufgewühlt, aber mit strahlenden Augen blickte die junge K'Ssa ihre Göttin an. Wie würde sie reagieren...

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20.09.2011, 12:59 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 20.09.2011 13:17 von Anath.)
Beitrag: #5
RE: Meret-Anit - Felea aetas
Meret-Anit betrachtete die K'ssa aufmerksam und ließ ihren Blick neugierig über deren frische Haut streifen.
"Ich dachte durch die Augen meines Avatars bei den Angehörigen deines Volkes eine andere, wesentlich festere Hautstruktur gesehen zu haben...deine Haut hingegen wirkt sehr weich und farblos. Wie kommt das?" fragte sie Thuat'rán.

Meret-Anit wartet noch die Antwort ab, dann deutete sie mit einer Geste auf einen der hohen Spiegel. Szenen zeigten sich. Ein Wesen, der Größe nach ein noch sehr junges Mheketkind, wurde von zwei anderen Erwachsenen am Boden gehalten. Das Kind tobte und schrie lautlos. Rotglühende Blitze schossen aus den Pranken, die Augen leuchteten rot. Der Schmerz, die Wut und die Hilflosigkeit des Kindes ist körperlich zu spüren.
Es kämpft gegen den Impuls, andere zu zerfetzen, seine eigenen Kräfte einfach ungebremst auszuleben.
Trauer. Wut. Hass. Entsetzen. Angst. Verwirrung.

In der nächsten Szene blickt man aus den Augen eines Wesens einen Dainit-Keiler an, welcher an einer Wand befestigt ist. Die Hauer des Keilers sind recht abgewetzt, er wirkt schon sehr alt. Der Mheket-Magier schaut auf seine rotglühenden Pranken, hebt diese nach kurzem Zögern - dann schießt ein Blitz auf den Keiler zu. Das Tier schreit auf und verformt sich über verschiedene Stadien (verflüssigt, Knochen ragen manchmal an verschiedenen Stellen aus der Haut, das Hirn windet sich grotesk in die Luft und um andere Körperteile usw. usw.). Als die Wandlung zum Stillstand kommt, liegt ein zuckender Klumpen aus Fleisch, Knochen und Kristallen am Boden, der mit der Kette verschmolzen ist.
Ein anderer Mheket springt blitzschnell aus einer Ecke heran, hält kurz inne und schafft es dann, das Versuchsobjekt zu erlösen, indem er es tötet (einen entsprechenden Punkt zu finden, war anscheinend bei dem Knochenfleischklumpen nicht so einfach).
Der Mheket, der Magie gewirkt hatte, schaut auf seine Arme hinunter...
Beide Arme sind gebrochen, die Knochen ragen splitternd heraus. Ein Welle aus Schmerz, Beschämung und Wut, welche mühsam wieder unter Kontrolle gebracht werden, bricht durch den Spiegel hindurch zu der Göttin und Thuat'rán.

Es folgen weitere Szenen, in denen magische Unfälle, aber auch gelungene Wandelungen gezeigt werden. U.a. sitzen in einer Szene verschiedene Kristallhalme (Menri) in einer Runde und geben jeweils einen Kristallbrocken weiter. Jeder hält den Kristall hoch und verformt ihn dann anders und kunstvoller als der Vorgänger. Es fängt mit einfachen geometrischen Formen an, wird aber immer verzweigter und schwieriger. Die anderen Menri drücken ihre Gefühle mittels unterschiedlich intensivem Leuchtspiel in ihrem Körper aus. (sie spielen anscheinend ein Kreativitätsspielchen?)

Zum Schluß sieht die K'ssa die Szene wo Mhek-anri den Kristallsegler in einen Dainit verwandeltet und so die Macht der Wandlungsenergie entdeckte...auch hier spürt sie, wie sich damals wohl der erste Magier gefühlt haben muss. Es ist eine Mischung aus überwältigender Freude, großen Tatendrang, Energie (die sich zu groß für den normalen Körper anfühlt) und überschwängliche Euphorie.
Und die Versuchung, so viel wie möglich auszuprobieren.

Meret-Anit beobachtete die K'ssa während die unterschiedlichen Szenen erschienen sehr genau.
"Wie ist dein Eindruck, Thuat'rán", sagte sie dann.
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20.09.2011, 17:00
Beitrag: #6
RE: Meret-Anit - Felea aetas
"Mein Volk streift, von Zeit zu Zeit seine Haut ab, um eine neue zu entwickeln. Meine Zeit war gerade gekommen, und ich fand es passend, in dieser Zeit der körperlichen Veränderung, Euch aufzusuchen."

Die K'Ssa schaute gebannt in den Spiegel, die Emotionen mitfühlend.

Als es endete schaute sie erschöpft auf.

"Wandel, Veränderung, wie man es auch nennt, es kommt immer mit einem Preis. Um die Dinge zu verändern, muss man sich erst selbst verändern, und das kann, offensichtlich, schmerzvoll sein."
Sie blickte ihrer Göttin direkt in die Augen.

"Ich fürchte dies nicht, solltet Ihr das meinen. Ich fühlte mich mit all diesen Wesen auf eine Art und Weise verbunden, wie ich sie selbst bei meinen Gelege-Geschwistern nicht fühlte."Sie machte eine kurze Atempause. Dann fügte sie hinzu: "Ich möchte zu ihnen gehören."

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20.09.2011, 18:24 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 20.09.2011 18:24 von Anath.)
Beitrag: #7
RE: Meret-Anit - Felea aetas
Zitat:"Ich fürchte dies nicht, solltet Ihr das meinen. Ich fühlte mich mit all diesen Wesen auf eine Art und Weise verbunden, wie ich sie selbst bei meinen Gelege-Geschwistern nicht fühlte."

"Du wirst ihnen dann tatsächlich enger verbunden sein, als deinen Gelege-Geschwister...und enger als deinen Eltern", meinte Meret-Anit.
"Durch den, den du als letztes sahst, der als erstes die Energie nutzte, stellte ich fest, dass sich die Perspektive von Euch Sterblichen ändert. Dies ist nicht im Sinne eines Wertes gemeint, eher im Sinne einer Wahrnehmung...doch besteht für Euch Sterbliche wohl auch die Gefahr, beides zu verwechseln."

Die Spiegel wurden wieder glänzend und von kleinen roten Lichtblitzen durchzogen, als die Göttin sich von ihnen ab- und der K'ssa zuwandte.
"Wie stellst du dir deine Zukunft vor...ich weiß, du bist ohne Erwartungen und mit Hoffnungen gekommen. Wenn du den Funken tragen solltest, was willst du mit ihm tun und was wird - im Vergleich zu jetzt - anders sein...auf der Welt, vielleicht in deinem Land, deinem Dorf, deinem Stamm, deiner Familie? Wirst du an einem festen Ort leben? Wirst du reisen? Was wird anders sein..und was wird bleiben?"
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21.09.2011, 17:55
Beitrag: #8
RE: Meret-Anit - Felea aetas
"Zuerst einmal würde ich anders sein, wie könnte ich nicht. Und dann," sie machte eine nachdenkliche Pause, "dann würde ich vermutlich eher reisen, als im Tempel zu bleiben. Reisen bietet mehr unterschiedliche Eindrücke, und wenn man zurückkehrt, wirken die Veränderungen stärker.
Ich würde versuchen die Macht des Wandelns so einzusetzen, dass ich anderen Wesen helfe sich aus eigenem Antrieb zu verändern."

Und leiser fügte sie hinzu, "Etwa so, wie es die Geschichtensänger tun, wenn sie den jungen von Abenteuern in fernen Landen erzählen."
Dann wieder selbstbewusster, "Und überall würde ich Eure Größe preisen. Denn wahrlich alles wandelt sich stetig, das ist das einzig beständige in der Welt."
Schließlich grinste sie, etwas übermütig vielleicht, die Göttin herausfordernd an,
"Aber genau deshalb könnte ich jetzt keine feste Zusage zu irgendwetwas machen, meine Pläne, sie können sich bis morgen wieder verändert haben."

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21.09.2011, 21:25 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 21.09.2011 21:28 von Anath.)
Beitrag: #9
RE: Meret-Anit - Felea aetas
(21.09.2011 17:55)Smokin Red schrieb:  Ich würde versuchen die Macht des Wandelns so einzusetzen, dass ich anderen Wesen helfe sich aus eigenem Antrieb zu verändern."[/i]
Sie machte eine Geste zu dem Kristallbecken. Die Oberfläche verflüssigte sich zu einer ebene Fläche, einem stillen See aus Wasser sehr ähnlich.
"So würdest du den Funken eher sanft einsetzen wollen?", meinte die Göttin.
Sie tippte sanft in den Kristallsee...kleine Wellen bildeten sich und breiten sich aus. Schöne Formen bildeten sich eher zufällig, kleine weitere Wirbel und Strudel entstanden.
"Oder bist du eher etwas...schwungvoller?"
Sie schnippte mit dem Finger in Richtung der Kristalloberfläche. Ein Blitz zischte heraus, Kristalltropfen flogen heftig wie bei einem Schlag getroffen in die Höhe und fingen dann an, in der Luft um einander zu tanzen.
Sie wandte sich Thuat'rán zu und strich mit ihren langen, fädenartigen Kristallfingern über die farblose Haut der K'ssa. Überall, wo sie die K'ssa berührten, bildeten sich die Schuppen zu kleinen Kristallen um. Es fühlt sich nicht schmerzhaft an, kitzelt vielleicht etwas, da gleichzeitig ein Energiestrom zu spüren ist.
"Du beginnst, mich zu interessieren", sagte die Göttin lächelnd.
"Welches entspricht mehr deinem Temperament? Weißt du, es sollte mehrere Temperamente geben...keines ist falsch oder richtig...Mhek-anri ist eher, nun, etwas stürmischer in seinem Tatendrang, ein oder zwei Gegengewichte vervielfältigen die Möglichkeiten in andere Richtungen. Solltest du allerdings selbst mehr Leidenschaft, Impulse, Gefühle in dir haben, als es hier den Anschein hat, macht auch dies nichts.
Schwieriger wäre es nur, wenn das Temperament und dein Inneres das eine wollen und der Funke etwas anderes."
Sie lächelte dabei und warte die Antwort ab, ehe sie fortfuhr.

"Erzähle mir ein wenig von dir. Was brachte dich dazu, mir dienen zu wollen? Gab es ein Ereignis, einen Gedanken, ein anderes Wesen ...lass mich daran teilhaben."

Ihre Finger wanderten zu Thuat'ráns Gesicht und strichen sanft über die Schläfen der K'saa. Dann versenkte sich die Göttin vorsichtig (!!) in Thuat'ráns Erinnerungen. Sie suchte Bilder, Inspirationen, Gedanken, die den Funken entflammen und über die Jahrzehnte Nahrung für ihn sein konnten.
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23.09.2011, 08:35
Beitrag: #10
RE: Meret-Anit - Felea aetas
Wärme. Dunkelheit. Ein greller Riss. Anstrengung. Kälte. Überraschung. Hunger. Bewegung. Geschmack. Gut. Farben.

Ich höre mit meinen Gelegegeschwistern einem Geschichtensänger zu und spiele mit dem Lehmboden. Freude Ich forme etwas! Es sieht aus wie eine Schlange. Draussen scheinen plötzlich Bäume zu singen. Schön

Ich sitze auf einem Baum im Tempel und versuche alle Dinge aufzuschreiben, die ich an Entwicklung erlebt habe. Das wird später Geschichte sein.

Meine Lehrerin erzählt mir von den 'Schöpfern' während wir am Großen Platz auf die Rückkehr der Expedition warten. Sie ist genau an meinem Schlüpftag aufgebrochen. Erwartung

Eine Mheket-Priesterin lässt uns im Schrein der Meret-Anit die Stellen suchen, die nicht von Baumsängern umgewandelt worden sind. Es sind nicht viele. Wäre toll wenn ich das auch könnte.

Ich werde zur Klerikerin geweiht, ich bin nun eine Tochter der 'Wandlerin'. Glücklich

Ich arbeite heimlich an etwas. Es ist eine Figur, eine Katze mit Flügeln. Ich kann sie sehen. Anstrengung Der Stein ist hart.

Kristallflächen sind überall aufgetaucht wurde berichtet. Aufregung Das ist ein Zeichen!
Ich meditiere, der richtige Zeitpunkt ist wichtig.



Spoiler
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